Am Mittwoch, 21. Oktober, sagte Karol Nawrocki, die Regierungsseite sei nicht bereit für einen Dialog über grundlegende Fragen, und er habe niemanden, mit dem er ihn führen könne.
Der Präsident verwies auf ein Haushaltsdefizit von 172,2 Milliarden Złoty Ende September und sagte, es sei besorgniserregend, unabhängig davon, welche Regierung regiere.
Nawrocki sagte, den Gemeinden würden neue Pflichten übertragen, darunter Aufgaben aus dem Bildungsministerium, ohne entsprechende Mittel.
Am Dienstagabend, dem 20. Oktober, sagte Donald Tusk, er habe einen Antrag unterzeichnet, mit dem der Präsident Andrzej Domański zum stellvertretenden Ministerpräsidenten ernennen soll.
Präsident Karol Nawrocki traf am Mittwoch, 21. Oktober, Einwohner von Kulesze Kościelne und des Kreises Wysokomazowiecki und nutzte das Treffen, um einen tiefgehenden Dialog und eine Diskussion zwischen dem Präsidialamt und der polnischen Regierung zu fordern. Die Gespräche sollten Probleme auf Kreis-, Woiwodschafts- und landesweiter Ebene abdecken und nicht nur eine Verwaltungsebene, sagte er. Nach Ansicht des Präsidenten ist die Regierungsseite nicht bereit für Gespräche über grundlegende Fragen, und er habe niemanden, mit dem er ein solches Gespräch führen könne.
„Ich brauche heute den Dialog, aber leider habe ich niemanden, mit dem ich ihn führen kann. Ich habe niemanden, mit dem ich über polnische Angelegenheiten sprechen kann.“
Nawrocki stellte die öffentlichen Finanzen an die erste Stelle der von ihm angesprochenen Themen und nannte das Defizit ein Loch, das nicht auf einen Regierungswechsel warten könne. Er verwies auf ein Haushaltsdefizit von 172,2 Milliarden Złoty Ende September und sagte, es sei besorgniserregend, unabhängig davon, welche Regierung in den kommenden Jahren an der Macht sei. Die Belastung spürten vor allem die Kommunen, argumentierte er, weil ihnen neue Aufgaben übertragen würden, ohne dass das Geld folge. Als Beispiel nannte er Aufgaben aus dem Bildungsministerium. Der Präsident erinnerte auch an Investitionen früherer Jahre im Rahmen des Strategischen Investitionsprogramms, das nach seinen Worten die Wasserversorgung, die Kanalisation, Straßen und öffentliche Einrichtungen in einer Gemeinde und in ihrem gesamten Kreis finanzierte. Heute, so sagte er, zwinge das Staatsdefizit dazu, ähnliche Projekte zurückzufahren.
„Das Loch in den öffentlichen Finanzen kann nicht auf einen Wechsel der Führung warten, und wir müssen anfangen, darüber zu diskutieren.“
Nawrocki sagte außerdem, es sei besorgniserregend, dass sich der Staat in massivem Umfang verschulde. Am Dienstagabend, dem 20. Oktober, sagte Ministerpräsident Donald Tusk, er habe einen Antrag unterzeichnet, mit dem der Präsident Finanz- und Wirtschaftsminister Andrzej Domański zum stellvertretenden Ministerpräsidenten ernennen soll. Nach der Verfassung ernennt der Präsident die Mitglieder des Ministerrats auf Antrag des Ministerpräsidenten. Nawrocki verknüpfte die Haushaltsdebatte mit diesem Schritt und sagte, das Problem müsse sofort gelöst werden und nicht durch eine Beförderung der dafür verantwortlichen Person. Er fügte hinzu, die Sache müsse so schnell wie möglich in Ordnung gebracht werden, denn das Haus leide und werde weiter leiden.
„Es ist besorgniserregend, dass wir uns in massivem Umfang verschulden.“
Die Berichterstattung nennt keine Entscheidung des Präsidenten zu dem Antrag des Ministerpräsidenten, die Ernennung ist in den Berichten also noch offen. Nawrockis Äußerungen zum Defizit und zu den den Kommunen auferlegten Aufgaben fielen bei einem einzigen Treffen mit Einwohnern. Die Artikel sagen nicht, welche Folgetreffen zwischen Präsidialamt und Regierung geplant sind, falls überhaupt welche geplant sind.
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Pollar unterstützenRegierung · Kulesze Kościelne
Präsident Karol Nawrocki hat den Einwohnern von Kulesze Kościelne und des Kreises Wysokomazowiecki gesagt, die Regierung sei nicht bereit für Gespräche über grundlegende Fragen. Er verwies auf ein Haushaltsdefizit von 172,2 Milliarden Złoty Ende September, während Ministerpräsident Donald Tusk Finanzminister Andrzej Domański zum stellvertretenden Ministerpräsidenten machen will.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Nasz Dziennik, NIEZALEZNA.PL und rmf24.pl. Veröffentlicht .