Kunst & Bücher · Athen und Patras
Der griechische Theaterkritiker und Professor Dimitris Tsatsoulis ist im Alter von 74 Jahren gestorben
Dimitris Tsatsoulis, emeritierter Professor an der Universität Patras, ist am 25. Oktober im Alter von 74 Jahren gestorben. Kulturministerin Lina Mendoni würdigte sein Wirken als Kritiker, Theoretiker und Hochschullehrer.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von NewsIT, ΣΚΑΪ, iefimerida.gr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Dimitris Tsatsoulis starb am 25. Oktober im Alter von 74 Jahren; griechische Medien berichteten am 26. Oktober über den Tod.
Kulturministerin Lina Mendoni erklärte, sie habe mit Trauer vom Verlust erfahren, und würdigte ihn als unermüdliche und bedeutende Persönlichkeit des Theaters.
Ab 1997 lehrte er Theatersemiotik und Aufführungstheorie an der Universität Patras, in Bachelor- und Masterstudiengängen.
- 31.12.Geboren in Athen
- 1997Beginnt seine Lehrtätigkeit an der Universität Patras
- 25.10.Stirbt im Alter von 74 Jahren
Tod und Würdigungen
Dimitris Tsatsoulis starb am 25. Oktober im Alter von 74 Jahren. Griechische Medien, die am 26. Oktober über seinen Tod berichteten, beschrieben ihn als Theaterkritiker, Autor, Forscher und Hochschullehrer, der jahrzehntelang im griechischen Theater tätig war. Die Nachricht löste Trauerbekundungen in der Theater- und Wissenschaftsgemeinschaft aus.
Kulturministerin Lina Mendoni veröffentlichte eine Erklärung, in der sie um ihn trauert und ihn als unermüdliche Persönlichkeit des Theaters bezeichnet.
„Mit Trauer habe ich vom Verlust von Dimitris Tsatsoulis erfahren, einer unermüdlichen und bedeutenden Persönlichkeit des Theaters.“
In der ausführlicheren Erklärung lobte Mendoni seine breite Bildung und beschrieb ihn als Kritiker, Theoretiker und Hochschullehrer. Sie erinnerte auch an seine Zeit als Vorsitzender des Theaterbeirats des Ministeriums.
„Ein Mann von breiten und vielfältigen Studien, mehr noch aber von immenser Gelehrsamkeit und Kultur.“
Ausbildung und frühe Laufbahn
Er wurde am 31. Dezember 1952 in Athen geboren. Er studierte an der Universität Panteion und anschließend mit einem IKY-Stipendium an der Universität Paris II, wo er sich mit Völkerrecht befasste. Danach folgten postgraduale Studien in politischer Soziologie an der Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales, und er besuchte das Institut International de Luxembourg, wo er sich mit den Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs und deren Umsetzung durch die Mitgliedstaaten befasste.
In Paris studierte er zudem russische Sprache und Literatur. Nach seiner Rückkehr nach Griechenland studierte er französische Sprache und Literatur an der Nationalen und Kapodistrias-Universität Athen.
Akademische Laufbahn
Er war emeritierter Professor für Theatersemiotik und Theorie der Aufführung an der Universität Patras, wo er ab 1997 in Bachelor- und Masterstudiengängen lehrte. Naftemporiki berichtete, dass er am Institut für Theaterwissenschaften der Universität unterrichtete. Frühere Berichte erwähnen zudem seine Zeit an der Philosophischen Fakultät der Nationalen und Kapodistrias-Universität Athen.
Außerhalb der Universität lehrte er zwischen 1996 und 2003 an den Schauspielschulen Themelio und Tzeni Karezi sowie 1999 und 2000 am Workshop der Experimentellen Bühne des Nationaltheaters. Naftemporiki nennt außerdem ein Zentrum für Theatertherapie und eine Sommerakademie des Nationaltheaters im Jahr 2001.
Schreiben und Kritik
Naftemporiki berichtete, er habe Dutzende Studien in griechischen und internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht und mehr als 70 Vorträge und Referate auf griechischen und internationalen Konferenzen gehalten. Viele Jahre lang war er für die Reihe „Kunst des Schauspiels“ beim Verlag Ellinika Grammata verantwortlich, in der er 32 Bände mit theoretischen und theatralischen Texten herausgab.
Zu seinen Büchern zählen eine Studie von 2024 über den Regisseur Theodoros Terzopoulos, ein Werk von 2019 über die Dramaturgie von Loula Anagnostaki und eine Studie von 2018 über die Ibsen-Bezüge bei Kambanellis. Zudem schrieb er über viele Jahre Theater-, Tanz- und Buchrezensionen für die Tages- und Wochenpresse. Skai und Naftemporiki beschreiben ihn als aktives Mitglied des Griechischen Verbands der Theater- und Darstellenden-Kunst-Kritiker, Naftemporiki nennt ihn ein Gründungsmitglied.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- NewsITDimitris Tsatsoulis: Theaterkritiker und -theoretiker mit 74 Jahren gestorbenΔημήτρης Τσατσούλης: Πέθανε ο κριτικός και θεωρητικός του θεάτρου σε ηλικία 74 ετών · Original auf Griechisch
- ΣΚΑΪTheaterwissenschaftler Dimitris Tsatsoulis gestorbenΠέθανε ο θεατρολόγος Δημήτρης Τσατσούλης · Original auf Griechisch
- iefimerida.grTheaterwissenschaftler und Professor Dimitris Tsatsoulis gestorben - Mendoni: Er bot mit Diskretion und LeidenschaftΠέθανε ο θεατρολόγος και καθηγητής Δημήτρης Τσατσούλης -Μενδώνη: Προσέφερε με διακριτικότητα και πάθος · Original auf Griechisch
- Η ΝαυτεμπορικήTheaterkritiker und Universitätsprofessor Dimitris Tsatsoulis gestorbenΠέθανε ο κριτικός θεάτρου και Καθηγητής Πανεπιστημίου, Δημήτρης Τσατσούλης · Original auf Griechisch
- Lina Mendoni
- Griechische Kulturministerin, die die Würdigung für Tsatsoulis veröffentlichte
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