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Apples neues iPad mini bekommt OLED-Display und IP67-Schutz, startet aber bei 699 Dollar

Apples iPad mini der achten Generation tauscht das LCD gegen ein OLED-Panel, erhält eine IP67-Zertifizierung gegen Wasser und Staub sowie einen A20-Pro-Chip und startet bei 699 Dollar.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von The Independent, Wired, MacRumors und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Ein dünneres, versiegeltes Gehäuse mit größerem Bildschirm

Apples kleinstes Tablet ist in seiner achten Generation überarbeitet worden, und die Tester sagen, die Änderungen reichten bis in nahezu jeden Bereich des Geräts. Das neue iPad mini ist laut 9to5Mac 5,4 mm dick statt 6,3 mm beim Vorgängermodell und wiegt 255 Gramm statt 293 Gramm. Die Displayränder sind 24 Prozent schmaler, wodurch der Bildschirm von 8,3 auf 8,5 Zoll wächst, während die Gesamtmaße sich kaum verändern. 9to5Mac zufolge ist das neue Modell insgesamt etwa 2,2 mm schmaler als sein Vorgänger.

Gewicht des iPad mini, vorheriges und neues Modellg
Vorheriges iPad mini
293 g
Neues iPad mini
255 g

Daten aus dem Artikeltext

Apple hat das Gehäuse zudem versiegelt, sodass keine Lautsprecher mehr sichtbar sind und das Soundsystem neu gestaltet wurde. Das Modell ist das erste iPad mit der Schutzart IP67 gegen Wasser und Staub. MacRumors weist darauf hin, dass diese Einstufung auf Tests beruht, die ein Untertauchen in etwa einem Meter Tiefe für bis zu 30 Minuten simulieren. Der Tester erwartet, dass das Gerät Spritzwasser aus Pool oder Badewanne ebenso verkraftet wie Regen. In Apples Ankündigung werden Kleinunternehmer, Ärztinnen und Ärzte, Außendienstmitarbeiter und Gamer als Nutzergruppen genannt.

OLED-Bildschirm mit Nano-Textur-Option

Das Display ist die größte Neuerung des Updates. Das Panel nutzt nun OLED statt des LCD früherer Modelle, und 9to5Mac bezeichnet es als Apples erstes iPad ohne Pro im Namen mit OLED-Bildschirm. Die Spitzenhelligkeit bei SDR-Inhalten steigt laut 9to5Mac von zuvor 500 auf 600 Nits, bei HDR-Inhalten werden 1.200 Nits erreicht.

Spitzenhelligkeit bei SDR-Inhalten, vorheriges und neues iPad miniNits
Vorheriges iPad mini
500 Nits
Neues iPad mini
600 Nits

Daten aus dem Artikeltext

Wired und MacRumors merken beide an, dass dem Bildschirm die 120-Hz-Wiederholrate ProMotion des iPad Pro fehlt, und MacRumors zufolge fällt diese Lücke beim Scrollen auf. Eine Nano-Textur-Option, die ins Glas geätzt statt als Beschichtung aufgetragen wird, gibt es erstmals bei einem iPad mini. Wired beziffert den Aufpreis auf 100 Dollar, während der Evening Standard schreibt, sie sei nur in den Speichervarianten mit 256 GB und 512 GB erhältlich.

Chip, Konnektivität und Funktionen

Der A20-Pro-Chip ersetzt den A17 Pro des vorherigen mini, und Engadget zufolge wurde er zusammen mit dem iPhone 18 Pro und dem iPhone Duo vorgestellt. Laut Engadget ist das mini zudem nach dem iPad Pro das zweite iPad mit Unterstützung für Schnellladen. TechRadar berichtet von einer Akkulaufzeit nahe der von Apple angegebenen zehn Stunden im eigenen Test. Dieselbe Testredaktion schreibt, der N1-Chip bringe Wi-Fi 7, Bluetooth 6 und Thread-Unterstützung, während Cellular-Modelle zusätzlich Apples C2-Modem erhalten. Face ID fehlt weiterhin – Wired zählt es zu den Funktionen, die das mini nicht hat –, und die Farben sind auf Mitternacht und Sternenlicht beschränkt.

Preis und Zielgruppe

Der höhere Preis ist die zentrale Frage in den Tests. Das Einstiegsmodell mit Wi-Fi, 128 GB Speicher und dem Standard-OLED-Display startet bei 699 Dollar. MacRumors zufolge sind das 100 Dollar mehr als beim abgelösten A17-Pro-Modell. Engadget schreibt, der Preis liege 200 Dollar über dem Einführungspreis des mini vor zwei Jahren, aber nur 100 Dollar über dem, was Apple nach seinen Preiserhöhungen im Sommer verlangte. The Verge nennt 699 Dollar den höchsten Einstiegspreis, den es je für ein Mini gab. Die getesteten Konfigurationen sind unterschiedlich bepreist: The Verge beziffert sein Testgerät mit Cellular, 512 GB Speicher und Nano-Textur auf 1.249 Dollar, während TechRadar ein Modell mit 512 GB, Wi-Fi und Cellular sowie Nano-Textur mit 1.099 Dollar listet. Die Quellen bringen diese beiden Angaben nicht in Einklang.

Verfügbarkeit und Einordnung

MacRumors zufolge kommt das Modell am Freitag, 6. November, auf den Markt, nachdem ein Videograf der Seite ein Gerät vorab getestet hat. Der Speicher reicht von 128 GB bis 512 GB, erhältlich sind Wi-Fi- und Wi-Fi-plus-Cellular-Versionen. The Independent beschreibt das mini als unglücklich zwischen dem größeren iPhone und dem vollwertigen iPad in Apples Produktpalette platziert. In den Hardware-Fortschritten sind sich die Tester einig, ihre Urteile gehen vor allem darüber auseinander, ob der höhere Preis gerechtfertigt ist.

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