Konflikte · Washington, Riad und Doha
Saudischer Kronprinz drängt Trump, neue Angriffe auf Iran zu unterlassen, während regionale Mächte auf Deeskalation drängen
Mohammed bin Salman bat in einem Telefonat am Samstag um Klarheit über die US-Pläne, während Katar, die Türkei, Pakistan und andere beide Seiten drängten, die Straße von Hormus wieder zu öffnen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von AP NEWS, Bloomberg Business und Axios. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Kronprinz Mohammed bin Salman rief Präsident Trump am Samstag an, um Besorgnis über mögliche neue US-Angriffe auf den Iran zu äußern und zur Zurückhaltung zu drängen, so Beamte.
Riad befürchtet, dass US-Angriffe auf iranische Energie- oder Infrastruktureinrichtungen eine iranische Vergeltung gegen saudische und Golf-Energieanlagen auslösen könnten.
Auch Katar, die VAE, die Türkei und Pakistan drängen auf Deeskalation, wobei katarische Vermittler am Samstag Gespräche über die Wiedereröffnung der Straße von Hormus führten.
Der iranische Außenminister Abbas Araghchi warnte, dass jede feindselige Handlung der USA oder Israels oder die regionale Zusammenarbeit bei solchen Aktionen mit einer entschlossenen und angemessenen Reaktion beantwortet würde.
- MittwochstreffenSaudischer Verteidigungsminister Prinz Khalid bin Salman trifft Trump und Vance, übermittelt Präferenz für Deeskalation.
- SamstagstelefonatKronprinz Mohammed bin Salman drängt Trump, neue Iran-Angriffe zu unterlassen.
- SamstagsgesprächeKatarische Vermittler führen getrennte Gespräche mit Iran, US-Gesandtem und Oman über Wiedereröffnung der Straße von Hormus.
Das Telefonat
Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman rief Präsident Donald Trump am Samstag an, um Bedenken über mögliche neue US-Angriffe auf den Iran zu äußern. Das Gespräch, das zuerst von Axios berichtet und von einer mit der Diskussion vertrauten Person bestätigt wurde, fand statt, während Trump über weitere militärische Maßnahmen in dem fünfmonatigen Krieg nachdenkt. Der Kronprinz bat um Klarheit darüber, welche Maßnahmen der Präsident in Betracht zieht, und drängte ihn, eine Eskalation zu unterlassen. Das Weiße Haus und die saudische Botschaft in Washington lehnten eine Stellungnahme ab.
„Die Saudis äußerten Besorgnis und baten um Klarheit über den Aktionsplan.“
Saudische Angst vor Vergeltung
Riads Sorge konzentriert sich auf die Drohung des Iran, Energie- und Infrastruktureinrichtungen in den Golfstaaten anzugreifen, falls die USA iranische Energieanlagen ins Visier nehmen oder massive Angriffe durchführen. Eine mit dem Gespräch vertraute Quelle sagte, das Königreich befürchte, dass jede groß angelegte US-Operation eine iranische Vergeltung gegen saudische und andere Golf-Energieinfrastruktur auslösen könnte. Die Botschaft spiegelte ein Treffen früher in der Woche wider, bei dem der saudische Verteidigungsminister Prinz Khalid bin Salman mit Trump und Vizepräsident JD Vance zusammentraf. Dieses Treffen wurde in die Reiseroute des Ministers aufgenommen, nachdem er Vance mitgeteilt hatte, dass Saudi-Arabien eine Deeskalation mit dem Iran befürworte, trotz eines gemeinsamen US-saudischen Angriffs gegen pro-iranische Milizen im Irak in dieser Woche.
Regionaler diplomatischer Vorstoß
Die saudische Kontaktaufnahme ist Teil einer breiteren Anstrengung regionaler Mächte, einen größeren Krieg zu verhindern. Auch Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate, die Türkei und Pakistan drängen beide Seiten zum Rückzug. Am Samstag sprach der iranische Außenminister Abbas Araghchi mit dem pakistanischen Armeechef Feldmarschall Asim Munir, einem wichtigen Vermittler zwischen Washington und Teheran, sowie mit den Außenministern der Türkei und Saudi-Arabiens.
„Jede feindselige Handlung der USA oder Israels – oder die Beteiligung oder Zusammenarbeit regionaler Länder an solchen Aktionen – würde mit einer entschlossenen und angemessenen Reaktion der mächtigen Streitkräfte des Iran beantwortet.“
Gespräche über die Straße von Hormus
Katarische Vermittler führten am Samstag getrennte Gespräche mit Araghchi, dem US-Gesandten Steve Witkoff und omanischen Beamten, um eine Vereinbarung zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus zu erreichen. Die Wasserstraße, ein kritischer Engpass für globale Öllieferungen, war ein Brennpunkt des Konflikts, der immer wieder pausierte, wenn Trump die Tür für Verhandlungen öffnete, nur um wieder aufgenommen zu werden, wenn diplomatische Bemühungen scheiterten.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Mohammed bin Salman
- Kronprinz von Saudi-Arabien und faktischer Herrscher
- Donald Trump
- Präsident der Vereinigten Staaten
- Khalid bin Salman
- Saudischer Verteidigungsminister
- JD Vance
- Vizepräsident der Vereinigten Staaten
- Abbas Araghchi
- Iranischer Außenminister
- Asim Munir
- Pakistanischer Armeechef und wichtiger Vermittler zwischen Washington und Teheran
- Steve Witkoff
- US-Gesandter, der an den Gesprächen über die Straße von Hormus beteiligt ist
- Orte
- Riad, Washington, D.C., Irak
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