Sicherheit · Zermatt

Bergsteiger am Hörnligrat des Matterhorns bei Zermatt durch Steinschlag getötet

Ein Bergsteiger ist am Dienstag, 27. Oktober, ums Leben gekommen, nachdem in etwa 3.500 Metern Höhe auf der Schweizer Seite des Matterhorns Steine in der Nähe von ihm und seinem Begleiter niedergegangen waren. Bekannt wurde der Vorfall erst am Mittwoch, 28. Oktober.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von SWI swissinfo.ch, ANSA.it, 20 Minuten und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Zermatt · Schweiz
Wie es dazu kam
  1. Begleiter aus den Augen verlorenEin Bergsteiger verliert seinen Begleiter aus den Augen und alarmiert die Rettungskräfte
  2. Helikopter lokalisiert BergsteigerEin Helikopter der Air Zermatt findet den Bergsteiger im Gelände
  3. Tod bestätigtDie Rettungskräfte können nur noch den Tod des Bergsteigers bestätigen

Steinschlag am Hörnligrat

Zwei Bergsteiger stiegen am Dienstag, 27. Oktober, kurz nach 6:00 Uhr über den Hörnligrat auf der Schweizer Seite des Matterhorns oberhalb von Zermatt auf. Auf etwa 3.500 Metern Höhe gingen in ihrer Umgebung Steine nieder. Einer der beiden verlor seinen Begleiter aus den Augen und alarmierte sofort die Rettungskräfte. Der Begleiter wurde später im Gelände gefunden; deutschsprachige Berichte gaben an, er sei abgestürzt und habe tödliche Verletzungen erlitten.

Hubschraubersuche

Die kantonale Walliser Rettungsorganisation KWRO 144 schickte einen Helikopter der Air Zermatt los. Die Besatzung flog zur Unfallstelle und lokalisierte den Bergsteiger kurz darauf. Die Rettungskräfte konnten nur noch seinen Tod feststellen. Öffentlich bekannt wurde der Unfall erst am Mittwoch, 28. Oktober, als die Kantonspolizei Wallis eine Mitteilung dazu veröffentlichte.

Identität und Ermittlungen

Das Opfer war in den Berichten nicht formell identifiziert. Blick schrieb, die formelle Identifizierung sei im Gange. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis hat ein Verfahren eröffnet, um die genauen Umstände des Unfalls zu klären.

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Quellen und Kontext

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