
Doppelpack von Lautaro Martinez beschert Inter ein 2:2-Unentschieden gegen Roma im Stadio Olimpico
Lautaro Martinez traf in der zweiten Halbzeit zweimal und machte damit den Doppelpack von Manu Kone wett, was Inter in der Partie des 5. Spieltags der Serie A im Stadio Olimpico ein 2:2-Unentschieden gegen Roma sicherte.
Roma und Inter trennten sich im Stadio Olimpico am 5. Spieltag der Serie A mit einem 2:2-Unentschieden. Die Gastgeber gingen in der 6. Minute in Führung, als Paulo Dybala eine Flanke in den Strafraum schlug, Nahuel Molina den Ball quer köpfte und Manu Kone per Volley am Torhüter Martinez vorbei abschloss. In der 47. Minute erhöhte Roma auf 2:0, als Dybala erneut von der rechten Seite flankte, Gianluca Mancini den Ball unabsichtlich abfälschte und Kone den Ball unter die Latte schoss – sein zweites Tor des Spiels.
Inter antwortete nach der Pause, als Marcus Thuram in der 46. Minute der zweiten Halbzeit einen Pass von der linken Seite spielte und Lautaro Martinez mit einem weichen Abschluss an Mile Svilar vorbei traf. In der 79. Minute glich Martinez aus. Nachdem Svilar einen Kopfball von Thuram pariert hatte und Manuel Akanji nicht klären konnte, wurde eine anschließende Flanke von Yann Aurel Bisseck auf Martinez weitergeleitet, der sich drehte und traf.
- Manu Kone erzielt die Führung für Roma
- Manu Kone erzielt sein zweites Tor und erhöht die Führung für Roma
- Lautaro Martinez trifft und verkürzt für Inter
- Lautaro Martinez erzielt sein zweites Tor und gleicht für Inter aus
Vor dem Anpfiff hielten beide Teams eine Schweigeminute für den ehemaligen Inter- und Italien-Spieler Sandro Mazzola ab, der im Alter von 83 Jahren gestorben war. Die Inter-Spieler trugen ihm zu Ehren schwarze Armbinden, während sein Foto auf den Stadionleinwänden gezeigt wurde. In seiner Pressekonferenz vor dem Spiel sprach Roma-Trainer Gian Piero Gasperini über die Einstellung seiner Mannschaft und lobte Inter.
Gefährliche Begeisterung? Was mich betrifft, ist Begeisterung positive Energie. Es ist klar, dass man Gefahr läuft, zu deprimiert zu sein, wenn die Dinge nicht gut laufen. Aber wir dürfen nicht daran denken, wir müssen nur an Inter denken: Solche Spiele sind großartig zu spielen.


