Fußball · Köln und Berlin
1. FC Köln gewinnt 5:0 gegen Union Berlin im DFB-Pokal, El Mala trifft zweimal
Der 1. FC Köln hat am 27. Oktober 2026 in der zweiten Runde des DFB-Pokals 5:0 gegen Union Berlin gewonnen. Said El Mala traf zweimal, Unions Kapitän Rani Khedira entschuldigte sich bei den Fans.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von SRF News, Der Tagesspiegel, Berliner Zeitung und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Der 1. FC Köln hat am 27. Oktober 2026 in der zweiten Runde des DFB-Pokals 5:0 (0:1 zur Pause) gegen Union Berlin gewonnen und zieht ins Achtelfinale ein.
Said El Mala traf in der 32. und in der 60. Minute, Linton Maina erhöhte in der 51. Minute auf 2:0.
Rani Khedira nannte die zweite Halbzeit eine Nichtleistung und entschuldigte sich bei den Fans, nachdem Union in dieser Saison bereits 17 Gegentore in vier Spielen kassiert hatte.
Die Teams treffen am Sonntag, 1. November, um 15:30 Uhr in Berlin erneut in der Bundesliga aufeinander; Union steht auf dem vorletzten Tabellenplatz.
- 60. MinuteSaid El Mala trifft erneut, Köln führt 3:0
- 78.–79. MinuteIsak Johannesson trifft, Köln führt 4:0 (die Berichte weichen bei der Minute voneinander ab)
- 88. MinuteSebastian Sebulonsen trifft, Endstand 5:0
Köln übernimmt nach der Pause die Kontrolle
Der 1. FC Köln hat am 27. Oktober 2026 in der zweiten Runde des DFB-Pokals 5:0 gegen Union Berlin gewonnen und steht im Achtelfinale. Zur Pause lag Union nur 0:1 zurück, doch nach dem Seitenwechsel kippte die Partie, als Köln in der 51. und 60. Minute traf und auf 3:0 erhöhte. Unions Trainer Mauro Lustrinelli sagte anschließend, seine Mannschaft sei gut gestartet und habe eine starke erste halbe Stunde gespielt, während Köln im letzten Drittel die bessere Qualität gehabt habe. Unions Kapitän Rani Khedira, 32, wurde mit Blick auf die zweite Halbzeit deutlicher und sprach von einem „Systemabsturz“: Die Mannschaft habe zu weit auseinandergestanden und zu viele Fehler gemacht.
„Nach der Pause haben wir den Faden völlig verloren. Das war eine Nichtleistung von uns, und wir müssen uns bei allen Fans entschuldigen, die hierhergereist sind.“
Khediras Urteil fiel nach einem Spiel, in dem Union in dieser Saison bereits 17 Gegentore in vier Partien kassiert hatte – eine Zahl, die Der Tagesspiegel mit dem schwachen Saisonstart des Klubs in Verbindung brachte. Union, Tabellenvorletzter der Bundesliga, war vor dem Pokalspiel drei Ligaspiele ohne Niederlage geblieben, was die schwere Pleite für den Klub schmerzhafter machte.
Die Torschützen und wie die Tore fielen
Said El Mala, ein 20-jähriger Angreifer des 1. FC Köln und Nationalspieler, eröffnete den Torreigen in der 32. Minute und erhöhte in der 60. Minute mit einem Schuss ins lange Eck auf 3:0. Linton Maina traf in der 51. Minute nach einem Doppelpass mit El Mala zum 2:0, nachdem dieser hinter die Union-Abwehr geschickt worden war.
Der eingewechselte Isak Johannesson erzielte in der 78. oder 79. Minute das vierte Tor – die Berichte weichen bei der Minute voneinander ab –, und Sebastian Sebulonsen traf in der 88. Minute nach einem Pass eines weiteren Einwechselspielers zum fünften Treffer. Die Torschützen verteilten sich über die gesamte Offensive, zwei der fünf Tore gingen auf das Konto von El Mala.
- Said El Mala
- 2 Tore
- Linton Maina
- 1 Tore
- Isak Johannesson
- 1 Tore
- Sebastian Sebulonsen
- 1 Tore
Daten aus dem Artikeltext
Nach dem Spiel sagte El Mala, das Spiel habe ihm großen Spaß gemacht; Köln habe gewusst, dass Union hoch anlaufen würde, und die Räume für das Passspiel gefunden. Köln hatte zur Pause 1:0 geführt, das Endergebnis entstand also in einer zweiten Halbzeit, die die Union-Abwehr nicht in den Griff bekam.
Reaktionen und das Wiedersehen am Sonntag
Lustrinelli spielte das Ausmaß der Niederlage herunter, nannte sie einen Ausrutscher und sagte, seine Mannschaft werde sie in Ruhe aufarbeiten, bevor sie am Sonntag eine Reaktion zeige.
„Das war ein Ausrutscher. So etwas kann passieren.“
Kölns Trainer René Wagner, der nach einem torlosen Ligaspiel gegen Schalke Pfiffe und Rücktrittsforderungen erlebt hatte, lobte die Leistung seiner Mannschaft in der zweiten Halbzeit und sagte, sie habe frühere Ansätze endlich bis zum Ende durchgezogen. Wagner sagte, er sei einfach froh, in der nächsten Runde zu stehen; seine Mannschaft richtete den Blick nun auf ein anderes Spiel in Berlin.
„Ich bin einfach froh, dass wir heute mit einem Sieg hier sitzen und in der nächsten Runde stehen.“
Die beiden Klubs treffen am Sonntag, 1. November, um 15:30 Uhr in Berlin erneut in der Bundesliga aufeinander; dort hat Union die Chance, nach dem Pokal-Aus zu antworten.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- SRF NewsNach blamablem Pokal-Out - "Yamal ist schuld": Unions Satire kommt nicht an
- Der Tagesspiegel"Systemabsturz" im DFB-Pokal: Köln und Said El Mala legen Unions Schwachstellen schonungslos offen
- Berliner ZeitungDas Union-Zeugnis: Beim Debakel in Köln kriegt ein Profi die Sechs
- N-tv"Frust weggeschossen": Unions "Systemabsturz" fühlt sich für El Mala "einfach geil an"
- Said El Mala
- Angreifer des 1. FC Köln, der beim 5:0 gegen Union Berlin zweimal traf
- Linton Maina
- Flügelspieler des 1. FC Köln, der das zweite Tor erzielte und El Mala vorbereitete
- Sebastian Sebulonsen
- Spieler des 1. FC Köln, der in der 88. Minute das fünfte Tor erzielte
- Rani Khedira
- Kapitän von Union Berlin, der sich nach der Niederlage bei den Fans entschuldigte
- Mauro Lustrinelli
- Cheftrainer von Union Berlin, ein Schweizer Trainer
- René Wagner
- Cheftrainer des 1. FC Köln
- Organisationen
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