Fußball · London

Luis de la Fuente als bester Trainer des Jahres beim Balón de Oro ausgezeichnet

Spaniens Weltmeistertrainer nahm die Auszeichnung am Montag, 26. Oktober, im London Palladium entgegen, während Torhüter Unai Simón bei derselben Gala die Jaschin-Trophäe erhielt.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von EL MUNDO, EL PAÍS, La Razón und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

London · Vereinigtes Königreich
Wie es dazu kam
  1. Euro 2024Spanien gewinnt die Europameisterschaft
  2. 19.07.Spanien besiegt Argentinien im WM-Finale mit 1:0
  3. 26.10.De la Fuente wird beim Balón de Oro als bester Trainer des Jahres ausgezeichnet

Die Auszeichnung und die Rede

Luis de la Fuente wurde bei der Gala des Balón de Oro, die am Montag, 26. Oktober, im London Palladium Theatre stattfand, als bester Trainer des Jahres ausgezeichnet. Vier der fünf Nominierten waren Spanier: Luis Enrique, Mikel Arteta und Unai Emery standen mit ihm auf der Liste, die der Belgier Kompany vervollständigte. Der 65-Jährige, geboren in Haro, gewann die Auszeichnung, nachdem er Spanien zum WM-Titel 2026 geführt hatte, nach den Erfolgen in der Nations League 2023 und der Europameisterschaft 2024. Er entschuldigte sich für sein Englisch, bevor er dem RFEF, dessen Präsidenten, seiner Familie und seinem Trainerteam dankte, das er als das beste der Welt bezeichnete. Er beendete seine Rede mit einem Zitat des römischen Kaisers Marcus Aurelius:

„Individueller Erfolg macht dich sichtbar, kollektiver Erfolg macht dich unbesiegbar.“

Luis de la Fuente, Trainer

Bei derselben Gala erhielt Torhüter Unai Simón von Athletic Club die Jaschin-Trophäe für das Turnier und dankte De la Fuente für dessen Vertrauen.

Ein WM-Finale und eine lange Serie ohne Niederlage

Spanien besiegte Argentinien am 19. Juli in den Vereinigten Staaten im Finale mit 1:0 und holte seinen zweiten Weltmeistertitel. Das Team verlor bei dem Turnier kein Spiel und kassierte nur ein Gegentor. Die Berichte beschreiben seine Serie ohne Niederlage unterschiedlich: Einer zählt 43 Pflichtspiele, ein anderer 42, und ein dritter schreibt, der Sieg über Argentinien habe eine Serie von 38 Spielen ohne Niederlage verlängert – die längste aller Männer-Nationalmannschaften. Spanien steht derzeit auf Platz eins der FIFA-Weltrangliste. In seiner Rede bezeichnete De la Fuente die Auszeichnung als geteilt und nicht als persönlich:

„Das Geheimnis ist, eine Gruppe zu haben, die das Kollektive über das Individuelle stellt.“

Luis de la Fuente, Trainer

Von der Entlassung bei Alavés zur Nationalmannschaft

De la Fuentes Weg zu diesem Amt war alles andere als geradlinig. Alavés entließ ihn im Herbst 2012, früh in der Saison, und es folgten Wochen der Ungewissheit, während er auf ein weiteres Angebot wartete. Er verbrachte fünf oder sechs Monate damit, die Trainingseinheiten von Marcelo Bielsas Athletic in Lezama zu beobachten, und er bewahrte Aufzeichnungen von allen auf. Er sprach am Vorabend eines Spiels gegen Bielsa, der damals Uruguay trainierte, und dieses Spiel kostete Bielsa wenige Wochen später seinen Posten. Er kam vor 14 Jahren zum RFEF, nachdem er auf eine Stellenanzeige geantwortet hatte, und übernahm im Dezember 2022 die spanische Nationalmannschaft.

Der Andrang nach der WM

Eine Quelle beim RFEF sagt, der Verband erhalte inzwischen 10 bis 12 Anfragen pro Tag für seine öffentlichen Auftritte, und eine andere Quelle meint, er könne im kommenden Jahr zwei oder drei Veranstaltungen pro Tag wahrnehmen. Eine Quelle bei seiner Agentur Gersh sagt, mit ihm auf der Straße zu gehen, was schon vor dem Turnier schwierig gewesen sei, sei nun unmöglich geworden. Ein kurzer Besuch in einer Zahnarztpraxis im Zentrum von Madrid endete damit, dass er Autogramme schrieb und Dutzende Selfies machte.

Vertrag und nächstes Turnier

De la Fuentes Vertrag, verlängert bis 2028, hält ihn für das nächste große Turnier im Amt, die Europameisterschaft, die das Vereinigte Königreich und Irland im Juni 2028 ausrichten. Auf die Frage nach seiner Laufbahn sagte er in Anwesenheit von RFEF-Präsident Rafael Louzán:

„Ich bin glücklich. Der Weg hat sich gelohnt, und all die harte Arbeit auch.“

Luis de la Fuente, Trainer

Er sagte, ihm hätten Menschen geholfen, die ihm unterwegs sehr viel beigebracht hätten.

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