
Ein Maislabyrinth in Süddeutschland wird zur goldenen WM-Trophäe – Eröffnung am Sonntag
Landwirt Adrian Schlenker hat ein 1,5 Hektar großes Maisfeld in Buggingen, Südbaden, in die Form der FIFA-WM-Trophäe geschnitten – passend zum Turnier 2026 in den USA, Kanada und Mexiko. Das Labyrinth öffnet am 22. Juni um 10:00 Uhr mit einem Fest und einem Fußballquiz.
Ein süddeutscher Landwirt hat ein Maisfeld in eine begehbare Nachbildung der begehrtesten Trophäe des Fußballs verwandelt.
Vom Feld zur Trophäe
Passend zum laufenden Turnier in den USA, Kanada und Mexiko hat Landwirt Adrian Schlenker in Buggingen (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) das Motiv der Trophäe in das Labyrinth seines Maisfelds gemäht. Aus der Vogelperspektive laufen Besucher, die die Pfade erkunden, praktisch durch den goldenen Pokal selbst. Das Design erstreckt sich über rund 1,5 Hektar, bepflanzt mit etwa 120.000 Maispflanzen, die in zwei senkrechten Richtungen gesetzt wurden.
Durch den Pokal spazieren
Das Wegenetz umfasst 3.000 Quadratmeter und schlängelt sich durch den hohen Mais. Der Effekt imitiert die filigranen Konturen der FIFA-WM-Trophäe, die normalerweise von der Siegermannschaft in die Höhe gestemmt wird.
Eröffnung und Quiz
Eröffnet wird das Maislabyrinth am kommenden Sonntag um 10.00 Uhr mit einem Fest. Sobald die Besucher das Labyrinth gemeistert haben, können sie an einem Quiz teilnehmen: An mehreren Stempelstationen müssen sie Weltmeisterfragen beantworten. Das Labyrinth bleibt geöffnet, bis der Mais im Herbst geerntet wird.


