Fußball · London

Harry Kane gewinnt Ballon d'Or 2026 – Spanien räumt bei Trainer-, Torwart- und Nachwuchspreisen ab

Der Bayern-München-Stürmer Harry Kane hat den Ballon d'Or 2026 bei den Männern gewonnen, Alexia Putellas sicherte sich zum dritten Mal die Auszeichnung bei den Frauen. Spanien und Barcelona holten die meisten der übrigen Preise, darunter die Ehrungen für Trainer und Torhüter.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von La Razón, ANSA.it, lastampa.it und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Foto: Bryan Berlin / WikiPortraits, CC BY-SA 4.0 (Wikimedia Commons, Ausschnitt). Archivbild, 2026

Kane und Putellas holen die Hauptpreise

Harry Kane, der englische Stürmer von Bayern München, gewann den Ballon d'Or 2026 in der Kategorie der Männer. Bei den Frauen gewann Alexia Putellas die Auszeichnung zum dritten Mal, nach ihren früheren Erfolgen 2021 und 2022. Sie verließ Barcelona nach 14 Jahren und spielt nun für London City. Die meisten Berichte verorten die Zeremonie am Montag, 26. Oktober, in London, während El Confidencial die Gala in Paris ansiedelt. Lastampa.it beschrieb Kanes Sieg als Krönung einer Karriere, die von konstanten Torerfolgen an der Spitze des europäischen Fußballs geprägt sei.

Spanien und Barcelona räumen Trainer- und Nachwuchspreise ab

Luis de la Fuente, Spaniens Trainer, der in diesem Sommer Weltmeister wurde, gewann die Auszeichnung als bester Trainer der Männer. Er folgt damit Luis Enrique, heute bei PSG, in der Liste der Geehrten für die Saison 2025/2026. Lamine Yamal erhielt die Kopa-Trophäe für den besten Spieler unter 21 Jahren zum dritten Mal in Folge. Paris Saint-Germain gewann den Preis als beste Männermannschaft, nachdem der Klub die vergangenen beiden Ausgaben der Champions League gewonnen hatte. Bei den Frauen wurde Pere Romeu, ein 32-jähriger Spanier, als bester Trainer ausgezeichnet. Er übernahm Barcelona im Juli 2024, nachdem Jonatan Giraldez den Klub verlassen hatte, und unter ihm gewann das Team die Liga, den spanischen Pokal, den spanischen Supercup und die Champions League – vier Titel in Serie. Vicky López verteidigte die Kopa-Trophäe der Frauen, und Barcelona wurde als bester Frauenklub ausgezeichnet.

Zwei spanische Torhüter gewinnen die Yashin-Trophäen

Unai Simón von Athletic Club, Spaniens Nummer eins im Tor, gewann die Yashin-Trophäe für den besten Torhüter der Männer. In der Abstimmung setzte er sich gegen seine Landsleute Joan García (Barcelona) und David Raya (Arsenal) durch. Europa Press berichtet, dass beide Yashin-Auszeichnungen erstmals an spanische Torhüter gingen. Simón stellte zwischen 2022 und 2026 mit 650 Minuten ohne Gegentor einen WM-Rekord auf. La Libre merkt an, dass er bei der letzten WM nur ein Gegentor kassierte, im Viertelfinale, erzielt von Charles De Ketelaere. Cata Coll, Torhüterin von Barça Femení und Spanien, wurde als erste Spanierin mit dieser Auszeichnung geehrt. In der Abstimmung setzte sie sich gegen Ann-Katrin Berger, Hannah Hampton, Lorena und Ayaka Yamashita durch.

Simóns Dankesrede

In seiner Rede dankte Simón seinen Eltern, seiner Familie, seiner Freundin und seinen Freunden aus Kindheitstagen, die ihm, wie er sagte, den Boden unter den Füßen bewahren. Er nannte seine Trainer Luis de la Fuente, Ernesto Valverde und Luis Enrique sowie seine Teamkollegen bei Athletic Club, Óscar de Marcos, Iñigo Lekue und Gorka Guruzeta. Er würdigte zudem den verstorbenen Koldo Asua, der ihm beigebracht habe, den Fußball anders zu sehen, sowie José Ángel Iribar, der 83 Jahre alt ist. Über die Auszeichnung sagte Simón:

„Es erfüllt mich mit Stolz, hier zu stehen und diese Auszeichnung zu erhalten, die ohne die Hilfe vieler Menschen, denen ich ewig dankbar sein muss, unmöglich wäre.“

Unai Simón, Torhüter von Athletic Club und Spanien

Er schloss mit einer Betrachtung darüber, was der Fußball hinterlässt:

„Was wirklich zählt, ist das Vermächtnis, das ein Mensch hinterlässt, wenn das alles vorbei ist.“

Unai Simón, Torhüter von Athletic Club und Spanien

Wo die Berichte voneinander abweichen

Die Berichte stimmen bei den Preisträgern überein, nicht aber beim Ort. Drei Medien verorten die Zeremonie in London, während El Confidencial sie in Paris ansiedelt. Alle Artikel sind auf Montag, 26. Oktober, datiert und berichten über die Ergebnisse, die bei der Gala am Abend bekannt gegeben wurden. Die Berichterstattung konzentriert sich bislang auf die Preisträger und ihre Reden; Reaktionen von Klubs oder nationalen Verbänden finden sich in den vorliegenden Quellen nicht.

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Quellen und Kontext

London · Vereinigtes Königreich

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