Mannschaftssport · Montreal und Winnipeg
Winnipeg Jets drehen 0:4-Rückstand und besiegen Montreal 5:4 nach Verlängerung – spätestes Vier-Tore-Comeback
Vier Tore innerhalb von 2:06 Minuten der regulären Spielzeit glichen die Partie für Winnipeg aus, und Dylan Samberg machte das Comeback am Dienstag, 3. November, mit dem Siegtor in der Verlängerung perfekt.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von der Standard, rts.ch, AP NEWS und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Winnipeg lag 2:39 Minuten vor Ende der regulären Spielzeit mit 0:4 zurück und gewann 5:4 nach Verlängerung – laut NHL das späteste Vier-Tore-Comeback der Ligageschichte, vor der Aufholjagd der Los Angeles Kings ab der 7:14-Minute am 10. November 2007.
Bauer, Barron und Kyle Connor, der zweimal innerhalb von 27 Sekunden traf, erzielten vier Tore in zwei Minuten und sechs Sekunden und glichen 33 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit zum 4:4 aus.
Canadiens-Torhüter Jacob Fowler, 21, zeigte 42 Paraden, mehr als die 33 beim Sieg Montreals gegen Winnipeg im Heritage Classic am 25. Oktober.
- 42 Sekunden nach Bauers TorMorgan Barron trifft, 4:2
- 33 Sekunden vor Ende der regulären SpielzeitWinnipeg gleicht zum 4:4 aus
- 3:30 der VerlängerungDylan Samberg erzielt das Siegtor, 5:4
Neun Niederlagen in Folge und ein 0:4-Rückstand
Die Winnipeg Jets gingen am Dienstag, 3. November, mit einer Serie von neun Niederlagen in Folge und ihrem fünften Spiel in acht Nächten in die Partie, Cheftrainer Scott Arniel stand unter Druck. Die Saison war von Beginn an unruhig gewesen, als Torhüter Connor Hellebuyck, ein ehemaliger MVP, um einen Wechsel bat. Im Bell Centre führte Montreal im dritten Drittel mit 4:0, und Winnipeg war weniger als drei Minuten von der zehnten Niederlage in Folge entfernt. Canadiens-Torhüter Jacob Fowler, ein 21-jähriger Amerikaner, der im Oktober als NHL-Rookie des Monats ausgezeichnet worden war, hatte allein im zweiten Drittel 19 Paraden gezeigt. Am Ende stand er bei 42 Paraden in dieser Nacht, während Winnipeg das Spiel über weite Strecken kontrolliert hatte, aber erst spät in der regulären Spielzeit ein Tor erzielte.
Vier Tore in 2:06
Tyrel Bauer, ein Sechstrunden-Pick in seinem zehnten NHL-Spiel, hatte im dritten Drittel bereits die Handschuhe gegen den Canadiens-Schwergewichtler Arber Xhekaj fallen lassen. 2:39 Minuten vor Ende der regulären Spielzeit erzielte er sein erstes NHL-Tor, einen One-Timer nach einem springenden Puck, und verkürzte auf 4:1. Morgan Barron legte 42 Sekunden später mit einem Handgelenkschuss nach, und Bauers erste NHL-Vorlage bei diesem Tor komplettierte einen Gordie-Howe-Hattrick aus Tor, Vorlage und Faustkampf. Kyle Connor traf dann zweimal innerhalb von 27 Sekunden zum 4:4, und Winnipegs vier Tore brauchten zwei Minuten und sechs Sekunden, wobei der Ausgleich 33 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit fiel. Bauer, dessen Fäuste nach dem Kampf noch bluteten, sagte über das Comeback:
„Das ist eine lange, harte Phase, aber diese Gruppe hat aneinander geglaubt.“
Siegtor in der Verlängerung und der Rekord
Dylan Samberg entschied das Spiel in der 3:30 Minute der Verlängerung, Kapitän Adam Lowry hatte den Pass vorbereitet. Die NHL erklärte, dies sei das späteste Vier-Tore-Comeback der Ligageschichte; der bisherige Rekord gehörte den Los Angeles Kings, die am 10. November 2007 gegen die Dallas Stars 7:14 Minuten vor Schluss mit ihrer Aufholjagd begannen. Zehnmal haben Teams einen Fünf-Tore-Rückstand aufgeholt, aber keines so spät im Spiel wie Winnipeg am Dienstag. Connor blickte auf das Ende der Niederlagenserie zurück:
„Was für eine Art, die Serie zu beenden, in der wir steckten“
Arniel lobte nach dem Spiel den Torhüter der Canadiens und sagte über Fowler:
„Wow, der ist etwas Besonderes. Die Paraden, die er gezeigt hat, vor allem in diesem zweiten Drittel.“
Arniel sagte, seine Botschaft in den Pausen sei schlicht gewesen, weiterzumachen.
- Heritage Classic, 25. Oktober
- 33 Paraden
- Dienstag, 3. November
- 42 Paraden
Daten aus dem Artikeltext
Weitere Schweizer Spieler an diesem Abend
Roman Josi erzielte ein Tor und eine Vorlage beim 4:1-Sieg von Nashville gegen Carolina, und Juuse Saros wehrte 29 von 30 Schüssen für die Predators ab. Pius Suter traf 59 Sekunden vor Schluss, doch St. Louis verlor 1:3 gegen die New York Rangers. Beim 4:3-Sieg im Penaltyschießen von New Jersey gegen Edmonton wurde Nico Hischier eine Vorlage zum 3:1 der Devils zugeschrieben, und Blick zählte dies als seinen zehnten Saisonpunkt und seinen 498. Karrierepunkt. Janis Moser gab eine Vorlage zum 3:0 von Tampa Bay beim 4:2-Sieg gegen Detroit, während Lian Bichsel beim 6:5-Sieg von Dallas gegen Washington keinen Punkt verbuchte. Blick vermerkte zudem ein Rennen zwischen Nino Niederreiter und Hischier um 500 Karrierepunkte; Niederreiter verbuchte beim Comeback der Jets keinen Punkt.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- der StandardHistorische Aufholjagd: Winnipeg Jets schlagen Montreal Canadiens nach 0:4-Rückstand nach 57 Minuten
- rts.chNHL: Winnipeg schlägt Montreal 5-4 nach 0:4-RückstandNHL : Winnipeg bat Montréal 5-4 après avoir été mené 4-0 · Original auf Französisch
- AP NEWSJets schaffen rekordverdächtiges Comeback nach 4-Tore-Rückstand und schocken CanadiensJets mount record-setting comeback from 4-goal deficit to stun Canadiens · Original auf Englisch
- watson.ch/Josi glänzt, Suter trifft, Niederreiters Jets drehen 0:4 in zweieinhalb Minuten
- Kyle Connor
- Flügelspieler der Winnipeg Jets, der beim Comeback zweimal traf
- Dylan Samberg
- Verteidiger der Winnipeg Jets, der das Siegtor in der Verlängerung erzielte
- Jacob Fowler
- 21-jähriger amerikanischer Torhüter der Montreal Canadiens
- Tyrel Bauer
- Verteidiger der Winnipeg Jets, Sechstrunden-Pick, der beim Comeback sein erstes NHL-Tor erzielte
- Arber Xhekaj
- Schwergewichtler der Canadiens, der gegen Tyrel Bauer kämpfte
- Scott Arniel
- Cheftrainer der Winnipeg Jets
- Connor Hellebuyck
- Ehemaliger MVP-Torhüter, der zu Saisonbeginn um einen Wechsel bat
- Adam Lowry
- Kapitän der Winnipeg Jets, der das Siegtor in der Verlängerung vorbereitete
- Roman Josi
- Verteidiger der Nashville Predators, der gegen Carolina ein Tor erzielte und eine Vorlage gab
- Pius Suter
- Stürmer der St. Louis Blues, der bei der 1:3-Niederlage gegen die New York Rangers traf
- Nico Hischier
- Stürmer der New Jersey Devils, dem eine Vorlage zum 3:1 der Devils zugeschrieben wurde
- Nino Niederreiter
- Stürmer der Winnipeg Jets, der beim Comeback keinen Punkt verbuchte
- Orte
- Montreal, Winnipeg, Detroit, Los Angeles, Nashville
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