Regierung · London und Makerfield
Über 100 Labour-Abgeordnete fordern Starmers Rücktritt nach Burnhams Nachwahl-Erdrutschsieg und Führungsbedrohung
Mehr als 100 Labour-Abgeordnete haben Premierminister Keir Starmer zum Rücktritt aufgefordert, nachdem der frühere Bürgermeister von Manchester, Andy Burnham, die Nachwahl im Wahlkreis Makerfield mit 54,8 % der Stimmen gewonnen und seine Absicht erklärt hat, um die Parteiführung zu kämpfen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von europa press, El Confidencial, RFI und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Andy Burnham erzielte 54,8 % der Stimmen bei der Nachwahl in Makerfield, sicherte sich einen Parlamentssitz und die Plattform, um Starmer herauszufordern.
Burnham hat seine Absicht erklärt, die Labour-Führung anzustreben, und verfügt Berichten zufolge über die erforderlichen 81 Unterstützer unter den Abgeordneten, um einen Wettbewerb auszulösen.
Sky News berichtet, dass mehr als 100 Labour-Abgeordnete öffentlich den sofortigen Rücktritt von Premierminister Starmer fordern.
Verkehrsministerin Heidi Alexander, Energieminister Ed Miliband und Innenministerin Shabana Mahmood haben Starmer privat mitgeteilt, dass er zurücktreten sollte, wobei einige Minister bereit sind, geschlossen zurückzutreten.
Starmer besteht darauf, dass er nicht zurücktreten wird und an jedem Führungsvorwahlprozess teilnehmen wird, und warnt, dass ein Wettbewerb das Land ins Chaos stürzen würde.
- 17.06.Der frühere Gesundheitsminister Wes Streeting führt eine Führungsherausforderung an, die von Starmer abgelehnt wird.
- 18.06.Andy Burnham gewinnt die Nachwahl in Makerfield mit 54,8 % der Stimmen.
- 19.06.Burnham kündigt seine Absicht an, Starmer um die Labour-Führung herauszufordern.
- 20.06.Sky News berichtet, dass über 100 Labour-Abgeordnete Starmers Rücktritt fordern; Kabinettsminister drängen ihn privat zum Rücktritt.
Erdrutschsieg bei der Nachwahl
Andy Burnham, der frühere Bürgermeister von Greater Manchester, gewann am Donnerstag die Nachwahl im Wahlkreis Makerfield mit 54,8 % der Stimmen und sicherte sich damit einen Parlamentssitz. Er erhielt fast 25.000 Stimmen, mehr als alle anderen Kandidaten zusammen, und lag über zwanzig Punkte vor dem Kandidaten von Reform UK. Der Sieg wurde als eine der bedeutendsten Nachwahlen der jüngeren britischen Geschichte beschrieben. Burnham sagte seinen Anhängern, es sei eine „letzte Chance“ für die Labour-Partei, den Kurs zu ändern.
Führungsherausforderung bahnt sich an
Burnham hat seine Absicht erklärt, Keir Starmer um die Labour-Führung herauszufordern. Um einen formellen Vorwahlprozess auszulösen, benötigt er die Unterstützung von mindestens 81 Labour-Abgeordneten (20 % der Parlamentssitze der Partei), und Sky News berichtet, dass er diese Unterstützung bereits habe. Mehr als 100 Labour-Abgeordnete haben laut Sky News öffentlich den Rücktritt Starmers gefordert. Eine frühere Führungsherausforderung, angeführt vom früheren Gesundheitsminister Wes Streeting, wurde am Mittwoch von Starmer abgelehnt.
„Dies ist die letzte Chance für die Labour-Partei, sich zu ändern, und wir werden sie ergreifen. Das Ergebnis hat die Möglichkeit eröffnet, dass wir gemeinsam auf diese Zukunft zusteuern können. Es wird einen neuen Weg für das Vereinigte Königreich geben.“
Druck aus dem Kabinett
Mehrere Kabinettsminister haben Starmer privat gedrängt, zurückzutreten. Laut BBC, The Times und Financial Times war Verkehrsministerin Heidi Alexander die erste, die diese Ansicht äußerte, gefolgt von Energieminister Ed Miliband und Innenministerin Shabana Mahmood. Die Times berichtete auch, dass mehrere Minister bereit seien, geschlossen zurückzutreten, falls Starmer nicht zurücktrete. Der Premierminister verbrachte den Freitag mit Gesprächen und Telefonaten mit Kabinettsmitgliedern, um seine Führung zu verteidigen.
Starmers Antwort
Starmer befindet sich derzeit auf Chequers, seinem Landsitz, und wägt seine Optionen ab. Er hat öffentlich Rücktrittsforderungen zurückgewiesen und davor gewarnt, dass ein Führungswettbewerb Chaos verursachen würde. Er sagte jedoch, dass er antreten würde, falls einer ausgelöst werde.
„Ich wurde gewählt, um meinem Land zu dienen, mit einem klaren Mandat für Veränderung bei den allgemeinen Wahlen vor zwei Jahren, und ich setze dieses Mandat um. Im Moment hat niemand den Mechanismus für eine Führungsherausforderung aktiviert, aber ich habe oft gesagt, dass ich das nicht für eine gute Idee halte, weil es das Land ins Chaos stürzen würde. Aber wenn er aktiviert wird, werde ich natürlich antreten. Ich werde mich meinen Verantwortungen als Premierminister nicht entziehen.“
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- europa pressUn centenar de diputados laboristas piden la dimisión de Starmer...
- El ConfidencialLa 'maldición' de Downing Street acecha a Starmer: Reino Unido, camino a su séptimo primer ministro en 10 años
- RFIArranca la batalla laborista por derrocar a Starmer en Reino Unido
- EL PAÍSEl exalcalde de Mánchester maniobra para que Starmer dimita como primer ministro sin que haya unas primarias
- Keir Starmer
- Premierminister des Vereinigten Königreichs, der einer Führungsherausforderung aus den Reihen der Labour-Partei gegenübersteht
- Andy Burnham
- Ehemaliger Bürgermeister von Greater Manchester, neu gewählter Abgeordneter für Makerfield, der Starmer um die Labour-Führung herausfordert
- Wes Streeting
- Ehemaliger Gesundheitsminister, dessen frühere Führungsherausforderung von Starmer abgelehnt wurde
- Heidi Alexander
- Verkehrsministerin, die Starmer privat zum Rücktritt gedrängt hat
- Ed Miliband
- Energieminister, der Starmer privat zum Rücktritt gedrängt hat
- Shabana Mahmood
- Innenministerin, die Starmer privat zum Rücktritt gedrängt hat
- Nigel Farage
- Vorsitzender von Reform UK, dessen Partei von Burnham bei der Nachwahl in Makerfield besiegt wurde
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