Ihre Datenschutzeinstellungen

Wir verwenden Analyse, um Pollar zu verbessern, und mit Ihrer Einwilligung Marketing-Tools (Meta, X), um unsere Werbung zu messen. Sie können dies jederzeit in den Einstellungen ändern.

Datenschutzerklärung
Pollar
StartFragenLiveBriefSoundsFilmsSucheKarteMärkteBenachrichtigungenFür Sie
SträngeMärkte
NewsroomPollar unterstützen
Datenschutz
Von Leserinnen und Lesern getragen

Kostenlos, und das bleibt so

Keine Werbung. Die Mitgliedschaft hält Pollar unabhängig.

ab34,99 €/Jahr

Pollar unterstützen
Mitgliedschaft

Mitglieder sehen dieses Feld nicht.

  • Unterstützer34,99 €/Jahr
  • Förderer79,99 €/Jahr
Pollar unterstützen

Heutiger Brief

Jemenitische Kräfte erobern Bab el-Mandeb zurück

Kriege belasten Handelsrouten, Wähler bestrafen Amtsinhaber und Ausbrüche legen brüchige Staaten offen

Die wichtigsten Nachrichten des Tages kreisten um mangelnde Kontrolle: über Seewege, Parlamente, Treibstoffmärkte und die öffentliche Gesundheit. Regierungen handelten schnell, aber oft erst, nachdem die Ereignisse ihnen bereits zuvorgekommen waren.

Brief lesen

Jetzt live

Alle Live-Berichte
  • Messerattacke an Schule in Istanbul

    Nach einer Messerattacke mit bis zu acht Verletzten an einer Schule in Istanbul hat die Polizei eine 15-jährige Schülerin festgenommen.

  • Ex-BND-Chef Hanning festgenommen

    Die deutsche Polizei nimmt den ehemaligen BND-Chef August Hanning wegen des Verdachts auf Landesverrat und Geheimnisverrat fest.

  • Kenia bestätigt ersten Ebola-Todesfall

    Kenia bestätigt den ersten Ebola-Todesfall nach Ankunft eines Patienten aus der DR Kongo. 28 Kontaktpersonen in Nairobi werden überwacht.

Im Rampenlicht

Alle Stränge

Europäische Union · Aktualisiert vor 17 m

Die Wirtschaft der alternden Union

Die Ergebnisse berichten über bereits bekannte Daten; das Verfahren vor dem polnischen NBP-Tribunal geht in die Phase des Ausschussberichts über, eine Plenarabstimmung steht jedoch noch aus.

Kontakt
StartBriefSträngeFragen
Kategorien
© engadget
KI & Tech·vor 2 Std.

Google beschränkt kostenlosen Gemini-Zugang auf Flash-Lite und entfernt Pro aus dem AI-Plus-Tarif

Ab dem 9. Oktober beschränkt Google kostenlose Gemini-Nutzer auf das Einstiegsmodell Flash-Lite und entfernt den Zugang zum Pro-Modell aus dem kostenpflichtigen Einstiegsabo.

Beschränkungen des kostenlosen Tarifs und Neuverteilung der Modelle

Ab dem 9. Oktober entfernt Google den kostenlosen Zugang zu seinen KI-Modellen Gemini 3.6 Flash und Gemini 3.1 Pro in Web- und Mobilanwendungen. Kostenlose Konten werden vollständig auf Gemini 3.5 Flash-Lite beschränkt, das rechnerisch am wenigsten aufwendige Modell des Unternehmens. Flash-Lite bleibt für einfache Aufgaben wie schnelle Internetsuchen, Textübersetzung, Zusammenfassungen und das Verfassen einfacher Nachrichten funktionsfähig. Das Modell zeigt jedoch schwächere Leistungen bei mehrstufigen Anweisungen, fortgeschrittener Programmierung, umfassender Dokumentenanalyse und detaillierter Bilderzeugung. Auch zahlende Abonnenten des 5-Dollar-Monatstarifs Google AI Plus verlieren den Zugang zu Gemini 3.1 Pro und behalten nur Flash und Flash-Lite.

Meilensteine der Gemini-Plattform und Aktualisierungen der Modellpolitik
  1. 2023Google führt die KI-Modellfamilie Gemini ein
  2. 2026-05Google führt rechenbasierte Limits für die Gemini-Nutzung ein
  3. 9. Okt. 2026Google beschränkt kostenlose Konten auf das Modell Gemini Flash-Lite

Abopreise und Rechenlimits

Um den Zugang zu Gemini 3.1 Pro zu behalten, müssen Nutzer auf den Tarif Google AI Pro für 20 Dollar monatlich (21,99 Euro in Europa) oder den Tarif Google AI Ultra für 100 Dollar monatlich (99,99 Euro in Europa) umsteigen. Google informiert AI-Plus-Abonnenten per E-Mail über die konkreten Termine, zu denen ihr Pro-Zugang endet. Neben der Neuverteilung der Modelle führt Google eine dreistufige Aufwandsauswahl ein, mit der Nutzer die Verarbeitungstiefe auf niedrig, mittel oder hoch einstellen können. Die Wahl eines höheren Aufwands erhöht die Analysegenauigkeit bei komplexen Aufgaben, verbraucht aber das verfügbare Kontingent schneller. Auch die Nutzungsgrenzen werden von festen Nachrichtenkontingenten auf rechenbasierte Zuteilungen umgestellt.

Gemini wird auf rechenbasierte Nutzungslimits umgestellt, die alle fünf Stunden aktualisiert werden, bis das wöchentliche Limit erreicht ist.

— Google
Monatliche Kosten der Google-AI-Abo-Tarife · $/Monat
Kostenlos
0
Google AI Plus
5
Google AI Pro
20
Google AI Ultra
100
Kostenlos
0 $/Monat
Google AI Plus
5 $/Monat
Google AI Pro
20 $/Monat
Google AI Ultra
100 $/Monat

Unabhängigen Pollar unterstützen

Die Mitgliedschaften Unterstützer und Förderer halten jeden Artikel kostenlos lesbar und fügen Offline-Lesen, Audio und einen sponsorenfreien Brief hinzu.

Mitgliedschaftsstufen ansehen

Stufenweiser Start von Gemini 4 Argon

Abonnenten des 100-Dollar-Monatstarifs AI Ultra erhalten Zugang zu einer exklusiven Deep-Think-Funktion und zu Googles kommendem Flaggschiffmodell Gemini 4 Argon. Argon wurde für fortgeschrittenes Schlussfolgern, autonome Programmierung, Finanzanalyse und juristische Recherche entwickelt. In internen Tests identifizierte und behob Argon einen kritischen Softwarefehler in einem medizinischen Netzwerksystem, der das Auslaufen vertraulicher Patientendaten riskierte. Google berichtete, dass andere während der Tests geprüfte fortschrittliche Modelle diese spezifische Schwachstelle nicht erkannten. Google verzichtet auf eine breite öffentliche Freigabe von Argon, um mögliche Missbrauchsszenarien zu bewerten.

Sicherheitstests und technische Schutzmechanismen

Der Zugang zu Gemini 4 Argon ist derzeit auf Cybersicherheitsspezialisten, die US-Regierung und Teilnehmer von Googles Fairwind-Programm beschränkt. Diese vertrauenswürdigen Partner sollen die Systemgrenzen testen und betriebliche Gefahren vor der kommerziellen Verbreitung identifizieren. Googles Chefarchitekt für KI, Koray Kavukcuoglu, betonte, dass hochleistungsfähige Systeme eine schrittweise Einführung erfordern. Google hat technische Schutzvorkehrungen integriert, die verhindern, dass Argon bei Cyberangriffen oder der Entwicklung chemischer, biologischer und nuklearer Waffen hilft. Das Unternehmen überwacht die Systemausgaben aktiv, um sicherzustellen, dass das Verhalten der Modelle den Sicherheitsstandards der Entwickler entspricht.

Mountain View
Mountain ViewGoogle

5 Quellen

  • Google removes free access to Gemini Flash and Pro on October 9 - Engadget
    engadget·vor 2 Std.
  • Google zabiera część darmowych funkcji. Jest termin zmian
    wiadomosci.radiozet.pl·vor 3 Std.
  • Google recorta Gemini: esto es lo que perderán los usuarios gratuitos y los de AI Plus
    La Razón·vor 3 Std.
  • Recorte en las funciones gratuitas de Gemini: estos son los cambios que Google añadirá a su IA este mes
    ABC TU DIARIO EN ESPAÑOL·vor 21 Std.
  • Google ogranicza darmowy dostęp do Gemini. Od kiedy zmiany wejdą w życie?
    TVN24·vor 22 Std.

Pollar Weekly abonnieren

Die Woche in Nachrichten, jeden Freitag. Kostenlos.

Kostenlos. Jederzeit abbestellbar.

Mehr aus Gesellschaft & Wissenschaft
▶ Pollar Films·Auswahl der Redaktion·2:52·Sicherheit

Israel bereitete Abfangmanöver der Flydubai-Maschine nach Cockpit-Attacke vor

Sicherheitsbehörden im Nahen Osten, in Australien und Neuseeland untersuchen den Hintergrund des Kopiloten Hamam al-Hammami nach einem versuchten Selbstmordanschlag auf einem Flug von Dubai nach Tel Aviv mit 170 Passagieren an Bord.

aufgenommen am 5. Okt.

KI-generiert·Mehr erfahren
Wohnen·seit 3. Okt.·akt. vor 23 m
© EL MUNDO

Spanien beschließt dringliche Wohnungsdekrete und 10-Milliarden-Euro-Kreditpaket vor vorgezogener Wahl

Das spanische Kabinett hat am Dienstag nach den Protesten in Barcelona Notfallschutz vor Zwangsräumungen und ein zinsloses Kreditprogramm in Kraft gesetzt und die Maßnahmen vor der Wahl am 29. November an ein Übergangsparlament weitergeleitet.

Artikel lesen
Sicherheit·seit 2. Okt.·akt. vor 3 Std.
© ANSA.it

WHO und USA beobachten Todesfall am sibirischen Pestforschungsinstitut, Russland stellt 197 Kontakte unter Quarantäne

Internationale Gesundheitsbehörden und US-Vertreter beobachten den Tod einer 28-jährigen sibirischen Laborangestellten, während die russischen Behörden 197 Kontaktpersonen nach mutmaßlichem Pestkontakt unter medizinische Beobachtung stellen.

Artikel lesen