Radsport · Collado del Alguacil, Granada und La Calahorra
Enric Mas baut Vuelta-Führung aus, Mikel Landa gewinnt vorletzte Etappe am Collado del Alguacil
Enric Mas baute seinen Gesamtvorsprung auf Primož Roglič auf 2 Minuten und 15 Sekunden am Collado del Alguacil aus, während Mikel Landa einen Solosieg in der Sierra Nevada einfuhr.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von El Confidencial, LaVanguardia, France 24 und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Movistar-Fahrer Enric Mas vergrößerte seinen Vorsprung auf Primož Roglič auf 2 Minuten und 15 Sekunden auf der 20. Etappe und steuert auf den ersten spanischen Vuelta-Sieg in einem Jahr seit Alberto Contador 2014 zu.
Soudal-Quick-Step Racing-Fahrer Mikel Landa attackierte sieben Kilometer vor dem Ziel am Collado del Alguacil und holte seinen ersten Vuelta-Etappensieg seit 2015.
Felix Gall rückte auf Rang drei vor, 30 Sekunden hinter Roglič, während der Meister von 2023, Sepp Kuss, von Platz 11 auf fünf kletterte.

- Etappe, 7 km vor dem ZielMikel Landa startet Solovorstoß am Collado del Alguacil
- Zieldurchfahrt Etappe 20Mikel Landa gewinnt die Etappe, Enric Mas baut die Gesamtführung auf 2:15 Minuten aus
- Etappe 21Granada ist Gastgeber der finalen Rundfahrt um die Alhambra
Verteidigung des Roten Trikots in der Sierra Nevada
Enric Mas verteidigte die Gesamtführung auf der 186,8 Kilometer langen vorletzten Etappe der Vuelta a Espana von La Cabra nach Collado del Alguacil. Der 31-jährige Movistar-Fahrer überstand mehrere Angriffe über fünf Bergen der Sierra Nevada, bei denen fast 5.000 Höhenmeter zu bewältigen waren. Mas war mit einem Vorsprung von 1 Minute und 37 Sekunden auf Primož Roglič in die Etappe gegangen, nachdem er das Rote Trikot seit dem Aussetzen von Tadej Pogačar auf der 8. Etappe für 13 Tage trug. Als Felix Gall am steilen finalen neunkilometrigen Anstieg, der Steigungen von bis zu 22 % aufwies, attackierte, hielt Mas das Tempo und ließ Roglič zurück. Mas baute seinen Gesamtklassements-Vorsprung auf Roglič auf 2 Minuten und 15 Sekunden aus, Gall liegt mit weiteren 30 Sekunden Rückstand auf Rang drei.
Landa attackiert am Collado del Alguacil
Weiter vorne am letzten Berg sicherte sich der erfahrene baskische Kletterer Mikel Landa von Soudal-Quick-Step einen Solosieg. Der 36-Jährige schloss während der zweiten Auffahrt von El Purche zur Ausreißergruppe auf, bevor er sieben Kilometer vor dem Ziel einen Solovorstoß wagte. Landa distanzierte seine verbliebenen Begleiter, Tobias Halland Johannessen von Uno-X und Ramses Debruyne von Alpecin, die das Etappenpodium vervollständigten. Der Erfolg war Landas erster Vuelta-Etappensieg seit 2015 in Andorra und fällt in seine letzten Monate vor dem Wechsel zum Team Euskaltel in der nächsten Saison..
Nach der Überquerung der Ziellinie reflektierte Landa seinen Sieg nach einer von Verletzungen geprägten Saison.
„Ich bin sehr glücklich, ich habe lange darauf gehofft. Es war eine harte Saison für mich, und heute war die letzte Gelegenheit.“
Spanischer Meilenstein und Gesamtklassement-Veränderungen
Die Ergebnisse am Samstag positionieren Mas als ersten spanischen Vuelta-Sieger seit Alberto Contador 2014. Mas hatte zuvor viermal auf dem Vuelta-Podium gestanden, darunter zweite Plätze in den Jahren 2018, 2021 und 2022. Gleich zu Beginn der Etappe startete Richard Carapaz einen Angriff, der kurzzeitig einen Vorsprung von 20 Sekunden öffnete, bevor er von der Verfolgergruppe wieder eingeholt wurde. An anderer Stelle in den Top 10 rückte der amtierende Vuelta-Meister von 2023, Sepp Kuss, von Platz 11 auf Platz fünf vor aufgrund seiner Leistung im Berg.
Reflektierend auf seine Gelassenheit während der Königsetappe beschrieb Drücko sein Gefühl am abschließenden Anstieg.
„Zum ersten Mal in meinem Leben fühle ich mich so. Ehrlich gesagt habe ich gezählt, was noch übrig war, aber meine Sinne sagten ich bin stark.“
Protokoll der letzten Etappe in Granada
Die Vuelta 2026 endet am Sonntag mit einer Schlussetappe in Granada, die als zeromonielle Prozession für die Gesamtklassement-Kandidaten dient. Die Strecke umfasst 9 bis 112 Kilometer, Start um 16:00 Uhr und Ziel ca. 19:15 Uhr in Granadas Zentrum. Die Runde enthält vier zweikilometrige Anstiege mit 7,5% Steigung hinauf zur Alhambra. Die Rennomite prüft einen Antrag der Teams auf Zeitneutralisation aufgrund der technischen Anforderungen des Stadtplans.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- El ConfidencialNo hubo barbarie para Enric Mas en el día del Landismo
- LaVanguardiaFestival de Mas y Landa, que llevan el delirio al Collado del Alguacil
- France 24Mas on brink of Vuelta triumph as Landa claims stage 20
- The GuardianEnric Mas heads for Vuelta glory after protecting lead on penultimate stage
- Enric Mas
- Fahrer des Movistar-Team, der die Gesamtführung der Vuelta de España innehat
- Mikel Landa
- Soudal-Quick-Step-Fahrer und Sieger der 20. Etappe der Vuelta a España
- Primož Roglič
- Radrennfahrer auf dem zweiten Platz der Gesamtklassierung der Vuelta a España
- Felix Gall
- Radrennfahrer auf dem dritten Platz der Gesamtklassierung der Vuelta a España
- Alberto Contador
- Ehemaliger spanischer Profiradrennfahrer und Vuelta-Sieger 2014
- Sepp Kuss
- Vuelta-Champion 2023, der sich auf der 20. Etappe auf den fünften Platz in der Gesamtwertung verbessern
- Richard Carapaz
- Fahrer, der während der 20. Etappe der Vuelta einen Angriff gestartet hat
- Tobias Halland Johannessen
- Uno-X-Fahrer, der auf dem Podium der 20. Etappe stand
- Ramses Debruyne
- Alpecin-Fahrer, der auf dem Podium der 20. Etappe stand
- Orte
- Spanien
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