Fußball · Frankfurt und Berlin
Jürgen Klopp nominiert 44-köpfigen Deutschland-Kader und ruft zu positivem Patriotismus auf
Der deutsche Bundestrainer Jürgen Klopp präsentierte einen 44-köpfigen, aufgeteilten Kader für vier Nations-League-Spiele und forderte die Öffentlichkeit auf, nationale Symbole von politischen Extremisten zurückzuerobern.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von ZEIT ONLINE, Diário de Notícias, Irish Examiner und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Jürgen Klopp nominierte 44 Spieler, aufgeteilt in einen 24-köpfigen September-Kader und einen 20-köpfigen Oktober-Kader für vier Nations-League-Spiele, wobei Torhüter Finn Dahmen der einzige Spieler ist, der in beiden Kadern steht.
Mit Blick auf den Sieg der Alternative für Deutschland bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September rief Klopp dazu auf, die Nationalflagge zurückzuerobern und einen offenen, vielfältigen Patriotismus zu pflegen.
Der Kader umfasst 16 debütierende Spieler neben 16 WM-Veteranen, wobei Marc-André ter Stegen nach dem Rücktritt von Manuel Neuer und Antonio Rüdiger die Rolle des Stammtorhüters übernimmt.

- Juli 2026Jürgen Klopp wird zum Bundestrainer der deutschen Nationalmannschaft ernannt
- 6.09.Alternative für Deutschland gewinnt Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
- 17.09.Klopp präsentiert 44-köpfigen Split-Kader für Nations-League-Spiele
- 24.09.Deutschland eröffnet Nations-League-Kampagne gegen die Niederlande
Ein 44-köpfiger Split-Kader
Jürgen Klopp präsentierte seinen ersten Kader seit seiner Ernennung zum Bundestrainer der deutschen Nationalmannschaft im Juli. Um vier Nations-League-Spiele zu bewältigen, die über zwei Wochen verteilt sind, nominierte der 59-jährige Trainer 44 Spieler, die in zwei Gruppen aufgeteilt wurden – obwohl die offiziellen Spieltagskader auf 23 Spieler beschränkt sind. Eine 24-köpfige Gruppe bestreitet das Eröffnungsspiel gegen die Niederlande am 24. September, gefolgt von einem Heimspiel gegen Griechenland. Eine zweite Gruppe von 20 Spielern bestreitet die Oktober-Spiele mit einem Heimspiel gegen Serbien und einem Auswärtsspiel in Griechenland. Torhüter Finn Dahmen ist der einzige Spieler, der in beiden Kadern nominiert wurde. Schlüsselspieler wie Florian Wirtz und Kai Havertz sind auf maximal zwei Spiele beschränkt, um die Belastung im vollen Terminplan zu managen.
Kaderumbruch und Debütanten
Die Auswahl umfasst 16 debütierende Spieler ohne Länderspieleinsatz sowie 16 Weltmeisterschaftsveteranen, insgesamt werden fünf Torhüter getestet. Zu den Neuen gehören Hennes Behrens vom FC Augsburg, Max Rosenfelder, Philipp Treu, Yannik Engelhardt und Derry Scherhant vom SC Freiburg, Bambasé Conté von der TSG 1899 Hoffenheim, Younes Ebnoutalib von Eintracht Frankfurt, Finn Jeltsch vom VfB Stuttgart, Felix Keidel von der SV Elversberg, Brentford-Mittelfeldspieler Vitaly Janelt und Celtic-Flügelspieler Mika Baur. Kapitän Joshua Kimmich bleibt im Kader, und Barcelonas Stürmer Karim Adeyemi kehrt nach elfmonatiger Abwesenheit zurück. Ajax-Torhüter Marc-André ter Stegen wird nach dem internationalen Rücktritt von Manuel Neuer und dem Rücktritt von Antonio Rüdiger zum Stammtorhüter. Klopp ließ mehrere etablierte Spieler aus, darunter Leroy Sané, Deniz Undav, Leon Goretzka, Pascal Groß, Oliver Baumann, Angelo Stiller und Jamie Leweling.
- Gesamter Kader
- 44 Spieler
- September-Gruppe
- 24 Spieler
- Oktober-Gruppe
- 20 Spieler
- Spieler ohne Länderspieleinsatz
- 16 Spieler
- WM-Veteranen
- 16 Spieler
Daten aus dem Artikeltext
Nationale Symbole zurückerobern
Während der Pressekonferenz im DFB-Hauptquartier in Frankfurt sprach Klopp über die innenpolitische Entwicklung nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September, bei der die Alternative für Deutschland (AfD) fast 44 % der Stimmen gewann. Vor den Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern trug Klopp eine Mütze mit den Farben der deutschen Flagge und rief zu einem inklusiven Bürgerstolz auf, um nationale Symbole von extremistischen politischen Bewegungen zu trennen.
„Ich möchte den Nationalstolz nicht den falschen Leuten überlassen.“
Klopp plädierte für das, was er als positiven Patriotismus bezeichnete, und argumentierte, dass sich die Bürger wohlfühlen sollten, die Nationalflagge zu zeigen. Er verwies auf die Vielfalt in seinem Kader, in dem 18 der 44 Spieler im Ausland geboren wurden oder ausländische Wurzeln haben, als Beispiel für Einheit.
„Kann man stolz sein, Deutscher zu sein, und dennoch offen, vielfältig, nett und freundlich sein – kann man noch Mitgefühl zeigen? Ich bin zu 100 Prozent sicher: Ja!“
Politische und sportliche Reaktionen
Franziska Hoppermann, Generalsekretärin der CDU von Bundeskanzler Friedrich Merz, unterstützte Klopps Position zu Nationalstolz und öffentlichen Symbolen. Ein Sprecher der AfD kündigte an, dass die Partei eine Antwort auf die Äußerungen geben werde.
„Wir alle sollten und dürfen unsere Nationalfarben mit Stolz und Zuversicht als Symbole unserer Freiheit tragen.“
Internationale Medien reagierten überrascht auf das 44-köpfige Aufgebot. Die spanischen Blätter Marca und Mundo Deportivo bezeichneten die geteilte Auswahl als taktischen Neuanfang, britische Publikationen hinterfragten den Ausschluss etablierter Torschützen, und niederländische Medien hoben das bevorstehende taktische Duell zwischen Klopp und dem niederländischen Trainer Xavi Hernández am 24. September hervor.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- ZEIT ONLINEPressestimmen zu DFB-Kader: "Klopp revolutioniert Deutschland"
- Diário de NotíciasKlopp quer "recuperar a bandeira" alemã e não deixar orgulho nacional nas "mãos erradas"
- Irish ExaminerJurgen Klopp wants his Germany team to reclaim national pride from 'the wrong people'
- Deutsche WelleKlopp wants Germany football team to 'reclaim the flag'
- Jürgen Klopp
- Bundestrainer der deutschen Fußballnationalmannschaft
- Franziska Hoppermann
- Generalsekretärin der CDU
- Marc-André ter Stegen
- Stammtorwart der deutschen Fußballnationalmannschaft
- Joshua Kimmich
- Kapitän der deutschen Fußballnationalmannschaft
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