Sicherheit · München

Zwei Festnahmen nach bewaffnetem Raubüberfall auf Juweliergeschäft in München – Verfolgungsjagd mit 40 Streifenwagen und Hubschrauber

Bewaffnete Räuber überfielen am Dienstagnachmittag ein Luxusuhrengeschäft im Münchner Bahnhofsviertel. Die Polizei rückte mit rund 40 Streifenwagen und einem Hubschrauber aus. Zwei Tatverdächtige sitzen in Gewahrsam, ein dritter Mann wird festgehalten.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Süddeutsche Zeitung, N-tv, DIE WELT und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

München · Deutschland
Wie es dazu kam
  1. 17.06.Bewaffneter Raubüberfall auf Luxusuhrengeschäft in der Goethestraße, München
  2. 17.06.Polizei beginnt Verfolgungsjagd mit 40 Streifenwagen und Hubschrauber
  3. 17.06.Drei Verdächtige festgenommen; Beweismittel aus Fahrzeug sichergestellt

Der Überfall

Gegen 16:50 Uhr am Dienstag betraten mindestens zwei bewaffnete Männer ein unauffälliges Juweliergeschäft in der Goethestraße im Münchner Bahnhofsviertel. Das Geschäft, das kein Schaufenster hat, verkauft Luxusuhren und maßgefertigten Schmuck. Vier Angestellte waren während des Überfalls anwesend; alle blieben unverletzt. Die Täter entkamen mit Waren im Wert von mehreren hunderttausend Euro, so die Schätzung der Polizei.

Polizeieinsatz

Die Münchner Polizei leitete sofort eine Verfolgungsjagd ein und setzte rund 40 Streifenwagen und einen Hubschrauber ein. Die Verdächtigen flohen mit einem Fahrzeug in Richtung Hauptbahnhof. Der Einsatz erstreckte sich über die Innenstadt, doch die Behörden erklärten, es habe keine unmittelbare Gefahr für die Öffentlichkeit bestanden.

Festnahmen und Beweise

Innerhalb weniger Stunden nahmen die Beamten zwei Männer fest, die verdächtigt werden, den Überfall begangen zu haben. Ein dritter Mann wurde ebenfalls in Gewahrsam genommen, seine Beteiligung wird noch geprüft. Aus dem Fahrzeug der Verdächtigen wurden Beweismittel sichergestellt, doch die Polizei wollte nicht bestätigen, ob sich darunter die gestohlenen Gegenstände befanden. Die drei Männer werden in einer Haftanstalt festgehalten und sollen am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt werden.

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