Sicherheit · Teheran und Kairo
Gesandte aus Saudi-Arabien, der Türkei und Pakistan in Teheran, um neuen Konflikt Irans mit den USA und Israel abzuwenden
Delegationen aus Saudi-Arabien, der Türkei und Pakistan trafen am Montag, 26. Oktober, in Teheran ein, während das ägyptische Parlament die Unterstützung der saudischen Verteidigung gegen Huthi-Angriffe genehmigte. Der Iran hat separat einen regionalen Sicherheitspakt vorgeschlagen, aus dem die Vereinigten Staaten ausgeschlossen wären.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von NEWS 24/7, ΣΚΑΪ, Ειδήσεις und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Saudi-arabische, türkische und pakistanische Delegationen trafen am Montag, 26. Oktober, in Teheran ein. Saudi-Arabiens Verteidigungsminister Khalid bin Salman, Feldmarschall Asim Munir und Ibrahim Kalin sollten hochrangige iranische Sicherheitsvertreter und Unterhändler treffen.
Teherans Vorschlag, Mitte September 2026 über Vermittler nach Washington übermittelt, verlangt die Aufhebung der Blockade iranischer Häfen, die Lockerung der Sanktionen gegen Ölexporte und die Beendigung der Feindseligkeiten an allen regionalen Fronten.
Am 26. Oktober genehmigte das ägyptische Parlament den Streitkräften die Unterstützung der Verteidigung Saudi-Arabiens, nachdem Präsident Abdel Fattah al-Sisi dies in der Vorwoche beantragt hatte.
Die Huthi haben Raketen- und Drohnenangriffe auf Infrastruktur in Saudi-Arabien ausgeführt und behaupten, sie hätten den Flughafen Riads zur Schließung gezwungen.
UN-Generalsekretär António Guterres warnte in Kairo, ein kombinierter massiver Angriff auf den Iran und ein massiver iranischer Angriff auf die Golfstaaten hätten unvorstellbare Folgen.
- 26.10.Delegationen aus Saudi-Arabien, der Türkei und Pakistan treffen iranische Vertreter in Teheran
- 27.10.Israelische Wahlen sind angesetzt
- 3.11.US-Wahlen sind angesetzt
Gesandte treffen in Teheran ein
Hochrangige Delegationen aus Saudi-Arabien, der Türkei und Pakistan, den drei Unterzeichnerstaaten des Verteidigungsabkommens Mekka-Pakt, trafen am Montag, 26. Oktober, in Teheran ein, um eine erneute militärische Konfrontation zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten sowie Israel abzuwenden. Zwei regionale Vertreter, die anonym bleiben wollten, sagten, die Besuche erfolgten, während sich die Rhetorik auf beiden Seiten verschärfte und viele im Iran sich auf eine Rückkehr zum umfassenden Krieg vorbereiteten. Saudi-Arabiens Verteidigungsminister Khalid bin Salman, Pakistans Armeechef Feldmarschall Asim Munir und der türkische Geheimdienstchef Ibrahim Kalin sollten hochrangige iranische Sicherheitsvertreter und Unterhändler treffen, um ein Abkommen zwischen Teheran und Washington voranzubringen. Ein hochrangiger iranischer Sicherheitsvertreter kündigte das Treffen im Staatsfernsehen an, ein Datum wurde offiziell jedoch nicht bestätigt. Ein stellvertretender saudi-arabischer Außenminister bestätigte die Gespräche und sagte, sie zielten darauf ab, den Dialog und die Vermittlungsbemühungen Katars und Pakistans zu unterstützen. Irans Präsident Massud Peseschkian rief laut einer Erklärung seines Büros während des Treffens zur regionalen Einheit auf und drängte die vier Länder, eine abgestimmte Position einzunehmen.
Tagesordnung: Huthi-Angriffe und ein umfassenderer Pakt
Die Gespräche sollten laut anonymen Angaben die Lage im Jemen und Huthi-Angriffe auf Saudi-Arabien behandeln. Die Huthi, vom Iran unterstützte Rebellen im Jemen, haben zerstörerische Raketen- und Drohnenangriffe auf Infrastruktur in Saudi-Arabien ausgeführt und behauptet, sie hätten den Flughafen Riads zur Schließung gezwungen. Berichten zufolge erörterten die Vertreter auch, ob der Iran einem neuen Sicherheitspakt mit islamischen Ländern beitreten könnte. Oman ist einer der Golfstaaten, die einen regionalen Sicherheitspakt erwogen haben, der den Iran einschließen würde. Die Golf-Debatte hat auch die Frage neu aufgeworfen, ob die große amerikanische Militärpräsenz in ihren Ländern eine Sicherheitsgarantie oder eine Quelle der Unsicherheit ist.
Irans Vorschlag und der Streit um den Mekka-Pakt
Der Mekka-Pakt, ein Beistandsabkommen, wurde im August von Saudi-Arabien, Pakistan und der Türkei unterzeichnet. Manche im Iran befürchten, er sei darauf ausgelegt, Teheran einzudämmen, doch die drei Unterzeichner bestehen darauf, dass es sich um einen reinen Beistandspakt handelt. Irans Außenministerium hat wiederholt einen regionalen Sicherheitspakt vorgeschlagen, in dem der Iran und nicht die Vereinigten Staaten die führende Rolle spielen würde. Teherans eigener Vorschlag, Mitte September 2026 über Vermittler nach Washington übermittelt, fordert die Aufhebung der amerikanischen Blockade iranischer Häfen, die Lockerung der Sanktionen gegen iranische Ölexporte und die Beendigung der Feindseligkeiten an allen regionalen Fronten. Ein hochrangiger iranischer Vertreter sagte, Teheran werde in den Gesprächen nicht über sein Nuklearprogramm sprechen, und die Vereinigten Staaten müssten zunächst Teherans Bedingungen für die Beendigung des Krieges erfüllen.
Ägypten genehmigt Unterstützung für die saudische Verteidigung
Am Montag, 26. Oktober, genehmigte das ägyptische Parlament laut Abgeordneten und lokalen Medien den Streitkräften die Unterstützung der Verteidigung Saudi-Arabiens. Die Entscheidung könnte Kairo direkt in einen regionalen Konflikt hineinziehen, der sich ausgeweitet hat, während sich die Huthi-Angriffe auf das Königreich intensivierten. Präsident Abdel Fattah al-Sisi hatte das Parlament in der Vorwoche gebeten, eine solche Unterstützung zu genehmigen, falls Riad Hilfe gegen die Huthi erbittet, deren Vormarsch auch die Bab-el-Mandeb-Straße bedroht, den Zugang zum Suezkanal. Ägypten hat Angriffe auf Golfstaaten, die dem Iran oder vom Iran unterstützten Kräften zugeschrieben werden, wiederholt verurteilt, ist aber weder dem Mekka-Pakt beigetreten noch hat es sich an direkten Kampfhandlungen beteiligt. Außenminister Badr Abdelatty sagte in diesem Monat, eine mögliche Mitgliedschaft Ägyptens werde weiterhin ernsthaft geprüft. 2015 entsandte Ägypten Kriegsschiffe und versprach Luftunterstützung für die von Saudi-Arabien geführte Koalition im Jemen, zusammen mit etwa 800 Bodentruppen in begrenzter Rolle.
UN-Appell und der Kalender
UN-Generalsekretär António Guterres forderte in Kairo vor dem Treffen in Teheran ein Ende der Eskalation im Nahen Osten. Er warnte, ein kombinierter massiver Militärangriff auf den Iran und ein massiver iranischer Angriff auf die Golfstaaten müssten um jeden Preis vermieden werden, und sagte, die Folgen wären unvorstellbar. Ein in der Kathimerini veröffentlichter Kommentar beschreibt, wie israelische und amerikanische Führungspersonen vor den Wahlen in beiden Ländern ihre Drohungen verschärfen. Die israelischen Wahlen sind für Dienstag, 27. Oktober, angesetzt, die US-Wahlen für den 3. November.
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Quellen und Kontext
- NEWS 24/7Diplomatisches Fieber in Teheran, um einen neuen Konflikt mit den USA und Israel zu verhindernΔιπλωματικός πυρετός στην Τεχεράνη για να αποτραπεί νέα σύγκρουση με ΗΠΑ και Ισραήλ · Original auf Griechisch
- ΣΚΑΪIran: Ruft Saudi-Arabien, Pakistan und die Türkei zur Einheit aufΙράν: Ζητά ενότητα από Σαουδική Αραβία, Πακιστά και Τουρκία · Original auf Griechisch
- Ειδήσεις - νέα - Το Βήμα OnlineDer Mekka-Pakt in Teheran: Diplomatie gegen das Risiko eines neuen AufflammensΤο Σύμφωνο της Μέκκας στην Τεχεράνη: Διπλωματία απέναντι στον κίνδυνο νέας ανάφλεξης | ΤΟ ΒΗΜΑ · Original auf Griechisch
- ΣΚΑΪÄgypten: Parlament genehmigte die Bereitstellung von Verteidigungshilfe für Saudi-ArabienΑίγυπτος: Η Βουλή ενέκρινε την παροχή αμυντικής βοήθειας στη Σαουδική Αραβία · Original auf Griechisch
- Khalid bin Salman
- Saudi-arabischer Verteidigungsminister
- Asim Munir
- Pakistanischer Armeechef, Feldmarschall
- Ibrahim Kalin
- Türkischer Geheimdienstchef
- Masoud Pezeshkian
- Iranischer Präsident, der beim Treffen in Teheran zur regionalen Einheit aufrief
- Antonio Guterres
- UN-Generalsekretär, der in Kairo zur Deeskalation mahnte
- Abdel Fattah al-Sisi
- Ägyptischer Präsident, der das Parlament um Zustimmung zur Unterstützung Saudi-Arabiens bat
- Badr Abdelatty
- Ägyptischer Außenminister, der sagte, eine mögliche Mitgliedschaft Ägyptens im Mekka-Pakt werde ernsthaft geprüft
- Organisationen
- Reuters
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