Fußball · Houston und Kansas City
König Willem-Alexander feuert Niederlande und Curaçao bei Zweistädte-WM-Sprint an
An einem turbulenten Sonntag sahen König Willem-Alexander und Königin Máxima, wie die Niederlande Schweden in Houston mit 5:1 deklassierten, bevor sie 1.200 km nach Kansas City flogen, um Curaçao einen historischen Punkt gegen Ecuador erkämpfen zu sehen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Focus, Blick.ch, Der Tagesspiegel und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Die Oranje dominierten ihren Auftakt in Gruppe H in Houston, während der König und die Königin von den Rängen in orangefarbenen Schals zusahen.
Der WM-Debütant hielt Ecuador in Kansas City zu einem 0:0-Unentschieden, sieben Stunden nach dem Ende des niederländischen Spiels, und feierte mit einem königlichen Besuch in der Umkleidekabine.
Neben Gianni Infantino sitzend, witzelte Willem-Alexander, er habe 'ein paar Vorschläge' für künftige Friedenspreisträger gemacht, eine Anspielung auf die umstrittene Verleihung 2025 an Donald Trump.
Die königliche Familie flog zwischen den Spielen von Houston nach Kansas City, um beide Teams aus dem Königreich der Niederlande zu unterstützen.
- 21.06.Flug nach Kansas City, rund 1.200 km
- 21.06.Anpfiff: Curaçao gegen Ecuador in Kansas City
- 21.06.Curaçao spielt 0:0, sichert ersten WM-Punkt; königlicher Besuch in der Umkleidekabine
Ein Doppelspieltag für das Königreich
König Willem-Alexander und Königin Máxima hatten einen vollen Sonntag bei der Nordamerika-WM. Sie begannen in Houston beim Gruppenspiel der Niederlande gegen Schweden in Gruppe H, flogen dann rund 1.200 Kilometer nördlich nach Kansas City, wo Curaçao gegen Ecuador spielte. Beide Gebiete gehören zur niederländischen Krone, sodass das Königspaar am selben Tag zwei Teams unterstützen konnte.
Niederländischer Kantersieg in Houston
Die Niederlande fuhren vor der Mittagszeit Ortszeit einen 5:1-Sieg gegen Schweden ein. Der König, die Königin und ihre Tochter sahen von den Rängen aus zu, gekleidet in orangefarbenen Schals. Königin Máxima wurde beim Feiern gesehen, sie zog ihre Blazer aus, um sich den Fans in einem roten Hemd anzuschließen – statt orange, aber immer noch einen niederländischen Schal schwenkend. Der Sieg bringt die Oranje fest auf Kurs für die K.o.-Runde.
Curaçaos historischer erster Punkt
Sieben Stunden später in Kansas City hatte die königliche Partei Orange gegen Blau getauscht. Curaçao, WM-Debütant und autonomes Land innerhalb des Königreichs der Niederlande, hielt Ecuador zu einem 0:0-Unentschieden und sicherte sich damit den ersten WM-Punkt der Insel. Der König und die Königin besuchten später die Umkleidekabine der Mannschaft, wo Videoclips zeigten, wie sie mit den Spielern tanzten. Trainer Dick Advocaat, ein niederländischer Veteran, der zuvor die A-Nationalmannschaft der Niederlande trainierte, führt einen Kader, in dem 25 von 26 Spielern in den Niederlanden geboren wurden.
Scherz mit Infantino
Beim Spiel der Niederlande saß die königliche Familie neben FIFA-Präsident Gianni Infantino.
„Ich bin Gast der FIFA, und wenn Gianni Infantino da ist, sitze ich natürlich neben dem Gastgeber.“
„Vielleicht habe ich ein paar Vorschläge bezüglich des Friedenspreises in den kommenden Jahren gemacht.“
Königreichsbande und Ausblick
Die Doppelauftritte unterstreichen die verfassungsrechtliche Bindung: Das Königreich der Niederlande besteht aus vier Ländern – den Niederlanden, Aruba, Curaçao und Sint Maarten. Willem-Alexander sagte gegenüber RTL:
„Es ist eine besonders besondere WM-Endrunde, weil wir Holland und Curaçao haben. Also haben wir zwei Teams, die wir anfeuern können.“
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- FocusBei Niederlande-Sieg: Willem-Alexander und Máxima jubeln mit Tochter im WM-Stadion
- Blick.chWM 2026: König Willem-Alexander schaut Holland und Curaçao
- Der Tagesspiegel1.200 Kilometer Entfernung: Niederländisches Königspaar jubelt in zwei Stadien
- watson.ch/Niederländischer König sitzt neben Infantino - und witzelt danach darüber
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- FIFA-Präsident
- Donald Trump
- US-Präsident, Empfänger des ersten FIFA-Friedenspreises
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