Film & Medien · Rom und Nizza
Monica Guerritore enthüllt: Sechs Chemotherapie-Zyklen nach Tumorfund im April
Die italienische Schauspielerin und Regisseurin hielt ihre Behandlung geheim, während sie in Nizza eine Oper probte und ihren preisgekrönten Film „Anna“ in ganz Italien bewarb.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Open, Il Messaggero, Adnkronos und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).
Kurz gefasst
Mitte April 2026 zeigte eine Routineuntersuchung einen erhöhten CA125-Marker, was zur sofortigen Kontaktaufnahme mit Onkologe Professor Cortesi führte.
Guerritore schloss bis Ende Juli 2026 sechs Chemotherapie-Zyklen ab; der auffällige Marker normalisierte sich wieder.
Sie probte Puccinis „Le Villi“ in Nizza (24.–30. April) und bewarb ihren Film „Anna“ in ganz Italien – laut ihrem Ehemann legte sie dabei 23.000 km zurück.
Sie kaschierte den Haarausfall mit einer Perücke und nahm an Preisverleihungen teil, bei denen „Anna“ das Nastro d’Argento und den Globo d’Oro gewann.
Sie dankte ihrem Ehemann Roberto Zaccaria, ihren Töchtern und Kollegen für deren Diskretion und Unterstützung.

- Mai–Juli 2026Bewirbt den Film „Anna“ auf Festivals und in Arenen in ganz Italien und verheimlicht die Behandlung.
- Juli 2026„Anna“ gewinnt das Nastro d’Argento und den Globo d’Oro; Guerritore nimmt mit Perücke an den Zeremonien teil.
- 29. Juli 2026Veröffentlicht ein Video, in dem sie ihren Krebskampf offenbart; bestätigt den Abschluss von sechs Chemo-Zyklen.
Entdeckung und Behandlung
Mitte April 2026 erfuhr die italienische Schauspielerin Monica Guerritore bei einer Routineuntersuchung, dass ihr CA125-Tumormarker erhöht war. Sie kontaktierte sofort ihren Onkologen, Professor Cortesi, und begann wenige Tage später mit der Chemotherapie. Die erste Sitzung fand am Tag vor ihrer Abreise nach Nizza statt, wo sie Puccinis „Le Villi“ proben sollte. Die Oper lief vom 24. bis 30. April an der Opéra Nice Côte d'Azur, mit Guerritore als Erzählerin. Sie absolvierte alle sechs Chemotherapie-Zyklen, und der auffällige Marker normalisierte sich wieder.
„Jetzt habe ich alle sechs Chemo-Sitzungen abgeschlossen, und alles ist sehr gut verlaufen, dank der außergewöhnlichen Fähigkeiten unserer Ärzte.“
Arbeiten während der Behandlung
Trotz der Diagnose sagte Guerritore keine beruflichen Verpflichtungen ab. Am Tag nach ihrer ersten Chemo-Sitzung reiste sie mit ihrem Ehemann Roberto Zaccaria nach Frankreich. Die Musik und Inszenierung Puccinis, so sagte sie, lenkten sie von der Krankheit ab. Nach ihrer Rückkehr nach Rom hatte sie von Mai bis Juli ein volles Programm: Sie präsentierte ihr Regiedebüt „Anna“, einen Film über Anna Magnani, auf Festivals und in Sommerkinos in ganz Italien. Ihr Ehemann bemerkte, dass ihr Auto während der Promotion 23.000 km zurücklegte.
„Keinen Augenblick habe ich ans Aufgeben gedacht. Ich sagte mir: ‚Ich schaffe das‘, und ich bin losgefahren.“
Die Krankheit verbergen
Der schwierigste Moment kam, als ihr Haar auszufallen begann. Drei Wochen nach der Rückkehr nach Rom gingen die ersten Strähnen aus. Sie umarmte ihren Mann und weinte. Um weiterhin öffentlich auftreten zu können, ohne ihren Zustand zu verraten, trug sie eine Perücke mit Pony und einem ungewöhnlichen Schnitt. Sie sagte, sie habe weitermachen müssen, ohne etwas zeigen zu dürfen, denn der Fokus müsse auf dem Film bleiben, nicht auf ihr.
„Als gute Schauspielerin habe ich hinter einer Perücke mit Pony und einem seltsamen Haarschnitt versteckt, was mit mir geschah.“
Auszeichnungen und öffentliche Auftritte
In dieser Zeit erhielt „Anna“ mehrere Preise, darunter das Nastro d’Argento und den Globo d’Oro für den Sonderpreis der ausländischen Presse. Guerritore nahm an den Zeremonien teil, fühlte sich befangen und fürchtete die Blitze der Fotografen und die Blicke der Kollegen. Sie fand unerwartete Unterstützung von ihren Mitmenschen, die Respekt und Feingefühl zeigten.
„Ich fühlte mich seltsam, verlegen. Ich biss die Zähne zusammen und ging hin. Ich möchte ihnen danken, dass sie so viel Respekt und Feingefühl gezeigt haben. Ich spürte, dass meine Welt mich unterstützte, mir nahe war.“
Dankbarkeit und Rückblick
Guerritore dankte ihrer Familie: ihrem Ehemann, der Tag und Nacht an ihrer Seite blieb, und ihren Töchtern, die ihr Kaffee in einer Thermoskanne brachten, obwohl sie scherzte, sie hätte lieber einen Gin Tonic gehabt. Sie hatte bereits 2006 einen Tumor gehabt, als sie von Professor Umberto Veronesi operiert wurde, ohne dass eine Chemotherapie nötig war. Rückblickend auf die Erfahrung sagte sie, Liebe sei alles für diejenigen, die mit einer Krankheit konfrontiert sind. Sie dankte auch denen, die verstanden, dass etwas anders war, aber einfach lächelten und über andere Dinge sprachen, und nannte die Solidarität und Menschlichkeit der Menschen ein Geschenk, das es gibt.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- OpenMonica Guerritore e il tumore: "Scoperto grazie a un controllo, ho finito la chemioterapia"
- Il MessaggeroMonica Guerritore: "Ho un tumore, ma l'allarme è rientrato. Sono stati quattro mesi difficili ma ho stretto i denti e ce l'ho fatta"
- AdnkronosMonica Guerritore, la confessione: "Ho finito oggi la chemio, l'amore è tutto in questi momenti"
- lastampa.it"Ho finito tutte e sei le chemio": Monica Guerritore rompe il silenzio sulla malattia
- Monica Guerritore
- Italienische Schauspielerin und Regisseurin, die ihre Krebsbehandlung in einem Social-Media-Video am 29. Juli 2026 offenbarte.
- Umberto Veronesi
- Chirurg, der sie 2006 ohne Chemotherapie an einem früheren Tumor operierte.
- Orte
- Nizza
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützen