Sicherheit · Porthcawl und Merthyr Tydfil
Waliser inhaftiert, weil er die Leiche seiner Mutter im Gefrierschrank versteckte und 78.000 Pfund an Leistungen kassierte
Christopher Phillips, 60, lagerte die Leiche seiner 89-jährigen Mutter von März 2023 bis Februar 2026 in einer Truhe im Wohnzimmer seines Hauses in Porthcawl und kassierte während dieser Zeit durchgehend ihre Rente und Sozialleistungen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Tgcom24, Stirile ProTV, The Independent und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).
Kurz gefasst
Sylvia Phillips starb am 8. März 2023; ihr Sohn kaufte zwei Tage später eine Gefriertruhe und lagerte ihre Leiche im Wohnzimmer, bis die Polizei sie im Februar 2026 entdeckte.
Phillips kassierte nach dem Tod seiner Mutter Renten- und Sozialleistungen in Höhe von insgesamt fast 78.200 Pfund, indem er das Department for Work and Pensions und den Gemeinderat nicht informierte.
Richterin Tracey Lloyd-Clarke am Crown Court in Merthyr Tydfil verurteilte Phillips, nachdem er sich schuldig bekannt hatte, die rechtmäßige Bestattung verhindert und in zwei Fällen Betrug begangen zu haben.
Phillips erzählte Anwohnern, seine Mutter habe Angst davor, das Haus zu verlassen, um zu erklären, warum sie nie gesehen wurde; ein Nachbar nannte das Ausbleiben der Entdeckung ein Versagen der Gemeinschaft.
Anwältin Ruth Smith sagte, Phillips sei seiner Mutter außergewöhnlich nahe gestanden, habe mit ihrer Leiche gesprochen, als wäre sie am Leben, und sei zum Zeitpunkt ihres Todes psychisch verletzlich gewesen.
- März 2023 – Februar 2026Phillips kassiert 78.190,92 Pfund an Leistungen und Rentenzahlungen
- Februar 2026Polizei entdeckt Leiche bei einem Sozialcheck; Phillips wird verhaftet
- 3. August 2026Phillips wird zu zwei Jahren und vier Monaten Gefängnis verurteilt
Die Entdeckung
Polizeibeamte besuchten im Februar 2026 das Haus von Christopher Phillips in der Poplar Crescent in Porthcawl, Südwales, nachdem eine Arztpraxis Bedenken wegen seiner Mutter Sylvia Phillips geäußert hatte, die Fachleute seit September 2022 nicht mehr gesehen hatten. Phillips sagte den Beamten, sie sei bei Verwandten in London und wolle keine Arzttermine. Als die Beamten das Grundstück durchsuchten, fanden sie eine Gefriertruhe, auf der Blumen lagen. Darin befand sich die Leiche von Sylvia Phillips, eingehüllt in einen Leopardenmuster-Seidenüberwurf, mit gelben und rosafarbenen Rosen und einer Geburtstagskarte mit der Aufschrift „Für Mama, von Christopher und Tina“ – Tina ist der Familienhund.
„Sie haben den Tod Ihrer Mutter absichtlich verheimlicht und Maßnahmen ergriffen, um den Eindruck zu erwecken, sie lebe noch. Sie haben weiterhin ihre Rezepte abgeholt, medizinisches Fachpersonal belogen und schließlich auch die Polizei.“
Der Zeitplan der Vertuschung
Sylvia Phillips starb am 8. März 2023 im Alter von 89 Jahren. Zwei Tage später kaufte ihr Sohn eine Gefriertruhe bei AO.com und stellte sie im Esszimmer ihres Reihenhauses auf. Er hatte Monate vor ihrem Tod seinen Job aufgegeben, um sie hauptberuflich zu pflegen. Die Todesursache wurde nicht festgestellt; eine Untersuchung wird die offizielle Ursache ermitteln. Die Polizei fand keine Hinweise auf einen verdächtigen Tod.
Finanzieller Betrug
Phillips meldete dem Department for Work and Pensions und dem Bridgend County Borough Council den Tod seiner Mutter nicht. Über fast drei Jahre erhielt er 78.190,92 Pfund an Leistungen und Rentenzahlungen, die hätten eingestellt werden müssen. Er hatte Zugriff auf ihre Bankkonten und hob Geld von ihren Ersparnissen ab. Der gesamte Betrug beläuft sich auf rund 78.000 Pfund (etwa 105.000 US-Dollar oder 91.000 Euro).
Das Gerichtsverfahren
Phillips bekannte sich schuldig, die rechtmäßige und anständige Bestattung einer Leiche verhindert zu haben, sowie in zwei Fällen des Betrugs durch falsche Angaben. Am Montag verurteilte ihn Richterin Tracey Lloyd-Clarke am Crown Court in Merthyr Tydfil zu zwei Jahren und vier Monaten Gefängnis. Sie sagte, Sylvia Phillips habe „die Demütigung erlitten, drei Jahre lang in einer Gefriertruhe aufbewahrt worden zu sein“, während ihr Sohn Geld kassierte, das für sie bestimmt war.
„Dies ist ein äußerst trauriger Fall, in dem Phillips den Tod seiner eigenen Mutter verheimlichte und über einen langen Zeitraum finanziell davon profitierte.“
Der Gemütszustand eines Sohnes
Die Verteidigerin Ruth Smith teilte dem Gericht mit, dass Phillips seiner Mutter, die ihn im Alter von zwei Jahren adoptiert hatte, „außergewöhnlich nahe“ gestanden habe. Die beiden hätten jahrzehntelang zusammengelebt, und Phillips sei seit 2008 ihr Hauptpfleger gewesen. Einem Psychiater sagte er, er „wollte sie nicht gehen lassen“. Seine Anwälte sagten, er habe weiterhin mit ihr gesprochen, als wäre sie am Leben, über Fernsehsendungen, Coronation Street und Pferderennen. Er zog von seinem Schlafzimmer ins Wohnzimmer, um in der Nähe der Gefriertruhe zu schlafen, und öffnete sie manchmal, um ihre Hand zu halten.
„Herr Phillips war zum Zeitpunkt des Todes seiner Mutter eine verletzliche Person mit verletzlicher psychischer Gesundheit.“
Reaktionen der Nachbarn
Anwohner der Poplar Crescent beschrieben Phillips als ruhig und zurückgezogen. Ein Nachbar sagte, er lebe seit zehn Jahren dort und habe ihn nur etwa dreimal gesehen. Phillips soll den Leuten erzählt haben, seine Mutter leide an Agoraphobie, um ihre Abwesenheit in der Öffentlichkeit zu erklären. Ein Nachbar bedauerte, dass die Gemeinschaft nicht früher etwas bemerkt habe, und nannte es „ein Versagen unserer Gemeinschaft“. Ein anderer sagte: „Vielleicht konnte er einfach nicht auf die Weise trauern, wie es die meisten Menschen tun.“
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Tgcom24Galles, nascose la madre morta in freezer per intascare la pensione: condannato
- Stirile ProTVȘi-a ținut mama moartă în congelator ca să îi încaseze pensia. Un bărbat a fraudat statul cu peste 78.000 de lire - Știrile ProTV
- The IndependentWoman believed to be 'agoraphobic' was actually dead and kept in freezer by her son
- Le ParisienUn Britannique cache le corps de sa mère dans un congélateur pendant près de trois ans pour toucher 91 000 euros d'allocations
- Christopher Phillips
- 60-jähriger Mann aus Porthcawl, Wales, der die Leiche seiner Mutter in einem Gefrierschrank versteckte und ihre Leistungen betrügerisch kassierte
- Tracey Lloyd-Clarke
- Richterin am Crown Court in Merthyr Tydfil, die Christopher Phillips zu zwei Jahren und vier Monaten Gefängnis verurteilte
- Ruth Smith
- Verteidigerin, die argumentierte, Christopher Phillips sei psychisch verletzlich und seiner Mutter außergewöhnlich nahe gestanden
- Orte
- London
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützen