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Mindestens 13 Föten bei Bauarbeiten nahe Rzeszów entdeckt – Polizei prüft Verbindung zu früherer pathologischer Besitzerin

Ein Baggerführer hat am 11. Juni 2026 auf einer Baustelle in Lutoryż, Polen, menschliche Überreste freigelegt. Inoffiziellen Berichten zufolge handelt es sich um die Überreste von mindestens 13 Föten. Die Polizei prüft, ob die frühere Grundstücksbesitzerin, eine Pathologin, mit dem Fund in Verbindung steht.

Die Polizei in Südostpolen untersucht den Fund mehrerer menschlicher Föten, die auf einem Baugrundstück im Dorf Lutoryż bei Rzeszów vergraben waren. Der am Morgen des 11. Juni 2026 gemachte Fund hat einen großen Polizeieinsatz ausgelöst. Eine offizielle Stellungnahme soll am Freitag um die Mittagszeit erfolgen.

Entdeckung und erste Maßnahmen

Ein Baggerführer stieß am Donnerstagmorgen bei Erdarbeiten für eine neue Einfamilienhaussiedlung auf die ersten Überreste. Nach der Alarmierung der Polizei trafen Dutzende Beamte, Forensiker und ein Staatsanwalt am Ort ein. Das Gebiet wurde mit Polizeiband abgesperrt, und ein blaues Beweiszelt wurde errichtet. Bei einer sorgfältigen Ausgrabung wurden weitere Überreste geborgen. Am Nachmittag wurden die Arbeiten auf den örtlichen Pfarrfriedhof verlegt.

Zeitplan der Entdeckung der Föten in Lutoryż
  1. Ein Baggerführer entdeckt bei Bauarbeiten in Lutoryż die ersten menschlichen Überreste.
  2. Die Polizei, Forensiker und ein Staatsanwalt treffen ein; der Ort wird gesichert und ein blaues Beweiszelt errichtet.
  3. Bei fortgesetzten sorgfältigen Ausgrabungen werden weitere Föten entdeckt.
  4. Die Untersuchung wird auf den örtlichen Pfarrfriedhof verlegt.
  5. Die offizielle Stellungnahme der Polizei wird gegen Mittag erwartet; mögliche Pressekonferenz.

Polizeibeamte unter der Aufsicht eines Staatsanwalts führen in Lutoryż Einsätze durch. Im Interesse der laufenden Ermittlungen werde ich heute keine weiteren Informationen bekannt geben.

Verbindung zu einer Pathologin

Mehrere Medien, darunter Radio Eska und TVN24, berichten, dass die frühere Besitzerin des Grundstücks eine Frau war, die als Pathologin arbeitete. Die Ermittler prüfen die Hypothese, dass sie Material aus ihrer beruflichen Tätigkeit vergraben haben könnte, wobei jedoch noch kein formaler Zusammenhang bestätigt wurde.

Ermittlungen und weitere Schritte

Eine Sprecherin der Rzeszówer Polizei erklärte, dass eine offizielle Stellungnahme für Freitag um die Mittagszeit erwartet werde; einige Quellen deuten auf einen früheren oder späteren Zeitpunkt hin. TVN24 hatte zuvor inoffiziell bestätigt, dass es sich bei den Überresten um Föten handele, die genaue Anzahl ist jedoch noch nicht bestätigt. Das Staatsanwaltschaft wird nun ermitteln, wie die Überreste auf das Grundstück gelangten und wie lange sie dort gelegen haben.

Betroffenheit in der Gemeinde

Die Bewohner von Lutoryż schilderten eine Szene, die an einen Kriminalfall erinnerte: Einsatzkräfte in weißen Schutzanzügen arbeiteten auf dem schmalen Grundstücksstreifen vor einem Haus. Eine ältere Anwohnerin sagte Reportern, sie habe nur die forensischen Beamten gesehen, und niemand habe ihr erklärt, was passiert sei.

Ich sah nur Beamte in weißen Overalls. Sie sahen aus wie Techniker an einem Tatort. Niemand sagt uns, was passiert ist.

eine Anwohnerin aus Lutoryż
Rzeszów

8 Quellen

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