Fußball · Inglewood, Tijuana und Seattle
Iran muss USA Stunden nach WM-Auftakt verlassen, Trainer sagt, Team sei in Verwirrung zurückgelassen worden
Die iranische Mannschaft wurde nur Stunden nach einem packenden 2:2-Unentschieden gegen Neuseeland aufgefordert, ein Flugzeug zu besteigen und zu ihrem Trainingslager in Mexiko zurückzukehren, während ihr Kapitän und ein weiterer Spieler langwierigen Sicherheitskontrollen am Flughafen ausgesetzt waren.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von in.gr, NewsIT, H Kαθημερινή und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Der Iran glich zweimal einen Rückstand aus, mit Toren von Ramin Rezaeian (32.) und Mohammad Mohebbi (64.), die Ely Justs Doppelpack (7., 55.) konterten.
Mohebbis Geste, nach seinem Tor mit den Händen eine Pistole zu formen, ging viral und löste weit verbreitete Kritik aus.
Die iranische Mannschaft wurde aufgefordert, unmittelbar nach dem Spiel abzureisen und ohne Übernachtung in Kalifornien zurück ins Trainingslager nach Tijuana, Mexiko, zu fliegen.
Mehdi Taremi und Said Al-Hawi wurden durch ausgedehnte Sicherheitskontrollen aufgehalten, während ein abgelaufenes Visum Mehdi Torabi an der Reise hinderte.
Amir Ghalenoei sagte, seine Mannschaft sei die am stärksten unter Druck stehende des Turniers und dass „Entscheidungen woanders getroffen werden“.
Alle vier Teams der Gruppe 7 haben nun einen Punkt, nachdem Belgien und Ägypten zuvor 1:1 unentschieden gespielt hatten.
Der Auftakt der iranischen Gruppe 7 gegen Neuseeland entwickelte sich zu einer Nacht voller Fußball, Kontroversen und Reisechaos. Das Team kämpfte sich zweimal zurück und erreichte ein 2:2-Unentschieden im SoFi-Stadion, nur um unmittelbar danach aufgefordert zu werden, die Vereinigten Staaten zu verlassen, und Verzögerungen ausgesetzt zu sein, die seinen Trainer ratlos zurückließen.
Das Spiel
Eine lebhafte Begegnung sah Ely Just in der 7. Minute in Führung gehen für Neuseeland, nachdem er eine saubere Dreieckskombination mit Chris Wood abschloss. Der Iran antwortete durch Ramin Rezaeian, der in der 32. Minute aus kurzer Distanz abstaubte, nachdem ein Schuss abgeblockt worden war. Just traf erneut in der 55. Minute, nachdem er eine weitere Vorlage von Wood verwertete, aber Mohammad Mohebbi glich in der 64. Minute per Kopf für den Iran aus. Beide Seiten drängten auf den Sieg, doch das 2:2 hielt. Das Ergebnis ließ alle vier Teams der Gruppe 7 nach dem 1:1-Unentschieden zwischen Belgien und Ägypten zuvor mit einem Punkt zurück.
„Wir brauchten etwa fünf Stunden für das, was normalerweise eine kurze Reise ist, wegen zusätzlicher Sicherheitskontrollen zwischen Tijuana und dem Großraum Los Angeles.“
Ein umstrittener Jubel
Mohebbis Ausgleich wurde von seinem Jubel überschattet: Er formte mit seinen Händen eine Pistole und machte eine Schussgeste, eine Aktion, die sofort viral ging und heftige Reaktionen hervorrief. Ein Video der Geste verbreitete sich weit in den sozialen Medien.
Hymne und Atmosphäre
Vor dem Anpfiff legten die iranischen Spieler ihre Hände auf ihr Herz und sangen die Nationalhymne mit sichtlicher Emotion. Ein Teil der Menge buhte zu Beginn, aber am Ende applaudierten viele im Stadion herzlich. Los Angeles beherbergt eine der größten iranischen Gemeinschaften außerhalb des Iran, und die Ränge spiegelten sowohl Unterstützung für die Spieler als auch Feindseligkeit gegenüber dem Teheraner Regime wider. Bereits zuvor hatten vor dem Stadion Demonstrationen gegen die Nationalmannschaft stattgefunden.
Sofortige Ausreise
Nach dem Schlusspfiff wurden die Pläne des Iran, über Nacht in Kalifornien zu bleiben, verworfen.
„Nach dem Spiel sagten sie: „Ihr müsst sofort gehen.“ Für uns ist die Erholung sehr wichtig, aber wir wurden aufgefordert, das Flugzeug zu besteigen und zurück nach Tijuana zu fliegen. Wir sind wirklich beunruhigt.“
Der Trainer sagte, er wisse nicht, wer die Anordnung gegeben habe, und fügte hinzu: „Es scheint, als ob andere unseren Zeitplan organisieren. Entscheidungen werden woanders getroffen. Wir hatten geplant zu bleiben und am nächsten Tag zurückzukehren, aber das änderte sich ohne Erklärung.“
Reisechaos
Am Flughafen von Los Angeles wurden Kapitän Mehdi Taremi und Stürmer Said Al-Hawi durch wiederholte Sicherheitskontrollen aufgehalten, was die Abreise des Teams nach Tijuana verzögerte. Der iranische Verband bestätigte, dass die beiden Spieler „genau wie auf der Hinreise“ auf Schwierigkeiten gestoßen seien. Ein Visumsproblem ließ Mehdi Torabi separat stranden; der Verband erklärte, er unternehme Schritte, um sein Visum zu verlängern, damit er sich für die kommenden Spiele der Mannschaft anschließen könne.
„Ich denke, unser Team ist vielleicht das am stärksten unter Druck stehende bei der Weltmeisterschaft.“
Wie es weitergeht
Der Iran hat noch zwei Gruppenspiele vor sich: gegen Belgien am Sonntag in Inglewood, Kalifornien, und gegen Ägypten nächste Woche in Seattle. Das Team muss erneut von seiner Basis in Tijuana in die Vereinigten Staaten reisen, eine Reise, die sich diese Woche als schwierig erwies und nun noch genauer unter die Lupe genommen wird.
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Quellen und Kontext
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- NewsITΠρόβλημα με Ταρέμι στο αεροδρόμιο του Λος Άντζελες - Ταλαιπωρία για το Ιράν μετά την πρεμιέρα στο Μουντιάλ
- H KαθημερινήΠροπονητής Ιράν: Η ομάδα διατάχθηκε να φύγει από τις ΗΠΑ μετά τον αγώνα με τη Νέα Ζηλανδία
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- Mehdi Taremi
- Iranischer Kapitän und Stürmer von Olympiakos, der 80 Minuten spielte und durch zusätzliche Flughafen-Sicherheitskontrollen aufgehalten wurde.
- Amir Ghalenoei
- Iranischer Nationaltrainer, der sagte, seine Mannschaft sei aufgefordert worden, die USA nach dem Spiel zu verlassen.
- Mohammad Mohebbi
- Iranischer Stürmer, der den Ausgleich erzielte und mit einer Pistolengeste mit den Händen jubelte.
- Ramin Rezaeian
- Iranischer Verteidiger, der den ersten Ausgleich erzielte und die Vorlage zum zweiten Tor gab.
- Ely Just
- Neuseeländischer Stürmer, der beide Tore seiner Mannschaft erzielte.
- Chris Wood
- Neuseeländischer Stürmer und Angreifer von Nottingham Forest, der zwei Vorlagen gab.
- Said Al-Hawi
- Iranischer Spieler, der vor dem Flug nach Tijuana langwierigen Sicherheitskontrollen ausgesetzt war.
- Mehdi Torabi
- Iranischer Spieler, dessen Visum abgelaufen war und der nicht mit dem Team reisen konnte.
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