Mannschaftssport · Turin und Mailand
Finnland schlägt Italien 3:2 im EuroVolley-Viertelfinale und erreicht das Final Four in Mailand
Finnland erreichte die EuroVolley-Halbfinals, indem es Co-Gastgeber Italien in Turin mit 3:2 besiegte, Italiens 13 Spiele andauernde Turniersiegesserie gegen sie beendete und nun im Final Four in Mailand auf Frankreich trifft.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von AGI, ANSA.it, Adnkronos und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Finnland besiegte Co-Gastgeber Italien in Turin mit 3:2 (21-25, 28-26, 25-16, 20-25, 15-13) nach einem zweieinhalbstündigen Spiel.
Italien führte im fünften Satz mit 11:8, bevor Finnland sieben der letzten neun Punkte holte und den Tiebreak mit 15:13 durch einen weiten Angriff von Yuri Romanò beendete.
Das Ergebnis beendete Italiens ungeschlagene Serie von 13 Spielen gegen Finnland bei der Europameisterschaft, bei der der finnische Trainer Olli Kunnari als Spieler sechsmal verloren hatte.
Finnland trifft am 25. September 2026 im Forum di Assago auf das Frankreich von Andrea Giani, während das Slowenien von Fabio Soli im anderen Halbfinale gegen das Polen von Nikola Grbić spielt.
- Satz 3Finnland holt sich den Satz mit 25-16 nach einer frühen 10-3-Führung
- Satz 4Italien gleicht die Partie mit einem 25-20-Sieg aus, nachdem ein 16-16-Unentschieden durchbrochen wurde
- Satz 5Finnland erholt sich von einem 8-11-Rückstand und schließt den Tiebreak mit 15-13 ab
Finnland eliminiert Italien im EuroVolley-Viertelfinale in fünf Sätzen
Am 23. September 2026 besiegte Finnland den Turnier-Co-Gastgeber Italien mit 3:2 im EuroVolley-Viertelfinale im PalaVela in Turin. Die Partie dauerte zweieinhalb Stunden und endete mit Satzergebnissen von 21-25, 28-26, 25-16, 20-25 und 15-13, womit die Mannschaft von Cheftrainer Ferdinando De Giorgi vor dem Final Four ausschied. Finnland erreichte das K.o.-Duell nach dem zweiten Platz in der Gruppe C in Tampere, während Italien nach einem klaren Sieg gegen Dänemark im Achtelfinale weitergekommen war. 8.260 Zuschauer verfolgten die Begegnung in Turin, die fast 500.000 Euro Ticketeinnahmen generierte. Sportgrößen wie der ehemalige Juventus-Trainer Antonio Conte, Vereinsdirektor Giorgio Chiellini und Verteidiger Andrea Cambiaso verfolgten das Spiel von den Rängen aus, als der italienische Feldzug ein unerwartetes Ende nahm.
Italien holt sich den ersten Satz, bevor Finnland reagiert
De Giorgi ließ seine etablierte Aufstellung mit Simone Giannelli, Yuri Romanò, Daniele Lavia, Mattia Bottolo, Giovanni Sanguinetti, Pardo Mati und Libero Fabio Balaso auflaufen. Der finnische Trainer Olli Kunnari konterte mit Zuspieler Akseli Välimaa, Diagonalangreifer Joonas Jokela, Außenangreifern Luka Marttila und Nooa Marttila, Mittelblockern Petteri Haapaniemi und Severi Savonsalmi sowie Libero Voitto Köykkä. Italien verbuchte im ersten Satz eine Angriffserfolgsquote von 70%, zog auf 3-0 und 13-10 davon, bevor Finnland durch ein Ass von Nooa Marttila zum 14-14 ausglich. Zwei aufeinanderfolgende Blöcke von Mati verhalfen Italien dazu, den Satz nach 28 Minuten mit 25-21 zu beenden, unterstützt von acht Punkten von Romanò. Finnland ergriff im zweiten Satz die Initiative, baute eine 5-2-Führung auf, während Jokela zehn Punkte erzielte. Italien hatte zwei Satzbälle bei 26-25, aber Kunnaris Team nutzte seine Gelegenheit, um den zweiten Satz mit 28-26 zu gewinnen.
Einbruch im dritten Satz und italienische Erholung im vierten Satz
Italien hatte im dritten Satz Schwierigkeiten, da die italienische Angriffseffizienz auf 58% fiel, begleitet von wiederholten Aufschlagfehlern, die das Netz nicht überquerten. Finnland legte eine frühe 10-3-Führung vor, behielt die defensive Kontrolle und erspielte sich acht Satzbälle. Ein Annahmefehler des eingewechselten Luca Porro ermöglichte es Tyynismaa, den Satz mit 25-16 zu beenden, womit Finnland mit zwei zu eins Sätzen in Führung ging. De Giorji brachte Francesco Sani und passte die Rotationen an, was Italien half, den vierten Satz mit einer 5-2-Führung zu beginnen. Die Teams tauschten Punkte bis zum 16-16 aus, bevor Italien in der Schlussphase davonzog, wobei Bottolo den entscheidenden Punkt für einen 25-20-Sieg erzielte und einen fünften Satz erzwang.
Entscheidung im Tiebreak und Final-Four-Paarungen in Mailand
Italien ging im entscheidenden Tiebreak mit 11-8 in Führung, aber Finnland antwortete mit einer späten Punkteserie zum 12-12-Ausgleich. Finnland hatte bei 14-13 einen Matchball, und die Partie endete, als Romanò einen Angriff ins Aus setzte. Der Sieg beendete Italiens Serie von 13 aufeinanderfolgenden Europameisterschaftssiegen gegen Finnland, eine Begegnung, bei der Kunnari während seiner Spielerkarriere zuvor sechsmal verloren hatte. Finnland zieht nun in das Final Four im Forum di Assago in Mailand vom 25. bis 27. September 2026 ein. Kunnaris Team trifft auf den amtierenden Olympiasieger Frankreich, trainiert von Andrea Giani, während das andere Halbfinale das von Fabio Soli trainierte Slowenien, das das von Emanuele Zanini trainierte Belgien mit 3-1 besiegte, gegen das von Nikola Grbić trainierte Polen bestreitet.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- AGIEuroVolley, delusione azzurra: Italia battuta 3-2 dalla Finlandia nei quarti
- ANSA.itEuroVolley: delusione Italia a Torino, la Finlandia è in semifinale con la Francia - Pallavolo
- AdnkronosEuropei pallavolo, Italia ko al 5° set con la Finlandia: azzurri fuori ai quarti di finale
- Il MessaggeroItalia-Finlandia 2-3: gli azzurri escono ai quarti. Scandinavi in semifinale contro la Francia
- Ferdinando De Giorgi
- Cheftrainer der italienischen Volleyball-Nationalmannschaft der Männer
- Olli Kunnari
- Cheftrainer der finnischen Volleyball-Nationalmannschaft der Männer
- Yuri Romanò
- Italienischer Volleyball-Nationalspieler als Diagonalangreifer
- Simone Giannelli
- Italienischer Volleyball-Nationalspieler als Zuspieler und Kapitän
- Mattia Bottolo
- Italienischer Volleyball-Nationalspieler als Außenangreifer
- Daniele Lavia
- Italienischer Volleyball-Nationalspieler als Außenangreifer
- Andrea Giani
- Cheftrainer der französischen Volleyball-Nationalmannschaft der Männer
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