
22-Jähriger in Kifissia festgenommen, weil er ältere Frau mit „Stromschlag“-Betrug um über 120.000 Euro betrogen hat
Ein 22-jähriger Mann wurde am 1. Juli wegen eines Telefonbetrugs festgenommen, bei dem eine ältere Frau in Kifissia, nördlich von Athen, dazu gebracht wurde, Bargeld und Schmuck im Wert von über 120.000 Euro herauszugeben.
Der Betrug
Am 17. Juni 2026 riefen der Verdächtige und Komplizen eine ältere Frau in Kifissia an und gaben sich als Mitarbeiter eines Stromunternehmens aus. Sie behaupteten, es bestehe in ihrem Haus die Gefahr eines Stromschlags, und überredeten sie, Geld und Schmuck vor dem Haus abzulegen. Die Täter nahmen die Gegenstände an sich, deren Gesamtwert 120.000 Euro überstieg.
Die Festnahme
Die Polizei der Abteilung für Verbrechensermittlung und -aufklärung in Kifissia identifizierte und verhaftete den 22-Jährigen am Nachmittag des 1. Juli 2026. Gegen ihn lag bereits ein Haftbefehl wegen gewerbsmäßigen und wiederholten Diebstahls vor.
Ermittlungen und Beweise
Bei einer Durchsuchung des Hauses des Verdächtigen beschlagnahmten die Beamten Kleidung, die er angeblich während der Tat trug, sowie Schmuck. Auch das von den Tätern genutzte Fahrzeug wurde sichergestellt. Die Behörden stellten fest, dass der 22-Jährige bereits zuvor wegen ähnlicher Straftaten polizeilich in Erscheinung getreten war.
Rechtliche Schritte
Der Festgenommene wurde der zuständigen Staatsanwaltschaft vorgeführt.


