Tennis · Montreal
Niederländisches Duo Van de Zandschulp und Griekspoor erreicht nach Aufholjagden das Achtelfinale in Montreal
Botic van de Zandschulp und Tallon Griekspoor haben sich am Freitag beim Montreal Masters nach einem Satzrückstand noch ins Achtelfinale gekämpft – eine weitere Woche voller Überraschungen, nachdem sie zuvor bereits die Top-10-Spieler Daniil Medwedew und Alexander Zverev eliminiert hatten.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Telegraaf und NOS. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Van de Zandschulp (ATP-70) besiegte Hurkacz (ATP-72) mit 3:6, 7:6 (4), 7:5 und wehrte im zweiten Satz zwei Matchbälle ab.
Griekspoor (ATP-69) bezwang Arnaldi (ATP-35) mit 3:6, 6:4, 6:3 und revanchierte sich damit für eine Viersatzniederlage gegen den Italiener bei den French Open drei Monate zuvor.
Van de Zandschulp schaltete den Weltranglisten-Sechsten Medwedew aus, Griekspoor besiegte am Mittwochabend in einem 2,5-stündigen Match Weltranglisten-Dritten Zverev.
Der an Nummer drei gesetzte Alex de Minaur, nach Zverevs Niederlage und Alcaraz' Rückzug der am höchsten gesetzte verbliebene Spieler, unterlag Cameron Norrie mit 7:5, 6:7(5), 1:6, obwohl er im zweiten Satz bei 5:3 einen Matchball hatte.
Griekspoor spielt gegen Spaniens Daniel Merida (ATP-63); Van de Zandschulp wartet auf den Sieger der Begegnung zwischen Jakub Mensik und Terrence Atmane.
- 3. Runde (Fr) - Van de ZandschulpSchlägt Hurkacz 3-6, 7-6(4), 7-5
- 3. Runde (Fr) - GriekspoorSchlägt Arnaldi 3-6, 6-4, 6-3
- AchtelfinaleGriekspoor trifft auf Merida; Van de Zandschulp trifft auf Mensik oder Atmane
Van de Zandschulp kämpft sich gegen Hurkacz zurück
Botic van de Zandschulp (ATP-70) erreichte das Achtelfinale des Montreal Masters, indem er den Polen Hubert Hurkacz (ATP-72) in drei Sätzen besiegte: 3:6, 7:6 (4), 7:5. Der Telegraaf berichtete den dritten Satz mit 7:5, während NOS 6:3 angab, obwohl die NOS-Spielbeschreibung selbst ein Break bei 5:5 beschreibt, was mit einem 7:5-Ergebnis übereinstimmt. Der 1,96 Meter große Pole servierte regelmäßig über 200 km/h, sodass Van de Zandschulp in der Anfangsphase Mühe mit der Rückkehr hatte. Hurkacz benötigte nur ein Break, um den ersten Satz zu gewinnen.
Der zweite Satz brachte die Wende. Van de Zandschulp brach sofort zum 2:0, nur um Hurkacz zwei eigene Breaks zu ermöglichen, die ihn 4:2 in Führung brachten. Hurkacz hatte dann zwei Matchbälle bei eigenem Aufschlag, produzierte aber zwei Doppelfehler. Van de Zandschulp holte in einem entscheidenden Moment auch einen Smash von Hurkacz zurück, bevor er den Tiebreak erzwang, den er 7:4 gewann. Im dritten Satz fand der Niederländer immer besser in die längeren Ballwechsel und breakte bei 5:5, begünstigt durch einen Netzroller, der ihm zwei Breakbälle bescherte. Er verwandelte sofort und servierte den Matchgewinn.
Griekspoor spiegelt die Aufholjagd seines Teamkollegen wider
Tallon Griekspoor (ATP-69) folgte einem ähnlichen Drehbuch gegen den Italiener Matteo Arnaldi (ATP-35) und gewann 3:6, 6:4, 6:3. Arnaldi breakte im ersten Satz zweimal und holte ihn sich souverän. Griekspoor schlug gleich zu Beginn des zweiten Satzes zu, gab das Break aber postwendend wieder ab, bevor er im neunten Spiel erneut breakte und den Satzausgleich erzielte. Im Entscheidungssatz breakte der Niederländer Arnaldis Aufschlag sofort und behielt den Vorsprung bis zum Ende.
Die Begegnung war ein Wiedersehen ihres Aufeinandertreffens in Roland Garros in Paris vor rund drei Monaten, als Arnaldi auf Sand in vier Sätzen gewonnen hatte. Griekspoor trifft im Achtelfinale auf den Spanier Daniel Merida (ATP-63). Van de Zandschulps nächster Gegner wird der Sieger der Partie zwischen dem Tschechen Jakub Mensik und dem Franzosen Terrence Atmane sein.
Frühere Überraschungen ebneten den Weg
Beide niederländischen Spieler hatten bereits zuvor im Turnier für Schlagzeilen gesorgt. Van de Zandschulp schaltete in der zweiten Runde Russlands Daniil Medwedew, den Weltranglistensechsten, aus. Griekspoor besiegte am Mittwochabend in einem zweieinhalbstündigen Match Deutschlands Alexander Zverev, den Weltranglistendritten, verlor den ersten Satz im Tiebreak und siegte dann bei seinem ersten Matchball.
- Zverev
- 3 ATP-Platz
- Medvedev
- 6 ATP-Platz
- Arnaldi
- 35 ATP-Platz
- Merida
- 63 ATP-Platz
- Griekspoor
- 69 ATP-Platz
- Van de Zandschulp
- 70 ATP-Platz
- Hurkacz
- 72 ATP-Platz
Daten aus dem Artikeltext
De Minaur unterliegt Norrie
Der Australier Alex de Minaur, an Nummer drei gesetzt und nach Zverevs Aus und Carlos Alcaraz' Rückzug der bestplatzierte verbliebene Spieler, schied ebenfalls in der dritten Runde aus. Der Brite Cameron Norrie besiegte ihn 7:5, 6:7(5), 1:6. De Minaur führte im zweiten Satz 5:2 und hatte bei 5:3 einen Matchball, konnte diesen aber nicht verwerten. Norrie erholte sich, erzwang den Entscheidungssatz und dominierte den dritten Satz mit 6:1.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Botic van de Zandschulp
- niederländischer Tennisspieler, ATP-70, erreichte das Achtelfinale des Montreal Masters
- Tallon Griekspoor
- niederländischer Tennisspieler, ATP-69, erreichte das Achtelfinale des Montreal Masters
- Hubert Hurkacz
- polnischer Tennisspieler, ATP-72, verlor in der dritten Runde gegen Van de Zandschulp
- Matteo Arnaldi
- italienischer Tennisspieler, ATP-35, verlor in der dritten Runde gegen Griekspoor
- Daniil Medvedev
- russischer Tennisspieler, Weltranglistensechster, von Van de Zandschulp in der zweiten Runde ausgeschaltet
- Alexander Zverev
- deutscher Tennisspieler, Weltranglistendritter, von Griekspoor in der zweiten Runde ausgeschaltet
- Alex de Minaur
- australischer Tennisspieler, Nummer 3 der Setzliste in Montreal, von Norrie in der dritten Runde ausgeschaltet
- Cameron Norrie
- britischer Tennisspieler, besiegte De Minaur in der dritten Runde
- Carlos Alcaraz
- spanischer Tennisspieler, zog sich vom Montreal Masters zurück
- Jakub Mensik
- tschechischer Tennisspieler, möglicher nächster Gegner von Van de Zandschulp
- Daniel Merida
- spanischer Tennisspieler, ATP-63, Griekspoors nächster Gegner im Achtelfinale
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