
NASA-Chef verspricht, einen WM-Ball zum Mond zu schicken, wenn die US-Männer-Nationalmannschaft das Turnier 2026 gewinnt
NASA-Administrator Jared Isaacman sagte am Dienstag, dass ein WM-Spielball von einem Roboter zur Mondoberfläche gebracht würde, wenn die US-Männer-Nationalmannschaft das Turnier 2026 gewinnt.
Das Versprechen
NASA-Administrator Jared Isaacman gab das Versprechen während einer Presseveranstaltung am Dienstag ab und wandte sich an die US-Männer-Nationalmannschaft vor ihrem Achtelfinalspiel gegen Bosnien-Herzegowina. „Wir werden den Fußball dorthin bringen“, sagte Isaacman und bezeichnete das Angebot als zusätzliche Motivation für das Gastgeberland.
Das ist also eine kleine Motivation für die USA. Das ist die Herausforderung – also Team USA, los geht's!
Wie es funktionieren würde
Der Ball würde als Teil einer robotischen Frachtmission mit wissenschaftlichen Instrumenten reisen, im Rahmen des US-Plans, in den kommenden Jahren eine Mondbasis zu errichten. Carlos Garcia-Galan, NASA-Manager für das Mondbasisprogramm, bestätigte, dass die Nutzlast machbar ist.
Er ist ziemlich leicht und ich denke, wir kommen mit dem Volumen zurecht, also hängt alles von der Männer-Nationalmannschaft ab.
Der Weg nach vorne
Die US-Mannschaft trifft am 1. Juli (früher 2. Juli mitteleuropäischer Zeit) im Achtelfinale auf Bosnien-Herzegowina. Das WM-Finale ist für den 19. Juli angesetzt. Die amerikanischen Männer haben das Turnier noch nie gewonnen, während die US-Frauenmannschaft vier Titel hält.
- NASA-Administrator Jared Isaacman verspricht, einen WM-Ball zum Mond zu schicken, wenn die US-Männer das Turnier gewinnen.
- US-Männer-Nationalmannschaft trifft im Achtelfinale auf Bosnien-Herzegowina.
- WM-Finale; falls die USA gewinnen, wird die Mondball-Lieferung geplant.
Ein Ball bereits im Orbit
Zur Feier des Turniers, das von den Vereinigten Staaten, Mexiko und Kanada gemeinsam ausgerichtet wird, hat die NASA bereits einen FIFA-WM-Ball zur Internationalen Raumstation geschickt. Die Mondlieferung wäre eine weitaus ehrgeizigere Fortsetzung, obwohl die US-Männer nicht als Favoriten auf den Pokal gelten.


