Gesundheit & Bildung · Rom, L'Aquila und Verona

Lele Mora nach Schlaganfall in Rom im Krankenhaus – will näher bei der Familie behandelt werden

Der frühere Talentagent Lele Mora, 71, liegt nach einem Schlaganfall weiterhin im Policlinico Umberto I in Rom. Der Anfall hatte ihn im Zug nach einer Show in L'Aquila getroffen. Ihm stehen mindestens 60 Tage Rehabilitation bevor, und er möchte die Behandlung näher bei seiner Familie in Verona fortsetzen.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Tgcom24, Fanpage, il Giornale.it und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Rom, L'Aquila, Verona · Italien
Wie es dazu kam
  1. 24.10.Tritt trotz Unwohlseins im Teatro San Filippo in L'Aquila auf
  2. 25.10.Verliert am Tag nach der Show im Zug nach Rom das Bewusstsein
  3. Fünf Tage auf der IntensivstationBehandlung im Policlinico Umberto I in Rom

Wie der Zusammenbruch geschah

Lele Mora sollte am 24. Oktober im Teatro San Filippo in L'Aquila in einer ausverkauften Show mit dem Titel L'uomo che creava le stelle auftreten. Vor dem Auftritt hatte er sich unwohl gefühlt, entschied sich aber aufzutreten, um das Publikum nicht zu enttäuschen. Am nächsten Tag wollte er über Rom zu seiner Familie nach Verona reisen. Im Zug in die Hauptstadt verlor er das Bewusstsein und verbrachte nach eigenen Angaben anschließend fünf Tage auf der Intensivstation des Policlinico Umberto I.

„Dann völlige Dunkelheit. Das Aufwachen war sehr hart, aber ich bin glücklich, noch am Leben zu sein.“

Lele Mora

Medizinische Versorgung und Genesung

Zum Zeitpunkt des Interviews mit Il Messaggero lag er seit 15 Tagen im Krankenhaus. Die Ärzte teilten ihm mit, dass die Rehabilitation mindestens 60 Tage dauern könnte; Il Giornale beschreibt seinen Zustand als stabil. Die Behandlung wird Professor Giovanni Fabbrini, Direktor der neurologischen Abteilung, und Professor Francesco Pugliese, Leiter der Notaufnahme und der Einheit für dringende Versorgung, zugeschrieben. Mora hat sich bei den Mitarbeitern bedankt, die ihn betreut haben.

„Das sind außergewöhnliche Menschen, von den Ärzten bis zu den Pflegekräften.“

Lele Mora

Familie und der Wunsch nach Verlegung

Seine Tochter Diana und der Priester Don Felice sind an seinem Bett, auch sein Sohn Mirko hat die weiten Wege für Besuche auf sich genommen. Don Felice ist ein Priester, den Mora 2012 kennenlernte, als er nach einer Verurteilung wegen Bankrotts in die Exodus-Gemeinschaft von Don Mazzi kam. Mora möchte von Rom in eine Einrichtung in Verona verlegt werden, in der Nähe seiner Familie, doch die Suche nach einem Platz in Venetien gestaltet sich bislang schwierig. Seine Kinder und Enkelkinder sind der zentrale Antrieb für seine Genesung.

„Ich will für die Zuneigung kämpfen, die ich meinen beiden Kindern und meinen Enkelkindern schulde. Ich lebe für sie.“

Lele Mora

Diskretion während der Behandlung

Auf Wunsch der Familie hielt Mora seinen Krankenhausaufenthalt geheim. Kollegen und andere Persönlichkeiten aus der Unterhaltungswelt wurden nicht informiert, nur sein engster Kreis kannte seinen Zustand. Er hat gesagt, die Familie bedeute ihm mehr als alle Nachrichten von Menschen aus dem Geschäft.

Wie es weitergeht

Moras unmittelbares Ziel ist eine schrittweise Genesung, die es ihm erlaubt, in der Nähe seiner Angehörigen zu sein. Die Rehabilitationsphase dauert mindestens 60 Tage, und die Verlegung in eine Einrichtung in Verona ist noch nicht geregelt.

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