Mannschaftssport · Marseille
Montpellier erstickt Stade Français mit 25:15 und zieht ins Top-14-Finale gegen Toulouse ein
Montpelliers beste Abwehr der Liga hielt Stade Français bei nur 15 Punkten – weniger als die Hälfte ihres Saisonschnitts – und sicherte sich mit einem 25:15-Sieg im Vélodrome einen Platz im Finale der kommenden Woche gegen Toulouse.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von 20minutes, Le Figaro.fr, SudOuest.fr und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Montpellier hielt Stade Français bei 15 Punkten, 19 unter ihrem Saisonschnitt von 34, mit null Punkten in der zweiten Halbzeit.
Das Montpellier-Gedränge dominierte die zweiten Halbzeit-Gedränge, erzielte fünf Strafstöße zwischen der 43. und 77. Minute und neutralisierte ein normalerweise dominantes Pariser Sturmspiel.
Bei einem Stand von 22:15 in der 67. Minute jagte Außenverteidiger Donovan Taofifenua zurück und verhinderte einen Versuch von Joe Marchant, der Stade Français den Ausgleich ermöglicht hätte.
Montpellier spielt am 28. Juni im Stade de France gegen Toulouse. Kapitän Lenni Nouchi sagte, die Mannschaft könne nach dem Sieg 2022 von einem zweiten Top-14-Titel träumen.
Eine defensive Meisterleistung in Marseille
Montpellier bestätigte seinen Ruf als beste Abwehr der Top 14, indem es nur vier Strafstöße zuließ und Stade Français in der zweiten Halbzeit punktlos hielt. Die Pariser, die in dieser Saison durchschnittlich 34 Punkte in 27 Spielen erzielt hatten, wurden auf einen Versuch und drei Strafstöße begrenzt. Montpelliers Manager Joan Caudullo hatte sein Team an die 35:12-Niederlage im Oktober im Jean-Bouin erinnert, und die Antwort war eine erdrückende Leistung, die dem Gegner nur eine einzige echte Angriffsgefahr ließ.
Gedränge-Dominanz dreht das Spiel
Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit übernahm das Montpellier-Gedränge zu Beginn des zweiten Durchgangs die Kontrolle. Das Gedränge von Stade Français wurde zwischen der 43. und 77. Minute fünfmal bestraft, insbesondere unter dem Druck der Pfeiler Enzo Forletta und Wilfrid Hounkpatin. Der Pariser Sturm, der die Gegner in dieser Saison dominiert hatte, brach in einer entscheidenden Phase ein.
Ein Moment der Gefahr
Ein einziger Vorstoß drohte die Arbeit der Héraultais zunichte zu machen. In der 67. Minute, bei einem Stand von 22:15, verlor Pfeiler Enzo Forletta den Ball, und Louis Carbonel beförderte das Leder nach vorne zu Joe Marchant, der in Richtung Versuchslinie sprintete. Ein umgewandelter Versuch hätte das Spiel bei noch unter 15 verbleibenden Minuten ausgeglichen. Außenverteidiger Donovan Taofifenua jagte zurück und machte einen rettenden Tackle, der die Führung bewahrte.
„Wir haben den Armdrück-Wettbewerb gewonnen. In der Halbzeit haben wir ihnen gesagt, sie sollen weitermachen: Eine Mannschaft würde irgendwann nachgeben. Mein einziger Bedauern ist, dass wir dominiert haben, ohne zu punkten. Wir hatten drei Chancen, die uns den Versuch hätten bringen können, um uns früher zu befreien. Wir sind stolz auf das Bild des Montpellier-Clubs heute.“
Blick auf das Stade de France
Montpellier trifft nun im Finale am Samstag, den 28. Juni, im Stade de France auf Toulouse. Der Club jagt seinen zweiten Top-14-Titel nach dem Sieg 2022, und seine jüngste Wiederbelebung folgt auf eine schwierige Phase. Kapitän Lenni Nouchi erkannte die Größe der Herausforderung an.
„Das Ziel war, den Gegner zu dominieren, und das ist uns gelungen. Aber uns fehlte die Präzision in der Punktzone. Wir haben gewonnen, weil wir an ihnen dran geblieben sind und 80 Minuten lang Druck gemacht haben. Gegen eine Mannschaft wie Toulouse wird das nicht reichen. Wir waren sehr glücklich, als das Spiel zu Ende war, aber es ist nur ein Schritt. Wir können von einem zweiten Titel nach unserem Challenge Cup träumen.“
Der zweite-Reihe-Stürmer Florian Verhaeghe, der seine Karriere in Toulouse begann, bezeichnete das Finale als das Spiel, in dem er das beste Spiel seines Lebens machen müsse.
Stade Français blickt nach vorne
Trotz des Ausscheidens blickten die Pariser auf eine abgeschlossene Saison zurück. Schlussmann Léo Barré sagte, das Team werde die Enttäuschung „relativieren“ und im nächsten Jahr mit noch größerem Ehrgeiz zurückkommen.
„Es gibt ein wenig Traurigkeit und ein wenig Enttäuschung, aber wir werden es relativieren. Wir werden nächstes Jahr mit dem Wunsch zurückkommen, es noch besser zu machen.“
- Saisonschnitt
- 34 Punkte
- Halbfinale vs. Montpellier
- 15 Punkte
Daten aus dem Artikeltext
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- 20minutesMontpellier à l'abattoir face au Stade toulousain en finale ?
- Le Figaro.frTop 14 : "On reviendra l'année prochaine avec l'envie de faire encore mieux", le Stade Français veut positiver malgré son élimination contre le MHR
- Le Figaro.frTop 14 : "Le club en a chié depuis pas mal de temps", la revanche de Montpellier qui retrouve les sommets
- Le Figaro.frMontpellier-Stade Français : revivez la demi-finale remportée par le MHR
- Joan Caudullo
- Manager von Montpellier
- Lenni Nouchi
- Kapitän von Montpellier
- Florian Verhaeghe
- Zweite-Reihe-Stürmer von Montpellier
- Donovan Taofifenua
- Außenverteidiger von Montpellier, rettender Tackle in der 67. Minute
- Léo Barré
- Schlussmann von Stade Français
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