Sicherheit · Nea Filadelfeia

Neugeborenes stirbt fünf Stunden nach Hausgeburt in Nea Filadelfeia – Polizei ermittelt

Die Polizei rekonstruiert die Stunden zwischen einer Hausgeburt in den frühen Morgenstunden des Freitags, 6. November, und dem Tod des Neugeborenen gegen 6 Uhr. Die Mutter wird befragt, eine forensische Untersuchung soll die Todesursache klären.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von in.gr, NEWS 24/7, NewsIT und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Nea Filadelfeia · Griechenland
Wie es dazu kam
  1. Gegen 1 Uhr, 6. NovemberBaby kommt im Haus der Familie in Anwesenheit einer Hebamme zur Welt, Atemprobleme werden bemerkt
  2. Stunden nach der Geburt, 6. NovemberDas Neugeborene scheint sich zu erholen und wird von der Mutter gestillt
  3. Gegen 6 Uhr, 6. NovemberDer Zustand verschlechtert sich, die Hebamme versucht eine Herz-Lungen-Wiederbelebung, ein Rettungswagen wird angefordert
  4. Fünf Stunden nach der Geburt, 6. NovemberDas Baby stirbt trotz der Bemühungen der Ärzte im Krankenhaus Agia Olga

Die Geburt und die ersten Stunden

Das Baby kam am Freitag, 6. November, gegen 1 Uhr in der Nacht im Haus der Familie in Nea Filadelfeia auf natürlichem Weg zur Welt, eine Hebamme war anwesend. Ersten Informationen zufolge hatte das Neugeborene kurz nach der Geburt Atemprobleme. Danach schien es sich zu erholen, und die Mutter stillte es normal. In den folgenden Stunden deutete nach den bisher gesammelten Schilderungen nichts auf das Kommende hin. Die Polizei arbeitet daran, den Ablauf vom Zeitpunkt der Geburt bis zum Tod zu rekonstruieren.

Verschlechterung, Wiederbelebung und Verlegung

Gegen 6 Uhr verschlechterte sich der Zustand des Neugeborenen stark, und das Baby starb etwa fünf Stunden nach der Geburt. Quellen zufolge versuchte die Hebamme, das Baby mit Herz-Lungen-Wiederbelebung (CPR) wiederzubeleben, und ein Rettungswagen war bereits angefordert worden. Das Baby wurde in das Krankenhaus Agia Olga gebracht, wo Ärzte vergeblich versuchten, es am Leben zu halten. Die Schilderungen zur Verlegung weichen voneinander ab. Eine besagt, das Baby sei erst Stunden später ins Krankenhaus gebracht worden, nachdem es kollabiert sei, eine andere, es habe die Notaufnahme ohne Bewusstsein erreicht. Eine dritte Schilderung besagt, die Hebamme habe Erste Hilfe geleistet, bevor sie EKAB, den nationalen Rettungsdienst, alarmierte, und das Krankenhaus habe anschließend die Polizei informiert.

Die Hebamme und die Mutter

Die Polizei prüft das Verhalten der Hebamme vom Beginn der Wehen bis zur Verlegung ins Krankenhaus genau. Den Quellen zufolge ging sie nach dem Tod wie gewohnt ihrer Arbeit nach – ein Detail, das die Ermittler untersuchen. Das Vorgehen der Hebamme während der Geburt und die in den kritischen Stunden getroffenen Entscheidungen werden eingehend geprüft. Die Mutter befindet sich auf der örtlichen Polizeiwache, wo die Behörden sie befragen, um die Umstände der Entbindung und das Danach zu klären. Die Familie hat zwei weitere Kinder.

Schwangerschaftsverlauf und die Entscheidung für die Hausgeburt

Die Ermittler prüfen zudem den Verlauf der Schwangerschaft, um festzustellen, ob Risikofaktoren vorlagen, die eine Entbindung in einer organisierten Klinik zur sichereren Wahl gemacht hätten. Einer Schilderung zufolge hatte die Mutter Angst vor einer Geburt im Krankenhaus und entschied sich stattdessen für eine Hausgeburt. Die medizinische Vorgeschichte der Schwangerschaft wird im Rahmen der Akte untersucht. Ob die Wahl der Hausgeburt für die Haftungsfrage relevant ist, gehört zu den zentralen Punkten, die die Behörden abwägen.

Was die forensische Untersuchung klären muss

Die forensische Untersuchung soll die genaue Todesursache klären und feststellen, ob ein pathologisches Problem vorlag oder ob etwas früher hätte verhindert werden können. Eine makroskopische Untersuchung ergab den Quellen zufolge keine Hinweise auf eine strafbare Handlung. Die Polizei prüft, ob eine strafrechtliche Verantwortung wegen Aussetzung mit Todesfolge oder fahrlässiger Tötung besteht, und sammelt Aussagen und medizinische Beweise. Antworten werden eher von der forensischen Untersuchung als allein von Zeugenaussagen erwartet.

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