Am 21. Oktober 2026 vollstreckten Staatsanwälte der DIICOT und Polizeibeamte in Bukarest zwei Durchsuchungsbeschlüsse für Wohnungen im Zusammenhang mit dem Verfahren.
Ein 35-jähriger Mann soll am 26. September 2026 Georgescus Villa in Mogoșoaia abgescannt haben, fünf Tage nach einer DIICOT-Durchsuchung desselben Anwesens am 21. September.
Laut DIICOT kam es nicht zur beabsichtigten Veränderung von Daten und Störung der Geräte; die Staatsanwaltschaft räumte ein, dass die Überwachungsgeräte nicht verändert wurden.
Nach den Justizquellen von G4Media befindet sich Georgescu in einem anderen DIICOT-Verfahren in Untersuchungshaft; Digi24 berichtet von einem Betrugsvorwurf über mehr als eine Million Euro.
Am Mittwoch, 21. Oktober 2026, vollstreckten Staatsanwälte der Zentralstruktur der DIICOT gemeinsam mit Beamten der Direktion für Kriminalermittlungen der rumänischen Polizei zwei Durchsuchungsbeschlüsse für Wohnungen in Bukarest. Das Verfahren betrifft rechtswidrige Operationen mit IT-Geräten oder -Programmen, verfolgt als Täterschaft und Anstiftung, sowie Versuche, Computerdaten zu verändern und IT-Systeme zu stören. Nach von G4Media zitierten Justizquellen betrafen die Durchsuchungen das Wohnhaus von Călin Georgescu und die Wohnung eines Spezialisten, den er beauftragt haben soll. In der Mitteilung der DIICOT wurde Georgescu nicht namentlich genannt. Berichte bringen die Ermittlungen mit dem separaten Verfahren in Verbindung, in dem Georgescu bereits in Untersuchungshaft sitzt.
Laut der Mitteilung der DIICOT hat ein 35-jähriger Mann am 26. September 2026 auf Bitte von Georgescu dessen Anwesen in der Gemeinde Mogoșoaia im Kreis Ilfov abgescannt beziehungsweise überprüft. Ziel sei es gewesen, die von den Justizbehörden eingesetzte Audio- und Videoaufzeichnungstechnik zu lokalisieren sowie Computerdaten zu verändern oder die für die verdeckte Überwachung genutzten Systeme zu stören. Der Besuch erfolgte fünf Tage, nachdem Staatsanwälte der DIICOT am 21. September 2026 dieselbe Villa in einem Strafverfahren durchsucht hatten, in dem ebenfalls technische Überwachungsmaßnahmen angeordnet worden waren. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass beide Männer von diesen Umständen wussten. Die Villa liegt außerhalb Bukarests, während die Durchsuchungen am 21. Oktober in der Hauptstadt stattfanden.
„Der beabsichtigte Erfolg – die Veränderung von Computerdaten und die Störung oder Beschädigung der von den Justizbehörden eingesetzten technischen Mittel – trat aus Gründen nicht ein, die unabhängig vom Willen der Verdächtigen waren.“
Georgescu befindet sich nach von G4Media zitierten Justizquellen bereits in einem anderen DIICOT-Verfahren in Untersuchungshaft. Digi24 berichtet, er werde in einem Betrugsverfahren beschuldigt, einen Geschäftsmann um mehr als eine Million Euro gebracht zu haben. Einem Bericht zufolge wäre die neue Akte, sollte sie sich bestätigen, sein viertes Strafverfahren und das zweite, das die DIICOT bearbeitet. Georgescus Anwalt, der sich im Hauptquartier der DIICOT aufhielt, sagte gegenüber Journalisten, er kenne die Vorwürfe noch nicht. Im Betrugsverfahren hätten die Staatsanwälte Berichten zufolge beantragt, die Präventivmaßnahme gegen Georgescu zu verlängern.
Die Staatsanwaltschaft räumte ein, dass die Überwachungsgeräte nicht verändert wurden, und die DIICOT erklärt, der Versuch sei aus Gründen gescheitert, die außerhalb der Kontrolle der Verdächtigen lägen. Nach den Durchsuchungen wurden die Beteiligten zur Befragung in die Zentralstruktur der DIICOT gebracht, unterstützt von Gendarmen der Brigade für Sondereinsätze. In der Mitteilung wird betont, dass die Beschuldigten als unschuldig gelten und Anspruch auf die gesetzlich vorgesehenen Verfahrensrechte und Garantien behalten. In den zum Redaktionsschluss vorliegenden Berichten wurden keine neuen Beschuldigungen gegen Georgescu bekannt gegeben.
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Pollar unterstützenRegierung · Bukarest und Mogoșoaia
Rumänische Staatsanwälte haben am Mittwoch, 21. Oktober 2026, in Bukarest zwei Wohnungsdurchsuchungen in einem neuen Verfahren gegen den früheren Präsidentschaftskandidaten Călin Georgescu durchgeführt. Sie werfen ihm vor, einen Mann gebeten zu haben, seine Villa in Mogoșoaia nach Überwachungsgeräten abzusuchen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Mediafax.ro, Ziare.com, Libertatea und weiteren Medien. Veröffentlicht .