Regierung · London
Starmer gelobt weiterzukämpfen, nachdem Verteidigungsminister Healey wegen Ausgabenstreits zurücktritt
Der britische Premierminister Keir Starmer besteht darauf, dass er nicht zurücktreten wird, nachdem Verteidigungsminister John Healey am Donnerstag zurückgetreten ist und der Regierung vorgeworfen hat, das Militär nicht ausreichend zu finanzieren.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von The Guardian, AP NEWS, The Telegraph und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
John Healey trat zurück, nachdem er Starmer und dem Schatzamt vorgeworfen hatte, das Militär zu unterfinanzieren; auch der Minister für die Streitkräfte, Al Carns, trat zurück.
Das Verteidigungsministerium forderte zusätzliche 18,5 Mrd. £ über vier Jahre, das Schatzamt bot jedoch nur 13,5 Mrd. £, was Healeys Rücktritt auslöste.
Andy Burnham wird voraussichtlich die Nachwahl in Makerfield gewinnen und Starmer herausfordern, wobei auch Wes Streeting wahrscheinlich antreten wird.
Der Premierminister sagt, er werde jeder Herausforderung entgegentreten, betont, Verteidigungsausgaben seien seine ‚allererste Priorität‘, und räumt ein, dass er ‚den Laden umkrempeln‘ müsse.
Das Weiße Haus teilt Starmer mit, dass ein ‚großer Bedarf‘ bestehe, die Verteidigungsausgaben zu erhöhen, was die internationale Dringlichkeit verstärkt.
Starmers enge Verbindung zu Kanzlerin Rachel Reeves und seine Unfähigkeit, Kürzungen des Schatzamts zu überstimmen, befeuerten Healeys Kritik.
- 12.06.Starmer sagt der BBC: ‚Ich werde nicht weggehen‘
- 12.06.Starmer trifft neuen Verteidigungsminister Dan Jarvis
- 18.06.Nachwahl in Makerfield (Burnham wird voraussichtlich gewinnen)
Verteidigungsminister tritt wegen Finanzierung zurück
John Healey ist am Donnerstag als Verteidigungsminister zurückgetreten und warnte, dass die Regierung nicht genug für das Militär ausgebe, um Großbritannien „in dieser Zeit wachsender Bedrohungen“ zu schützen. In seinem Rücktrittsschreiben beschuldigte er Premierminister Keir Starmer, sich nicht gegen Kanzlerin Rachel Reeves durchsetzen zu können und die notwendigen Mittel nicht bereitzustellen. Auch der Minister für die Streitkräfte, Al Carns, sowie zwei stellvertretende Minister traten zurück, was die Krise verschärfte.
„Sie waren nicht in der Lage, und der Schatzamt war nicht willens, die Mittel bereitzustellen, die die Nation braucht, um das Land in dieser Zeit wachsender Bedrohungen zu verteidigen.“
Starmer wehrt sich
In einem BBC-Interview am Freitag bestand Starmer darauf, dass er nicht gehen werde, und sagte: „Ich werde nicht weggehen.“ Er räumte ein, dass er „den Laden umkrempeln“ müsse nach einem „sehr schlechten Wahlergebnis“, warnte jedoch, dass jeder Nachfolger mit denselben „vorherrschenden Winden“ internationaler Konflikte konfrontiert wäre. Er traf sich mit dem neuen Verteidigungsminister Dan Jarvis und dem Generalstabschef Richard Knighton, um den verzögerten Verteidigungsinvestitionsplan zu besprechen.
„Ich glaube nicht, dass wir das Land ins Chaos einer Führungswahl stürzen sollten.“
Die wichtigsten Ereignisse:
Die Finanzierungslücke
Das Verteidigungsministerium hatte zusätzliche 18,5 Milliarden Pfund über vier Jahre gefordert, um Verpflichtungen zu erfüllen und Fortschritte in Richtung des Ziels von 3,5 % des BIP bis 2035 zu beschleunigen. Healey wollte die Ausgaben bis 2030 auf 3 % des BIP steigern. Das Schatzamt bot jedoch nur eine Erhöhung um 13,5 Milliarden Pfund an, finanziert durch Kürzungen von 1 % in den Kapitalhaushalten anderer Ministerien und durch die Nutzung von Rücklagen. Starmer verteidigte den Plan als „beispiellose Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf nachhaltige Weise“. Die Finanzierungslücke löste die Rücktritte aus.
- Forderung des MoD
- 18.5 Mrd. £ über 4 Jahre
- Angebot des Schatzamts
- 13.5 Mrd. £ über 4 Jahre
Daten aus dem Artikeltext
Politische Herausforderer sammeln sich
Es wird allgemein erwartet, dass Andy Burnham die Nachwahl in Makerfield am nächsten Donnerstag gewinnt und nach Westminster zurückkehrt, wobei viele Labour-Abgeordnete eine sofortige Herausforderung der Führung erwarten. Der frühere Gesundheitsminister Wes Streeting, der letzten Monat zurückgetreten ist, würde ebenfalls kandidieren. Starmer sagte, er werde kämpfen, räumte jedoch ein, dass er die Geschicke der Partei wenden müsse.
Internationaler Druck
Das Weiße Haus hatte Starmer mitgeteilt, dass ein „großer Bedarf“ bestehe, die Verteidigungsausgaben zu erhöhen, und die Rolle Großbritanniens bei der Unterstützung der Ukraine und der maritimen Sicherheit in der Straße von Hormus könne beeinträchtigt werden. Starmer wurde für seine Beständigkeit auf der Weltbühne gelobt, doch Healeys Abgang trifft diesen Ruf.
„Er hat von der Öffentlichkeit ziemlich viel Anerkennung dafür bekommen, dass er mit Trump umgehen musste – und das mit einer gewissen Beständigkeit und Ruhe.“
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- The GuardianHealey showdown raises fresh questions over Starmer-Reeves power dynamic
- AP NEWSKeir Starmer says he's staying put after defense secretary's departure hammers his authority
- The TelegraphUS urges Starmer to boost defence spending
- The Guardian'It's my number one priority': UK PM Keir Starmer defends defence spending - video
- Keir Starmer
- Britischer Premierminister und Vorsitzender der Labour-Partei
- John Healey
- Ehemaliger Verteidigungsminister, zurückgetreten wegen Ausgabenstreits
- Rachel Reeves
- Schatzkanzlerin (Finanzministerin)
- Al Carns
- Minister für die Streitkräfte, der zusammen mit Healey zurücktrat
- Andy Burnham
- Bürgermeister von Greater Manchester, voraussichtlicher Herausforderer der Führung
- Wes Streeting
- Ehemaliger Gesundheitsminister, potenzieller Führungskandidat
- Dan Jarvis
- Neuer Verteidigungsminister, nach Healeys Rücktritt ernannt
- Donald Trump
- US-Präsident, der Großbritannien zu höheren Verteidigungsausgaben drängt
- Emmanuel Macron
- Französischer Präsident, Partner Starmers in der Ukraine-Koalition
- Orte
- London
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