Fußball · Guadalupe
Japan deklassiert Tunesien 4:0 im 1000. WM-Spiel und eliminiert die Afrikaner
Japan hat Tunesien am Sonntag in Guadalupe mit 4:0 deklassiert und das afrikanische Team aus der WM 2026 geworfen – das 1000. Turnierspiel wurde zu einer einseitigen Angelegenheit.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Gazeta Olsztynka, Dziennik Bałtycki, rmf24.pl und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Japans 4:0-Sieg lässt sie gemeinsam an der Spitze der Gruppe F liegen und praktisch im Achtelfinale stehen.
Die Partie in Guadalupe war das Jubiläumsspiel des Turniers, das 51.243 Fans verfolgten.
Der neue tunesische Trainer Hervé Renard konnte eine zweite schwere Niederlage nach der Ablösung von Sabri Lamouchi nicht verhindern.
Zwei Niederlagen und null Punkte besiegeln das Gruppenaus Tunesiens, gemeinsam mit Haiti und der Türkei.
- 21.06.Halbzeit
- 21.06.Junya Ito trifft (69. Minute)
- 21.06.Ayase Ueda erzielt seinen zweiten Treffer (83. Minute)
Jubiläumsspiel
Das Gruppenspiel F zwischen Tunesien und Japan in Guadalupe war das 1000. Spiel der WM-Geschichte, ausgetragen vor 51.243 Fans im Estadio BBVA. Spieler und Offizielle trugen Gedenkabzeichen, doch der Anlass wurde schnell zu einer japanischen Galavorstellung.
Früher Blitzstart
Tunesien hätte Japan in der dritten Minute beinahe kalt erwischt, als Hannibal Mejbri von links am Tor vorbeischoss, doch die asiatische Seite konterte sofort. Daichi Kamada vollendete in der vierten Minute einen schnellen Konter zum schnellsten WM-Tor Japans. Ayase Ueda erhöhte in der 31. Minute auf 2:0, als er eine gut herausgespielte Aktion aus dem Strafraum abschloss. Dylan Bronn verhinderte in der neunten Minute mit einer letzten Rettungstat ein sicheres drittes Tor, und ein japanischer Kopfball nach der folgenden Ecke wurde von Torhüter Aymen Dahmen irgendwie von der Linie gekratzt. Tunesien verzeichnete in der ersten Halbzeit keinen Schuss aufs Tor und wurde über die 90 Minuten um mehr als 200 Pässe überspielt.
Fehlgeschlagene Rettungsmission
Das Ergebnis war die zweite schwere Niederlage Tunesiens nach dem 1:5-Debakel gegen Schweden, das zur sofortigen Entlassung von Trainer Sabri Lamouchi geführt hatte. Sein Nachfolger, Hervé Renard, zuvor in Sambia, der Elfenbeinküste, Marokko und Saudi-Arabien tätig, übernahm das Ruder erst wenige Tage zuvor. Renard war im April von Saudi-Arabien entlassen worden, obwohl er die Mannschaft zur WM-Qualifikation geführt hatte, doch seine kurze Amtszeit in Tunesien begann mit einem ähnlichen Zusammenbruch. Das defensive Chaos, das die Mannschaft gegen Schweden geplagt hatte, trat erneut auf, und eine taktische Wende blieb aus.
Ueda-Doppelpack besiegelt die Demontage
Junya Ito baute die Führung in der 69. Minute auf 3:0 aus, als er eine Eins-gegen-Eins-Chance souverän verwertete. Ueda legte in der 83. Minute per Kopfball nach Koki Ogawas flacher Flanke seinen zweiten Treffer des Abends nach und ließ Tunesien nach zwei Spielen ohne Punkt zurück. Das Ergebnis macht Tunesien nach Haiti und der Türkei zur dritten Mannschaft, die nach der Gruppenphase aus der WM 2026 ausscheidet.
Lage in Gruppe F
Japan und die Niederlande liegen nun mit je vier Punkten und einem Torverhältnis von +4 gemeinsam an der Spitze der Gruppe F. Schweden hat drei Punkte, Tunesien null. In der letzten Runde am 26. Juni trifft Japan auf Schweden, während Tunesien auf die Niederlande trifft. Sowohl Japan als auch die Niederlande sind praktisch für das Achtelfinale qualifiziert, nur die endgültigen Platzierungen sind noch offen.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Gazeta OlsztynkaMŚ 2026 - zmiana trenera nic nie zmieniła
- Dziennik BałtyckiJaponia chce przypieczętować awans. Tunezja gra o przetrwanie na mundialu
- rmf24.plTo był tysięczny mecz mistrzostw świata. Tunezja nie będzie go dobrze wspominać
- www.polsatsport.pl1000. mecz na mundialu nie zawiódł! Japończycy skradli show
- Daichi Kamada
- Japanischer Mittelfeldspieler von Crystal Palace, erzielte das Führungstor
- Ayase Ueda
- Japanischer Stürmer, traf zweimal
- Junya Ito
- Japanischer Flügelspieler, erzielte das dritte Tor
- Hervé Renard
- Tunesischer Cheftrainer, zuvor in Sambia, der Elfenbeinküste, Marokko und Saudi-Arabien tätig
- Sabri Lamouchi
- Ehemaliger tunesischer Trainer, nach der 1:5-Niederlage gegen Schweden entlassen
- Hajime Moriyasu
- Japanischer Cheftrainer
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