Wahlen · Krakau

Umfrage zeigt Gibała vor Piątkowska mit 0,5 Punkten Vorsprung vor der vorgezogenen Wahl in Krakau

Eine neue IBRiS-Umfrage unter 1.000 Einwohnern sieht Łukasz Gibała bei 17,6 % und Monika Piątkowska bei 17,1 % vor der Wahl am 27. September, wobei 20,1 % der Wähler noch unentschlossen sind.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von wiadomosci.radiozet.pl, Do Rzeczy, rmf24.pl und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Krakau · Polen
Wie es dazu kam
  1. 7.09.IBRiS führt neue Umfrage durch, die zeigt, dass sich der Abstand zwischen Gibała und Piątkowska auf 0,5 Punkte verringert
  2. 27.09.Wähler geben ihre Stimmen in der ersten Runde der vorgezogenen Bürgermeisterwahl ab
  3. 11.10.Eine Stichwahl findet statt, wenn kein Kandidat mehr als 50 % der Stimmen erhält

Rennen an der Spitze wird enger

Eine IBRiS-Umfrage vom 7. bis 8. September unter 1.000 Einwohnern zeigt ein sich verschärfendes Rennen um das Präsidentenamt von Krakau vor der für den 27. September angesetzten vorgezogenen Wahl. Der unabhängige Kandidat Łukasz Gibała, Stadtrat und Vertreter der Vereinigung Kraków dla Mieszkańców, führt mit 17,6 % Zustimmung, ein Rückgang um 3,4 Prozentpunkte gegenüber 21,0 % in der Umfrage vom 24. August. Senatorin Monika Piątkowska, die auf dem Ticket von Ponad Podziałami mit Unterstützung von Koalicja Obywatelska und Polskie Stronnictwo Ludowe antritt, folgt mit 17,1 %. Piątkowska gewann seit Ende August 5,0 Prozentpunkte hinzu und verringerte Gibałas Vorsprung von fast neun Punkten auf 0,5 Prozentpunkte, während sie mit ihrer Plattform „Piątka Piątkowskiej“ wirbt.

Ergebnisse der Krakauer Bürgermeisterumfrage%
Łukasz Gibała
17.6 %
Monika Piątkowska
17.1 %
Michał Drewnicki
13.2 %
Daria Gosek-Popiołek
11.2 %
Jan Hoffman
7.1 %
Aleksandra Owca
6.9 %
Michał Klimek
3.5 %
Sławomir Pietrzyk
0.7 %

Daten aus dem Artikeltext

Registrierte Kandidaten und disqualifizierte Kampagnen

Acht Kandidaten bewerben sich um die Stadtführung, eine zweite Runde ist für den 11. Oktober angesetzt, falls kein Kandidat die absolute Mehrheit erreicht. Der Kandidat von Recht und Gerechtigkeit, Michał Drewnicki, belegt mit 13,2 % den dritten Platz, ein Anstieg von 10,7 % im August. Die linke Kandidatin Daria Gosek-Popiołek von der Lewica ist mit 11,2 % Vierte, gegenüber 9,4 % im August. Jan Hoffman vom Komitee Referendum: Naprawimy Kraków, einer der Organisatoren des Abberufungsreferendums im Mai, stieg um 3,0 Prozentpunkte auf 7,1 %. Aleksandra Owca von der Partia Razem erreichte 6,9 % gegenüber 6,8 % im August, während Michał Klimek von der Konfederacja Korony Polskiej nach null Prozent im August auf 3,5 % zulegte. Sławomir Pietrzyk von der Socjaldemokracja Polska erhielt 0,7 %. Der Konfederacja-Kandidat Bartosz Bocheńczak wurde von der Wahl ausgeschlossen, nachdem die Wahlbehörden 2.745 Unterschriften bestätigt und 2.289 abgelehnt hatten; sein anschließender Einspruch wurde abgewiesen. Auch der ehemalige NIK-Präsident Marian Banaś verpasste die Qualifikation, da er die erforderliche Unterschriftenquote nicht erreichte.

Auswirkungen der unentschlossenen Wählerschaft

Die IBRiS-Umfrage zeigt, dass 20,1 % der Befragten in Krakau noch unentschlossen sind, während 2,6 % angeben, nicht wählen zu gehen. Der Soziologe und IBRiS-Gründer Marcin Duma stellte fest, dass Verschiebungen unter den unentschlossenen Wählern die Endphase des Wahlkampfs bestimmen werden.

„In den kommenden Wochen, wenn der Wahltermin näher rückt, wird diese Gruppe schrumpfen, und das Bild dieses Rennens wird sich zu kristallisieren beginnen. Dann werden wir auch sehen, wohin die unentschlossenen Wähler strömen und ob das derzeitige Kräfteverhältnis zwischen den Kandidaten Bestand hat.“

Marcin Duma

In einer parallelen Umfrage zu den parlamentarischen Wahlpräferenzen in Krakau erhielt die Koalicja Obywatelska 36,5 % Zustimmung, ein Anstieg um 9,5 Prozentpunkte seit August. Recht und Gerechtigkeit folgte mit 13,2 %, während die Konfederacja bei 10,6 % lag.

Ursprünge im Abberufungsreferendum im Mai

Die vorgezogene Kommunalwahl folgt auf das Abberufungsreferendum vom 24. Mai, das Bürgermeister Aleksander Miszalski absetzte. Bei diesem Referendum stimmten über 171.500 Einwohner für die Abberufung Miszalskis, während mehr als 3.600 gegen die Abberufung stimmten. Die Gesamtbeteiligung lag bei über 176.000 Wählern, was einer Wahlbeteiligung von 29,99 % entspricht. Damit wurde die gesetzliche Mindestschwelle von 26,98 % überschritten, die mindestens 158.500 Teilnehmer für die Rechtswirksamkeit des Ergebnisses erforderte. Miszalski hatte sein Amt 2024 nach den Kommunalwahlen angetreten, bevor er durch das Abberufungsreferendum abgesetzt wurde, was zur Ansetzung der vorgezogenen Wahl am 27. September führte.

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Quellen und Kontext

Orte
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