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Juan Carlos Ferrero trainiert ab der Saison 2027 Ben Shelton, die Nummer 4 der Welt
Der frühere Weltranglistenerste Juan Carlos Ferrero stößt zum Trainerteam von Ben Shelton, der Nummer 4 der Welt, und wird ab der Saison 2027 an der Seite von Sheltons Vater Bryan arbeiten.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von El Periódico, La Razón, EL MUNDO und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Ben Shelton, Nummer 4 der Welt und 24 Jahre alt, arbeitet ab der Saison 2027 mit Juan Carlos Ferrero zusammen, an der Seite seines Vaters Bryan Shelton – nach Angaben von The Times und der Ferrero Tennis Academy.
Ferrero trennte sich im Dezember 2025 von Carlos Alcaraz und sagte im September, er werde auf die Tour zurückkehren. 2003 war er nach seinem Sieg bei den French Open Weltranglistenerster.
Shelton besiegte in diesem Jahr Carlos Alcaraz im Viertelfinale der US Open, bevor er das Finale gegen Alexander Zverev verlor. Er hat sieben ATP-Titel und noch keinen Grand-Slam-Titel.

- September 2026Ferrero kündigt seine Rückkehr auf die Tour an
- 1.11.The Times berichtet, dass Ferrero Ben Shelton trainieren wird
- 9.11.Geplantes Datum für die offizielle Bekanntgabe der Vereinbarung
Der Wechsel wird öffentlich
Juan Carlos Ferrero wird Ben Shelton ab der Saison 2027 trainieren. Der Wechsel wurde am Sonntag, 1. November 2026, bekannt, nachdem The Times die Nachricht vor dem von Ferrero geplanten Termin am 9. November veröffentlicht hatte. Informationen über die Vereinbarung kamen auch von der Ferrero Tennis Academy. Der 24-jährige Shelton liegt derzeit auf Platz 4 der Weltrangliste und wird weiter mit seinem Vater Bryan Shelton zusammenarbeiten, der seine Entwicklung über Jahre begleitet hat und als Spieler einst Weltranglistenplatz 55 erreichte. Ferrero, einst Weltranglistenerster und Sieger der French Open 2003, stößt zu einem Stab, der um die Familie herum aufgebaut ist.
Sheltons Bilanz
Shelton, Linkshänder und 1,93 Meter groß, hat sieben ATP-Titel. Vier davon gewann er 2026, in Dallas, München, Stuttgart und beim Masters-1000-Turnier in Kanada, wo er beide seiner Masters-1000-Titel holte. Sein Durchbruch kam 2023, als er das Halbfinale der US Open und das Viertelfinale der Australian Open erreichte. In diesem Jahr stand er im Finale der US Open, das er gegen Alexander Zverev verlor, und auf dem Weg dorthin besiegte er Carlos Alcaraz im Viertelfinale. Einen Grand-Slam-Titel hat er noch nicht gewonnen – das bleibt die größte Lücke in seiner Bilanz.
Ferreros Weg zurück
Ferrero, laut El País 46 Jahre alt, war 2003 Weltranglistenerster, nachdem er in jenem Jahr die French Open gewonnen hatte. Im Dezember 2025 trennte er sich von Alcaraz und beendete damit eine Partnerschaft, die begann, als Alcaraz 15 war, und ihn zu sechs Grand-Slam-Titeln führte. Nach der Trennung verbrachte er Zeit mit seiner Familie und seiner Akademie, und im September sagte er, er werde auf die Tour zurückkehren. Seine einzige frühere Station bei einem Star außerhalb Spaniens war 2017, als er sieben Monate lang zum Team von Alexander Zverev gehörte, bevor sich beide wegen unterschiedlicher Auffassungen über Professionalität und Arbeitsgewohnheiten trennten. Das neue Arrangement unterscheidet sich von dem, das er mit Alcaraz aufgebaut hatte, denn nun stößt eine externe Stimme zu einem Familienteam.
Reaktionen aus beiden Lagern
In einer Erklärung nannte Shelton Ferrero einen der großen Köpfe des Tennis und sagte, dessen Erfahrung, auf höchstem Niveau zu gewinnen und Champions zu formen, werde dem Team echten Mehrwert bringen. Shelton würdigte zudem seinen Vater für seine Karriere. Ferrero lobte Sheltons Talent, Kraft und Charakter und sagte, er freue sich, zu Bryan Shelton und dem Team zu stoßen. Er ergänzte, er wolle seine Erfahrung einbringen und Shelton helfen, seine Ziele bei den größten Turnieren zu erreichen.
Alcaraz und das Titelrennen
La Razón brachte die Nachricht mit Alcaraz' Sieg gegen De Miñaur in Wien in Verbindung, wo er seinen 28. Karrieretitel bei 37 Finals holte, eine Erfolgsquote von 75,67 Prozent. Dieselbe Zählung weist Jannik Sinner mit 30 Titeln bei 39 Finals aus, Zverev mit 26 bei 44 und Djokovic mit 102 bei 146. Unter den zurückgetretenen Spielern gewann Nadal 92 Titel und Federer 103, während Jimmy Connors die Liste mit 109 bei 164 Finals anführt. La Razón zählt Shelton neben Zverev zu den stichhaltigsten Alternativen zu Sinner und Alcaraz.
- Jimmy Connors (zurückgetreten)
- 109 Titel
- Roger Federer (zurückgetreten)
- 103 Titel
- Novak Djokovic
- 102 Titel
- Rafael Nadal (zurückgetreten)
- 92 Titel
- Jannik Sinner
- 30 Titel
- Carlos Alcaraz
- 28 Titel
- Alexander Zverev
- 26 Titel
Daten aus dem Artikeltext
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- El PeriódicoJuan Carlos Ferrero wird Ben Shelton 2027 trainierenJuan Carlos Ferrero entrenará a Ben Shelton en 2027 · Original auf Spanisch
- La RazónJuan Carlos Ferrero wird Ben Shelton 2027 trainierenJuan Carlos Ferrero entrenará a Ben Shelton en 2027 · Original auf Spanisch
- EL MUNDOFerrero wählt Ben Shelton für seine Rückkehr: Er wird den Bezwinger von Alcaraz bei den US Open trainierenFerrero elige a Ben Shelton para su regreso: entrenará al verdugo de Alcaraz en el US Open · Original auf Spanisch
- ABC TU DIARIO EN ESPAÑOLFerrero klärt das Rätsel: Es wurde durchgesickert, dass er Ben Shelton trainieren wirdFerrero despeja la incógnita: se filtra que entrenará a Ben Shelton · Original auf Spanisch
- Ben Shelton
- 24-jähriger amerikanischer Tennisspieler, Nummer 4 der Welt, der ab der Saison 2027 von Juan Carlos Ferrero trainiert wird
- Juan Carlos Ferrero
- Ehemaliger Weltranglistenerster und Sieger der French Open 2003, der ab 2027 Ben Shelton trainiert, nachdem er zuvor Carlos Alcaraz betreut hatte
- Bryan Shelton
- Vater von Ben Shelton und dessen aktueller Trainer, ein früherer Spieler, der Weltranglistenplatz 55 erreichte
- Carlos Alcaraz
- Spanischer Spieler, der bis Dezember 2025 von Ferrero trainiert wurde und den Shelton im Viertelfinale der US Open 2026 besiegte
- Alexander Zverev
- Deutscher Spieler, der Ben Shelton im Finale der US Open 2026 besiegte
- Orte
- Wien, Australien, Kanada
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