In Ancona, Pescara, Termoli, Manfredonia und in der Emilia-Romagna blieben die Boote stehen; hinter dem Protest gegen die Dieselkosten stehen 43 italienische Flotten.
Termoli nannte 1,40 Euro und Pescara 1,17 Euro, während die Genossenschaft von Ancona ihre Kosten mit 1,15 bis 1,20 Euro angibt – gegenüber einem italienischen Durchschnitt von etwa 1,30 Euro.
Die Abruzzen erwarten bis Ende November 3 Millionen Euro auf den Konten der Reeder, Ancona erwartet Hilfen nach Gesetz 568 in zwei Tranchen ab November.
Camplone sagte, die Boote in Pescara seien für größere Streiks bereit, und ein Reeder aus Ancona mit acht Beschäftigten kündigte an, zwei zu entlassen.
Am 22. Oktober 2026 blieben in mehreren italienischen Häfen die Fischerboote stehen, um gegen die Dieselpreise zu protestieren. Die Aktion begann an der Adria und breitete sich entlang der Küste aus; Confcooperative Agroalimentare e Pesca erfasste Ausstände in den Flotten von Friaul-Julisch Venetien, Venetien, Emilia-Romagna, Marken und Molise. Der Verband erklärte, Treibstoff mache in manchen Fällen mehr als 60 % der Betriebskosten aus, und forderte in der Kabinettssitzung jenes Tages Notmaßnahmen. In Pescara lag die gesamte lokale Flotte am Kai, während die Besatzungen in der Emilia-Romagna in Cesenatico, Goro und Comacchio streikten. In Cesenatico protestierten Transparente gegen Kriege und die Kosten, die sie für die Fischer mit sich bringen.
Die Besatzungen nannten unterschiedliche Dieselpreise, jeweils bezogen auf ihren eigenen Hafen. In Termoli bezifferte Paola Marinucci, Präsidentin des Reederverbands von Molise, den Diesel auf 1,40 Euro pro Liter. In Pescara nannte Doriano Camplone, Präsident der Associazione Pesca Professionale Mimmo Grosso, 1,17 Euro pro Liter. Die Produktionsgenossenschaft von Ancona erklärte, ihre Boote zahlten zwischen 1,15 und 1,20 Euro, gegenüber einem italienischen Durchschnitt von rund 1,30 Euro, und ein Liter habe ein Jahr zuvor etwa 0,65 Euro gekostet. In Manfredonia sagte Domenico Carpano, ein kleines Boot habe vor dem Krieg für das Auftanken alle sechs Tage etwa 4.000 Euro gezahlt und zahle nun etwa 8.000 Euro, während ein großes Boot etwa 13.000 Euro pro sechs Tage benötige. Er sagte, der Hafen zähle etwa 300 Menschen und 140 Boote. Marinucci sagte, der Ausstand in Termoli habe bis zum 30. September gedauert und die Flotte habe seither nur sechseinhalb Tage auf See verbracht.
Daten aus dem Artikeltext
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Die Flotte von Termoli schickte einen Brief mit zehn Punkten an das Masaf und die Region Molise. Ihre wichtigsten Forderungen sind eine Verlängerung des Steuerbonus bis zum 31. Dezember, Änderungen an den Kriterien der Iran-Hilfsausschreibung für Fischereibetriebe und ein dringendes Rundtischgespräch. Die Genossenschaft von Ancona erklärte, das Masaf habe bei einem Treffen am 20. Oktober zugesagt, die Hilfen nach Gesetz 568 in zwei Tranchen auszuzahlen, die erste ab November, und die Region Marken solle bis Mitte November mit der Auszahlung eines Teils beginnen. Emanuele Imprudente, Fischereibeauftragter der Abruzzen, sagte, im Rahmen einer mit dem Iran verbundenen Maßnahme stünden 3 Millionen Euro zur Verfügung, die Anträge seien eingereicht, und die Mittel sollten bis Ende November auf den Konten der Reeder eingehen.
„Wir tun unser Möglichstes.“
Imprudente sagte, die Region stehe in ständigem Kontakt mit der Konferenz der Regionen und der Regierung. Camplone argumentierte jedoch, das Masaf habe schnell gehandelt, seine Maßnahmen seien aber nicht zu konkreten Hilfen geworden, und die regionalen Ausschreibungen für den Steuerbonus hätten bei Unternehmen und Besatzungen nur Verluste hinterlassen.
Camplone sagte, die Boote in Pescara seien bereit zu eskalieren, falls von der Regierung keine Antwort komme.
„Die heutige Mobilisierung ist eine Art zu sagen, dass wir bereit sind, von einem friedlichen Ausstand zu größeren Streiks überzugehen.“
Der Präsident der Genossenschaft von Ancona, Apollinare Lazzari, sagte, nahezu alle italienischen Flotten stünden still, mit Ausnahme einiger weniger Boote, und die meisten hätten das am 22. September an das Ministerium geschickte Dokument unterzeichnet. Ein Reeder aus Ancona sagte, sein Boot beschäftige acht Menschen, und er müsse zwei entlassen, wenn die Lage anhalte, da noch keine Lohnunterstützung verfügbar sei. Lazzari fügte hinzu, die Genossenschaft warte noch auf die Zahlung für den biologischen Ausstand 2025.
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Pollar unterstützenEnergie & Handel · Termoli, Pescara und Ancona
In mehreren italienischen Regionen blieben die Boote am 22. Oktober vertäut, als Besatzungen von Termoli bis Ancona gegen die Dieselpreise protestierten und von der Regierung schnellere Hilfen verlangten.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von ANSA.it und La Repubblica.it. Veröffentlicht .