Regierung · Bukarest
Umweltministerin Intotero macht frühere Führung für stockende Romsilva-Reform und Radar-App verantwortlich
Natalia Intotero, die das Umweltministerium am 20. Oktober übernommen hat, nutzte ihre erste Pressekonferenz am 3. November, um die frühere Führung für stockende Projekte verantwortlich zu machen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Digi24, G4Media.ro, Libertatea und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Die Gewerkschaften brachten die Reorganisation vor Gericht, und das zugrunde liegende Audit wurde erst im August 2026 abgeschlossen. Der Auditvertrag war über 924.000 Lei ohne Mehrwertsteuer wert, und Romsilva hat zugesagt, bis zum 1. März 2027 fertig zu sein.
Doru Cazan kehrte nach vier Monaten Krankheitsurlaub zurück, nachdem die Abberufungsanordnung aufgehoben worden war. Buzoianu nannte seine Rückkehr ein Symbol dafür, was die PSD in der Regierung bedeutet, während Cazan die Kritik zurückwies.
Die Verträge für den Kiesgruben-Radar summieren sich auf etwa 450.000 Lei, darunter 265.000 Lei für 2024 und 185.000 Lei im Jahr 2026. Die im Februar 2026 beauftragte Firma hat die Anwendung nicht geliefert.
Die nach der Kontrolle im Juni 2026 geforderten Maßnahmen wurden nicht umgesetzt. Der Kreisrat Prahova erhielt 32 Millionen Lei für eine alternative Wasserquelle, die bis Ende 2027 bereitstehen soll.
- 16.10.Haushalt 2026 von Romsilva genehmigt
- 20.10.Natalia Intotero übernimmt das Umweltministerium
- 1.03.Zieldatum für den Abschluss der Romsilva-Reorganisation
Erste Pressekonferenz der Ministerin
Natalia Intotero (PSD) hielt am Dienstag, 3. November, ihre erste Pressekonferenz seit der Übernahme des Umweltministeriums am 20. Oktober. Sie erschien gemeinsam mit den Leitern der Nationalen Wetterbehörde (ANM), von Romanian Waters (Apele Române) und von Romsilva – jenen drei Einrichtungen, die ihre Vorgängerin Diana Buzoianu (USR) über das Kontrollkorps des Ministeriums hatte prüfen lassen. Buzoianu hatte den Rücktritt der ANM-Führung gefordert und die Abberufung von Doru Cazan bei Apele Române angekündigt. Intotero präsentierte den gemeinsamen Auftritt als Beleg für einen auf Dialog gegründeten Arbeitsstil – im Gegensatz zu dem, was sie als direkte Art ihrer Vorgängerin beschrieb. ANM-Chefin Elena Mateescu beantwortete Fragen zu Einkäufen mit Dienstkarten und zu Direktvergaben, die Gegenstand von Ermittlungen sind.
Intotero sagte, sie habe bei den Beschäftigten Angst vorgefunden, und versprach, Mitarbeiter weder zu beleidigen noch anzuschreien. Sie sagte zudem, die frühere Führung habe von 564 Stellen mehr als 60 Personen durch Versetzung oder Abordnung ins Ministerium geholt, überwiegend aus den Stadtverwaltungen der Sektoren 1 und 2, und sie werde sich an ihnen nicht rächen.
„Ich möchte nicht, dass ein Kollege ohne Arbeitsplatz dasteht.“
Romsilva-Audit und Reorganisation
Intotero sagte, die Reorganisation von Romsilva, die im März 2026 per Regierungsbeschluss verabschiedet wurde, sei blockiert, seit die Gewerkschaften vor Gericht gezogen seien. Das Audit, auf dem sie beruht, sei erst im August 2026 abgeschlossen worden, und der Haushalt der Institution für 2026 sei am 16. Oktober genehmigt worden. Sie sagte, der Auditvertrag im Wert von über 924.000 Lei ohne Mehrwertsteuer sei am 8. Dezember 2025 von der früheren Führung unterzeichnet worden, die die Reorganisation durchgeführt habe, ohne die Ergebnisse des Audits abzuwarten. Ein Arbeitsausschuss umfasse nun Gewerkschaftsvertreter, und die Kollegen von Romsilva hätten zugesagt, die Reorganisation bis zum 1. März 2027 abzuschließen. Intotero sagte, das Ministerium wolle den Prozess entblocken, ihn aber auf Grundlage des Audits und im Einklang mit dem Gesetz durchführen.
Kiesgruben-Radar und die Reaktion Buzoianus
Intotero sagte, die 2024 gestartete Anwendung „Kiesgruben-Radar“ funktioniere noch immer nicht. Die Verträge für dieselbe App summierten sich auf etwa 450.000 Lei, davon rund 265.000 Lei für 2024, die im Januar 2025 vollständig bezahlt worden seien, und 185.000 Lei im Jahr 2026. Eine im Februar 2026 beauftragte Firma habe die Anwendung nicht geliefert, und ein Test im Sommer 2025 habe nur eine teilweise Funktionsfähigkeit gezeigt. Ein Update für etwa 7.500 Euro sowie ein Regierungsbeschluss zur Festlegung des rechtlichen Rahmens seien weiterhin nötig gewesen, und das Update sei gestrichen worden, sodass das Projekt bei null neu begonnen habe.
- Vertrag 2024 (im Januar 2025 vollständig bezahlt)
- 265000 Lei
- Vertrag 2026
- 185000 Lei
Daten aus dem Artikeltext
Buzoianu entgegnete, etwa 90 % des Regierungsbeschlusses für den Radar seien während ihrer Amtszeit parallel zur Entwicklung der App ausgearbeitet worden und hätten nur noch weniger Änderungen bedurft, sobald die endgültige Fassung vorliege.
Apele Române und der Streit um Cazan
Doru Cazan wurde im Januar 2026 nach einem unter Buzoianu durchgeführten Auswahlverfahren ernannt. Nach der Amtsübernahme Intoteros wurde die Anordnung, mit der sein Mandat endete, aufgehoben, und er kehrte nach vier Monaten Krankheitsurlaub zurück. Intotero nannte keine neue Bewertung und keine konkrete rechtliche Grundlage für seine Rückkehr, sondern verwies auf den Krankheitsurlaub und die frühere Ernennung. Cazan, der neben ihr stand, wies die Kritik zurück, sagte, er habe persönlich geholfen, die Vorgänge am Olt zu überprüfen, indem er Teams aus anderen Beckenverwaltungen hinzugezogen habe, und erklärte, die Tätigkeit in den Kiesgruben sei eingestellt worden.
„Der Mann ist derselbe. Nur der Minister hat gewechselt. Ich tue nichts anderes, als das Gesetz zu respektieren.“
Buzoianu, die Cazans Abberufung nach dem Skandal um die Kiesgruben am Olt angekündigt hatte, wandte sich gegen seine Rückkehr und brachte sie mit der Regierungspartei in Verbindung. Sie fragte zudem, warum Inspektoren aus Jiu, die die Kiesgruben am Olt geprüft hätten, nun ihre Fahrzeuge gesperrt bekämen, und sagte, es sei entschieden worden, dass sie diese nicht mehr nutzen dürften.
Paltinu-Staudamm und die Wasserversorgung
Intotero sagte, die nach einer Kontrolle im Juni 2026 am Paltinu-Staudamm angeordneten Maßnahmen, der die Wasserversorgung des Kreises Prahova sicherstellt, seien auf dem Papier geblieben. Im Frühjahr habe der Kreisrat Prahova 32 Millionen Lei aus dem Reservefonds für eine alternative Wasserquelle erhalten, die nach Zusicherung seines Vorsitzenden gegenüber dem Ministerium bis Ende 2027 bereitstehen solle. Die Arbeiten am Staudamm könnten erst beginnen, wenn diese Quelle in Betrieb sei. Olimpia Negru, Generaldirektorin bei Ape, wurde benannt, um eine Arbeitsgruppe zu leiten, die alle zwei Wochen über den Fortschritt berichten muss. Intotero verknüpfte die Anstrengungen mit der Krise vom Dezember 2025, als Dutzende Ortschaften ohne Trinkwasser blieben, und sagte, das Ministerium wolle sicherstellen, dass die Bewohner nicht erneut dasselbe durchmachen.
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Quellen und Kontext
- Digi24Diana Buzoianu kritisiert die neue Führung des Umweltministeriums: „Ein Symbol dafür, was PSD in der Regierung bedeutet"Diana Buzoianu critică noua conducere a Ministerului Mediului: "Un simbol a ceea ce înseamnă PSD la guvernare · Original auf Rumänisch
- G4Media.roIntotero an der Seite der von Buzoianu angefochtenen Chefs von ANM, Apele Române und RomsilvaIntotero, alături de șefii ANM, Apelor Române și Romsilva contestați de Buzoianu · Original auf Rumänisch
- Libertatea„Ich habe Angst unter den Mitarbeitern festgestellt“ Natalia Intotero erzählt, was sie nach dem Weggang von Diana Buzoianu im Umweltministerium vorfand"Am constatat spaimă în rândul angajaților" Natalia Intotero povestește ce a găsit la Ministerul Mediului după plecarea Dianei Buzoianu · Original auf Rumänisch
- Ziare.comDie neue Umweltministerin behauptet, dass die Sanierungsmaßnahmen für den Paltinu-Staudamm nicht umgesetzt wurden: „Sie blieben auf dem Papier"Noul ministru al Mediului susține că măsurile de reabilitare a barajului Paltinu nu au fost puse în aplicare: "Au rămas pe hârtie · Original auf Rumänisch
- Natalia Intotero
- Umweltministerin (PSD), die das Ministerium am 20. Oktober 2026 übernommen hat
- Diana Buzoianu
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