Mannschaftssport · Sofia und Mailand

Frankreich fegt Rumänien 3:0 in Sofia und erreicht Halbfinale der Euro 2026

Die französische Volleyball-Nationalmannschaft der Herren besiegte Rumänien am 22. September in Sofia mit 25:16, 25:19, 25:19 und qualifizierte sich für das Halbfinale der Euro 2026 in Mailand.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Le Parisien, Ouest France, Le Monde.fr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

Sofia, Mailand · Bulgarien, Italien
Wie es dazu kam
  1. VorrundeRumänien besiegt Frankreich 3:2, nachdem Frankreich eine 2:0-Führung hatte
  2. 20.09.Frankreich schaltet Portugal im Achtelfinale aus
  3. 22.09.Frankreich fegt Rumänien im Viertelfinale von Sofia mit 3:0 vom Feld
  4. 23.09.Italien spielt gegen Finnland, um Frankreichs Halbfinalgegner zu bestimmen

Dreisatz-Sieg im Viertelfinale

Die französische Volleyball-Nationalmannschaft der Herren zog am Dienstag, den 22. September, mit einem 3:0-Sieg gegen Rumänien in Sofia ins Halbfinale der Volleyball-Europameisterschaft 2026 ein. Die zweimaligen Olympiasieger gewannen die Sätze 25:16, 25:19 und 25:19 in der um 15:00 Uhr angesetzten Nachmittagspartie. Diesem Dreisatz-Erfolg war zwei Tage zuvor, am Sonntag, den 20. September, ein Achtelfinalsieg gegen Portugal vorausgegangen. In einer nur spärlich besetzten Arena in der bulgarischen Hauptstadt übernahm die französische Mannschaft jeweils in der Mitte der Sätze die Kontrolle, neutralisierte den rumänischen Angriff und sicherte sich den Einzug in die Finalrunde der besten Vier in Italien.

Revanche für den Gruppenspiel-Rückschlag

Das Viertelfinal-Ergebnis bedeutete eine schnelle Revanche für das frühere Aufeinandertreffen Frankreichs mit Rumänien in der Vorrunde. In jener Gruppenbegegnung hatte die rumänische Mannschaft, die in der FIVB-Weltrangliste auf Platz 22 geführt wird, einen Zwei-Satz-Rückstand gedreht und Frankreich mit 3:2 besiegt, nachdem die Franzosen sich bereits für die K.o.-Runde qualifiziert hatten. Rumänien folgte dieser Überraschung mit einem Sieg gegen die Ukraine, um sich einen Platz unter den acht besten Teams des Turniers zu sichern, unterstützt durch den 21-jährigen Cristian Chitigoi, der im Wettbewerb 11 Punkte erzielte. Gegen denselben Gegner am Dienstag sorgte Cheftrainer Andrea Giani dafür, dass es keinen erneuten Einbruch gab, und wiederholte den 3:0-Viertelfinal-Sieg, den Frankreich bei der Europameisterschaft 2023 gegen Rumänien errungen hatte.

Junges Talent führt die Punkteliste an

Die französische Aufstellung umfasste mehrere aufstrebende Spieler, die während eines internationalen Sommers ohne die erfahrenen Olympiastars wie Earvin Ngapeth und Jean Patry, die sich nach den Olympischen Spielen eine Auszeit nahmen, in den Vordergrund traten. Gegenspieler Théo Faure war mit 19 Punkten der Top-Scorer des Spiels und führte den französischen Angriff an, unterstützt durch kreative Offensivbeiträge von Mathis Henno. Mittelblocker François Huetz sorgte mit 6 Blocks am Netz für defensive Präsenz. Frankreich verbuchte außerdem fünf Aufschlagasse in den drei Sätzen, wobei Simon Magnin 3 Asse verwandelte, während Faure und Noa Duflos-Rossi jeweils ein Ass zum Sieg beisteuerten.

Satzstände im Viertelfinale Frankreich gegen RumänienPkt.
Satz 1 – Frankreich
25 Pkt.
Satz 1 – Rumänien
16 Pkt.
Satz 2 – Frankreich
25 Pkt.
Satz 2 – Rumänien
19 Pkt.
Satz 3 – Frankreich
25 Pkt.
Satz 3 – Rumänien
19 Pkt.

Daten aus dem Artikeltext

Reisestrapazen und Podiumsambitionen

Der Spielplan der Europameisterschaft stellt die teilnehmenden Teams vor erhebliche logistische Herausforderungen, da die Spiele auf mehrere Gastgeberländer verteilt sind. Die französische Mannschaft eröffnete den Wettbewerb in Rumänien, bevor sie für die K.o.-Runden nach Sofia, Bulgarien, umzog, wobei die Endrunde in Mailand, Italien, stattfindet. Der französische Kapitän Antoine Brizard wies auf die körperliche Belastung durch die ständigen Reisen hin, die internationale Spieler den größten Teil des Jahres unterwegs hält.

„Ich glaube, wenn ich alles zusammenzähle, bin ich einen Monat zu Hause, vielleicht nur anderthalb Monate.“

Antoine Brizard, Kapitän und Zuspieler

Frankreich reist nach Mailand, um dort im Halbfinale entweder auf Finnland oder die Turnierfavoriten Italien zu treffen, die am Mittwochabend um 21:05 Uhr in ihrem Viertelfinale aufeinandertreffen. Ein Halbfinalsieg würde Frankreich in die Lage versetzen, seine erste Europameisterschaftsmedaille seit dem Gewinn der Goldmedaille in Bulgarien im Jahr 2015 zu erringen. Bei der Europameisterschaft 2023 erreichte Frankreich das Halbfinale, unterlag dort jedoch Italien, bevor es das Spiel um die Bronzemedaille gegen Slowenien verlor und ohne Podiumsplatz blieb.

Fragen zu diesem Text

Quellen und Kontext

Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.

Pollar unterstützen