Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).
Der Entwurf des Staatshaushalts 2027 würde die Höchststudiengebühr von 697 Euro ab dem Studienjahr 2027/2028 jährlich anhand des durchschnittlichen Verbraucherpreisindex ohne Wohnen für 2026 anpassen.
Mehr als hundert Studierende versammelten sich am Mittwoch, 21. Oktober, vor dem Regierungssitz im Campus XXI, der Protest begann um 17:00 Uhr.
Die Gebührenobergrenze ist seit dem Studienjahr 2020/2021 unverändert; ein früherer Versuch, sie im Staatshaushalt 2026 zu entfrieren, wurde im Parlament blockiert.
Studierende der Fakultät für Geisteswissenschaften der Universität Lissabon beklagen fehlende Lernplätze, keine öffentliche Mensa und keine Räumlichkeiten für Studierendenverbände und Musikgruppen.
Mehr als hundert Studierende versammelten sich am Mittwoch, 21. Oktober, vor dem Gebäude Culturgest in Lissabon, neben dem Regierungssitz im Campus XXI. Einige hatten sich dort bereits seit 17:00 Uhr eingefunden. Der Protest war von Studierendenverbänden mehrerer Hochschulen der Hauptstadt ausgerufen worden, die sich gegen den Vorschlag zur Aktualisierung der Höchststudiengebühr wenden.
Unter den Plakaten waren Parolen wie „Bildung ist kein Geschäft“ und „Die Finanzierung ist den Bach runtergegangen“. Einige Schilder richteten sich an Premierminister Luís Montenegro, darunter eines, das 55 Immobilien nannte, mit denen sich ein Studienabschluss bezahlen ließe.
Die Regierung will die Studiengebühren ab dem Studienjahr 2027/2028 entfrieren. Laut dem Entwurf des Staatshaushalts 2027 würde die derzeit auf 697 Euro festgelegte Höchstgebühr jedes Jahr um die durchschnittliche Veränderung des Verbraucherpreisindex ohne Wohnen angepasst, wie sie für 2026 verzeichnet wird. Die Gebühr liegt seit dem Studienjahr 2020/2021 auf diesem Niveau. Die Regierung hatte die Änderung bereits im Staatshaushalt 2026 einführen wollen, doch das Parlament blockierte sie.
Studierende der Fakultät für Geisteswissenschaften der Universität Lissabon erklärten, es fehle an Lernplätzen, es gebe keine Räumlichkeiten für Studierendenverbände und Musikgruppen und keine öffentliche Mensa. Vor der Demonstration trafen sich Studierendenvertreter mit der Fakultätsleitung, um diese Probleme darzulegen. Den Studierenden zufolge verwies die Leitung auf die Unterfinanzierung der öffentlichen Hochschulen und erklärte, sie werde mit den verfügbaren Mitteln tun, was sie könne. Die Studierenden erwarten nach eigenen Angaben bald Antworten.
Dieselben Studierenden warnten, die geplante Gebührenerhöhung könne zu Studienabbrüchen führen. Ihre Sorgen verbinden die Kosten des Studiums mit der allgemeinen Finanzierung der öffentlichen Universitäten, die ihrer Darstellung nach gekürzt wurde.
Fünf Einrichtungen unterstützten den Protest: die Fakultäten für Geisteswissenschaften, Bildende Kunst und Psychologie sowie das Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Lissabon, die Fakultät für Sozial- und Humanwissenschaften der NOVA Universität Lissabon und die Musikhochschule Lissabon. Ihre Verbände fordern eine kostenlose, demokratische und hochwertige öffentliche Bildung. Die Demonstration war so getaktet, dass sie den Regierungssitz erreichte, wo sich die Studierenden ab 17:00 Uhr versammelten.
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützenGesundheit & Bildung · Lissabon
Mehr als hundert Studierende versammelten sich am Mittwoch, 21. Oktober, in Lissabon gegen einen Regierungsplan, die Höchststudiengebühr ab dem Studienjahr 2027/2028 an die Inflation anzupassen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Diário de Notícias und SIC Notícias. Veröffentlicht .