Sicherheit · Psatha und Athen
Zwei Löschhubschrauber kollidieren nahe Athen – zwei Besatzungsmitglieder sterben, während Waldbrände über 10.000 Hektar verbrennen
Zwei Löschhubschrauber sind am Sonntag nahe Psatha westlich von Athen während eines Waldbrandeinsatzes in der Luft kollidiert. Eine Besatzung überlebte, die beiden anderen Besatzungsmitglieder – ein Grieche und ein Däne – kamen ums Leben.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von FAKT24.pl, wpolityce.pl, polsatnews.pl und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Zwei Löschhubschrauber kollidierten am 2. August 2026 nahe Psatha, westlich von Athen; einer stürzte ab und brannte, der andere flog davon.
Die zweiköpfige Besatzung eines Hubschraubers wurde gerettet und ins Luftwaffenkrankenhaus in Athen gebracht; die zweite Besatzung (ein Grieche und ein Däne) starb.
Der am 31. Juli ausgebrochene Waldbrand hat über 10.000 Hektar (einige Quellen nennen über 12.000 Hektar) verbrannt und mehr als 100 Häuser nahe Porto Germeno zerstört.
Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis warnte vor „extrem schwierigen Tagen“ mit orkanartigen Winden und sagte, die Naturgewalt übersteige die menschliche Einsatzfähigkeit.
Zwei Männer wurden festgenommen, die im Verdacht stehen, das Feuer unbeabsichtigt durch Funken von Kabeln eines privaten Windparks ausgelöst zu haben.
Evakuierungen wurden für mehrere Dörfer in Westattika und auf der Insel Kefalonia angeordnet, wo ein weiteres Feuer nahe Pastra ausbrach.
- 2.08.Rettungskräfte finden eine Besatzung lebend; Suche nach dem zweiten Hubschrauber läuft weiter.
- 2.08.Feuerwehr bestätigt zwei Todesopfer aus dem zweiten Hubschrauber (griechische und dänische Staatsangehörige).
- 2.08.Sieben Dörfer auf Kefalonia evakuiert, nachdem ein neues Feuer nahe Pastra ausbricht.
Der Zusammenstoß
Zwei Hubschrauber, die an einem Löscheinsatz westlich von Athen beteiligt waren, sind am Sonntagnachmittag nahe dem Küstendorf Psatha kollidiert. Beide Maschinen waren vom Luftwaffenstützpunkt Elefsina gestartet, um Bodentruppen bei der Bekämpfung eines großen Waldbrandes zu unterstützen, der seit Freitag wütete. Ein auf sozialen Medien veröffentlichtes Video, dessen Authentizität offiziell nicht bestätigt wurde, zeigt die Hubschrauber, die sich in geringer Höhe nähern; der Rotor des unteren Flugzeugs scheint die Unterseite des zweiten zu treffen. Ein Hubschrauber stürzte zu Boden und ging in Flammen auf, während der andere seine Wasserladung abwarf und vom Unfallort wegflog.
„Während eines Löscheinsatzes im Gebiet Psatha kollidierten zwei an der Mission beteiligte Hubschrauber. Sofort wurden Kräfte für eine Such- und Rettungsaktion für die Besatzungen mobilisiert, die derzeit im Gange ist.“
Opfer und Rettung
Rettungskräfte fanden die zweiköpfige Besatzung eines Hubschraubers lebend und bei Bewusstsein. Sie wurden mit einem Krankenwagen ins Luftwaffenkrankenhaus in Athen gebracht; ihr Zustand wurde zunächst nicht mitgeteilt. Die Suche nach dem zweiten Hubschrauber und seiner Besatzung dauerte mehrere Stunden an. Die Feuerwehr bestätigte später, dass beide Insassen der zweiten Maschine gestorben waren. Laut Associated Press unter Berufung auf die Feuerwehr handelte es sich bei den Todesopfern um einen Griechen und einen Dänen, während die geretteten Besatzungsmitglieder ein Grieche und ein Brite waren. Ausländische Besatzungen unterstützen Griechenland während der sommerlichen Waldbrandsaison häufig.
Das Ausmaß des Waldbrandes
Das Feuer begann am Freitag nahe Agios Vasileios, etwa 80 Kilometer nordwestlich von Athen, und breitete sich in Richtung Porto Germeno und die Gegend um Megara aus. Bis Sonntag hatte es nach örtlichen Berichten mehr als 100 Häuser zerstört. Die griechische Tageszeitung Protothema schätzte, dass über 10.000 Hektar Wald und Ackerland zerstört worden waren; andere Quellen gingen von mehr als 12.000 Hektar in der vergangenen Woche aus. Die Flammen überquerten eine Bergkette und erreichten das Dorf Veniza sowie ein militärisches Übungsgelände, wo nicht explodierte Munition entzündet wurde. Die Feuerwehrleute konzentrierten sich darauf, das Feuer von der Küstenstadt Megara fernzuhalten, in der etwa 30.000 Menschen leben, und die Behörden ordneten Evakuierungen mehrerer Siedlungen in Westattika an, darunter auch eines Industriegebiets am Stadtrand von Megara.
Reaktion der Regierung
Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis äußerte sich am Sonntag zur Krise und bezeichnete die Lage als äußerst schwierig. Er sagte, dass in den vergangenen Tagen starker Wind die Löschflugzeuge daran gehindert habe, die Flammen zu erreichen oder sogar Wasser aus der rauen See zu schöpfen.
„Es gibt Momente, in denen die Gewalt der Natur und extreme Wetterbedingungen alle menschlichen Pläne und operativen Fähigkeiten übertreffen.“
Mitsotakis versprach, dass die Behörden die Schadensbewertung intensivieren und die Betroffenen unterstützen würden. Er betonte, dass der Schutz menschlichen Lebens die absolute Priorität bleibe, gefolgt von Eigentum und Waldökosystemen. Zwei Männer wurden am Sonntag festgenommen, die im Verdacht stehen, den Brand unbeabsichtigt verursacht zu haben; Ermittler gehen davon aus, dass Funken von Kabeln, die einen privaten Windpark mit dem Hauptstromnetz verbinden, die Flammen entzündet haben.
Größere Brandnotlage
Auch auf der Touristeninsel Kefalonia brachen neue Brände aus, wo Flammen nahe dem Dorf Pastra die Evakuierung von sieben nahe gelegenen Siedlungen über Nacht erzwangen. Die breitere südeuropäische Waldbrandsaison wird nach Angaben von Wissenschaftlern durch Rekordtemperaturen, anhaltende Dürre und immer häufigere extreme Wetterereignisse angeheizt. Während sich die Lage in Frankreich und Spanien in den letzten Tagen zu stabilisieren begann, stand Griechenland vor einer neuen und außergewöhnlich schwierigen Brandwelle.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- FAKT24.plW sieci krąży nagranie z Grecji. Tragedia w przestworzach
- wpolityce.plTragedia w powietrzu! Zderzyły się dwa śmigłowce
- polsatnews.plZderzenie śmigłowców. Dramatyczny wypadek podczas gaszenia pożarów w Grecji
- RzeczpospolitaDwa śmigłowce zderzyły się podczas akcji gaśniczej w Grecji. Pożary nadal wymykają się spod kontroli
- Kyriakos Mitsotakis
- Ministerpräsident von Griechenland, warnte vor extremen Wetterbedingungen und versprach Hilfe für die Brandopfer.
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