Film & Medien · Peking, Madrid und Lleida
Rosa María Molló kehrt 16 Jahre später als Asien-Pazifik-Korrespondentin von TVE nach Peking zurück
RTVE hat Rosa María Molló zur Delegierten für Asien-Pazifik mit Sitz in Peking ernannt. Sie tritt die Nachfolge von Yolanda Álvarez an. Molló hatte 2009 und 2010 in der chinesischen Hauptstadt gearbeitet und kehrt nun 16 Jahre später dorthin zurück.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von EL MUNDO, eldiario.es, La Razón und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
RTVE ernannte Rosa María Molló zur Delegierten für Asien-Pazifik mit Sitz in Peking. Sie tritt die Nachfolge von Yolanda Álvarez an, die seit 2021 Korrespondentin in China ist.
Molló arbeitete erstmals von 2009 bis 2010 in Peking und kehrt 16 Jahre später zurück – zeitgleich mit dem 70. Jahrestag von TVE.
In einem Interview mit RTVE sagte Molló, die Beschränkungen für die Berichterstattung in China seien dieselben wie 2009 oder sogar größer.
- 2024Als Zuschaueranwältin zu RTVE zurückgekehrt
- 2025-2026Moderatorin und Leiterin des nächtlichen Nachrichtenprogramms 24 horas bei Radio Nacional de España
- Oktober 2026Als Delegierte von RTVE für Asien-Pazifik mit Sitz in Peking angekündigt
Eine Rückkehr nach Peking
RTVE gab am Montag, 26. Oktober, bekannt, dass Rosa María Molló Delegierte für Asien-Pazifik mit Sitz in Peking wird. Sie tritt die Nachfolge von Yolanda Álvarez an, die seit 2021 Korrespondentin des Senders in China ist. Die Ernennung fällt mit dem 70. Jahrestag von TVE zusammen. Molló kehrt 16 Jahre nach ihrem ersten Einsatz dort, der von 2009 bis 2010 dauerte, in die chinesische Hauptstadt zurück.
Frühere Einsätze
Molló, 1963 in Lleida geboren, begann ihre Laufbahn bei Radio Nacional de España, verbrachte aber den größten Teil ihrer drei Jahrzehnte bei RTVE im Fernsehen. Sie studierte Journalismus und Massenkommunikation an der Autonomen Universität Barcelona (UAB). Von 2003 bis 2008 war sie Korrespondentin in den Vereinigten Staaten, von 2009 bis 2010 in Asien-Pazifik und von 2010 bis 2012 im Nahen Osten. Als Reporterin berichtete sie über den Krieg in Afghanistan, der 2001 begann, sowie über die Revolutionen in Ägypten, Libyen und Syrien. 2009 folgte sie in Peking auf Rosa María Calaf, nachdem Calaf den Sender im Rahmen eines Vorruhestandsprogramms verlassen hatte; 2010 wurde sie dort von Almudena Ariza abgelöst.
Führungsaufgaben und spätere Rollen
Im Januar 2019 kehrte sie zu RTVE zurück, als Koordinatorin für kulturelle Transformation und strategische Personalprojekte. Im September desselben Jahres wurde sie Moderatorin von Informe Semanal, im Juni 2020 wurde sie zur Direktorin für Unternehmenskommunikation und Image ernannt. Im Februar 2022 wurde sie in den Audiovisuellen Rat von Katalonien (CAC) gewählt, die oberste Medienaufsichtsbehörde der Region, und amtierte als dessen Vizepräsidentin. 2024 kehrte sie als Zuschaueranwältin zu RTVE zurück und bearbeitete Beschwerden von Zuschauern; in der Saison 2025/2026 moderierte und leitete sie das nächtliche Nachrichtenprogramm 24 horas bei Radio Nacional de España. Von 2013 bis 2019 arbeitete sie bei einer internationalen Managementagentur zu Teamführung und organisatorischem Wandel und schrieb gemeinsam ein Buch über Führung mit dem Titel „Líderes del Cambio que Importa“.
Was sie in China erwartet
In einem auf der RTVE-Website veröffentlichten Interview sagte Molló, sie habe nie erwartet, als Korrespondentin in diesen Teil der Welt zurückzukehren.
„Ich hätte nie gedacht, dass ich als Korrespondentin in diesen Teil der Welt zurückkehren würde.“
Sie sagte, China habe sich seit ihrem Weggang verändert: von einem weitgehend ländlichen Land, das gerade erst begann, seine Entwicklung zu planen, zu einem Land in voller Expansion. Sie erwarte, ein neues Land vorzufinden, weshalb sie faktisch einen Einsatz von null an beginnen werde. Die Sprache nannte sie als wichtige Hürde und sagte, die chinesischen Behörden seien der Presse gegenüber misstrauisch.
„Außerdem sind die Chinesen der Presse gegenüber sehr misstrauisch, und es ist nicht einfach, aus China zu berichten.“
Molló sagte, die Beschränkungen für die Berichterstattung seien dieselben wie 2009 oder sogar größer. Sie erinnerte sich, 2009 sehr kämpferisch angekommen zu sein, und sagte, sie habe aus dieser Zeit eine Lehre gezogen. Sie wolle rigoros arbeiten und Wege suchen, um zu berichten.
Kontext der Ernennung
Die Ankündigung folgt auf eine frühere Runde von Veränderungen bei den Korrespondentenposten von RTVE in Rom, Berlin und London, die RTVE etwa zwei Monate vor dieser Ernennung bestätigt hatte. Mit ihrer neuen Rolle ist Molló im asiatisch-pazifischen Raum tätig, von wo aus sie bereits 2009 bis 2010 aus Peking berichtet hatte.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- EL MUNDORosa María Molló kehrt 16 Jahre später nach China zurück: Die überraschende Rückkehr einer historischen TVE-KorrespondentinRosa María Molló vuelve a China 16 años después: el sorprendente regreso de una histórica corresponsal de TVE · Original auf Spanisch
- eldiario.esRTVE gibt bekannt, dass Rosa María Molló 16 Jahre später als Korrespondentin nach Peking zurückkehrt: „Ich hätte nie gedacht, dass ich zurückkehren würde“RTVE anuncia que Rosa María Molló regresa como corresponsal a Pekín 16 años después: "Nunca pensé que volvería" · Original auf Spanisch
- La RazónRosa María Molló kehrt 16 Jahre später als neue RTVE-Delegierte für Asien-Pazifik nach Peking zurückRosa María Molló regresa a Pekín 16 años después como nueva delegada de RTVE en Asia-Pacífico · Original auf Spanisch
- europa pressRosa María Molló kehrt zum TVE-Korrespondentenbüro für Asien-Pazifik zurückRosa María Molló regresa a la corresponsalía de TVE en Asia-Pacífico... · Original auf Spanisch
- Rosa María Calaf
- TVE-Korrespondentin, auf die Molló 2009 in Peking folgte, nachdem Calaf den Sender verlassen hatte
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