Sicherheit · Les Pennes-Mirabeau und Marseille

Feuerwehrmann bei Fahrzeugbrand nahe Marseille angeschossen – Mann nach Nervenkrieg festgenommen

Ein Feuerwehrmann wurde am Sonntag, 1. November, durch Schüsse schwer verletzt, als er in Les Pennes-Mirabeau nördlich von Marseille einen Fahrzeugbrand bekämpfte. Der Schütze wurde später nach einem Nervenkrieg nahe dem Brandort an die Kriminalpolizei übergeben.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von 7sur7, Le Monde.fr, 20minutes und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Les Pennes-Mirabeau, Marseille · Frankreich

Die Schüsse

Am Sonntag, 1. November, wurden Feuerwehrleute zu einem Brand gerufen, bei dem ein Lastwagen und mehrere Pkw betroffen waren, in Les Pennes-Mirabeau, einer Gemeinde nördlich von Marseille im Département Bouches-du-Rhône. Laut 20minutes brach das Feuer im Einkaufsgebiet Plan de Campagne aus, und die Einsatzkräfte wurden von einem Angreifer mit einer Schusswaffe attackiert, der sich anschließend in der Nähe verschanzte. Der Präfekt Jacques Witkowski sagte der AFP, der den Einsatz leitende Feuerwehrmann, ein Adjudant-chef, sei durch Schüsse sehr schwer verletzt worden. Der Präfekt erklärte, der Schütze habe sich zunächst am Brandort verschanzt, bevor er an die Kriminalpolizei übergeben worden sei.

Nervenkrieg und Festnahme

Laut VRT NWS sperrte die Polizei ein großes Gebiet ab und richtete einen Sicherheitsperimeter um das Einkaufsviertel ein. Bewaffnete Einheiten versuchten, den Verdächtigen so schnell wie möglich festzunehmen, während der örtliche Präfekt und der Polizeichef zum Ort des Geschehens fuhren, um den Einsatz zu koordinieren. 20minutes berichtete unter Berufung auf La Provence, der Mann habe sich in einem Wohnwagen verschanzt, und die Eliteeinheit Raid sei zum Einsatzort entsandt worden.

Reaktion der Regierung

Innenminister Laurent Nuñez gab die Schüsse auf X bekannt und erklärte, die genauen Umstände müssten noch geklärt werden. Er sagte zudem, die Polizei sei mobilisiert, um den Angreifer festzunehmen, und der Präfekt sei vor Ort.

„Die genauen Umstände müssen noch geklärt werden. Die Polizeikräfte sind mobilisiert, um den Täter festzunehmen.“

Laurent Nuñez, Französischer Innenminister

Nuñez sagte, der verletzte Feuerwehrmann sei in Behandlung genommen worden, und äußerte seine Empörung über einen – wie er es nannte – gewaltsamen, grundlosen Angriff auf Feuerwehrleute, die sich für andere in Gefahr begäben. Auch Eric Brocardi, Sprecher der französischen Feuerwehr, reagierte: Angriffe auf Rettungskräfte träfen die Grundfesten der Gesellschaft, und anderen zu helfen dürfe niemals lebensgefährlich sein.

Stand der Dinge

Laut 20minutes war die Operation zur Festnahme des Angreifers am Sonntagabend noch im Gange; weitere Informationen sollten folgen. Die bisherigen Berichte liefern über die Beschreibung sehr schwerer Verletzungen hinaus keine weiteren Angaben zum Zustand des verletzten Feuerwehrmanns. Der genaue Ablauf der Schüsse ist von den Behörden noch nicht geklärt.

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