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Juan Carlos Ferrero trainiert ab der Saison 2027 Ben Shelton, die Nummer 4 der Welt

Der frühere Weltranglistenerste Juan Carlos Ferrero stößt zum Trainerteam von Ben Shelton, der Nummer 4 der Welt, und wird ab der Saison 2027 an der Seite von Sheltons Vater Bryan arbeiten.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von El Periódico, La Razón, EL MUNDO und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Foto: si.robi, CC BY-SA 2.0 (Wikimedia Commons, Ausschnitt)
Wie es dazu kam
  1. September 2026Ferrero kündigt seine Rückkehr auf die Tour an
  2. 1.11.The Times berichtet, dass Ferrero Ben Shelton trainieren wird
  3. 9.11.Geplantes Datum für die offizielle Bekanntgabe der Vereinbarung

Der Wechsel wird öffentlich

Juan Carlos Ferrero wird Ben Shelton ab der Saison 2027 trainieren. Der Wechsel wurde am Sonntag, 1. November 2026, bekannt, nachdem The Times die Nachricht vor dem von Ferrero geplanten Termin am 9. November veröffentlicht hatte. Informationen über die Vereinbarung kamen auch von der Ferrero Tennis Academy. Der 24-jährige Shelton liegt derzeit auf Platz 4 der Weltrangliste und wird weiter mit seinem Vater Bryan Shelton zusammenarbeiten, der seine Entwicklung über Jahre begleitet hat und als Spieler einst Weltranglistenplatz 55 erreichte. Ferrero, einst Weltranglistenerster und Sieger der French Open 2003, stößt zu einem Stab, der um die Familie herum aufgebaut ist.

Sheltons Bilanz

Shelton, Linkshänder und 1,93 Meter groß, hat sieben ATP-Titel. Vier davon gewann er 2026, in Dallas, München, Stuttgart und beim Masters-1000-Turnier in Kanada, wo er beide seiner Masters-1000-Titel holte. Sein Durchbruch kam 2023, als er das Halbfinale der US Open und das Viertelfinale der Australian Open erreichte. In diesem Jahr stand er im Finale der US Open, das er gegen Alexander Zverev verlor, und auf dem Weg dorthin besiegte er Carlos Alcaraz im Viertelfinale. Einen Grand-Slam-Titel hat er noch nicht gewonnen – das bleibt die größte Lücke in seiner Bilanz.

Ferreros Weg zurück

Ferrero, laut El País 46 Jahre alt, war 2003 Weltranglistenerster, nachdem er in jenem Jahr die French Open gewonnen hatte. Im Dezember 2025 trennte er sich von Alcaraz und beendete damit eine Partnerschaft, die begann, als Alcaraz 15 war, und ihn zu sechs Grand-Slam-Titeln führte. Nach der Trennung verbrachte er Zeit mit seiner Familie und seiner Akademie, und im September sagte er, er werde auf die Tour zurückkehren. Seine einzige frühere Station bei einem Star außerhalb Spaniens war 2017, als er sieben Monate lang zum Team von Alexander Zverev gehörte, bevor sich beide wegen unterschiedlicher Auffassungen über Professionalität und Arbeitsgewohnheiten trennten. Das neue Arrangement unterscheidet sich von dem, das er mit Alcaraz aufgebaut hatte, denn nun stößt eine externe Stimme zu einem Familienteam.

Reaktionen aus beiden Lagern

In einer Erklärung nannte Shelton Ferrero einen der großen Köpfe des Tennis und sagte, dessen Erfahrung, auf höchstem Niveau zu gewinnen und Champions zu formen, werde dem Team echten Mehrwert bringen. Shelton würdigte zudem seinen Vater für seine Karriere. Ferrero lobte Sheltons Talent, Kraft und Charakter und sagte, er freue sich, zu Bryan Shelton und dem Team zu stoßen. Er ergänzte, er wolle seine Erfahrung einbringen und Shelton helfen, seine Ziele bei den größten Turnieren zu erreichen.

Alcaraz und das Titelrennen

La Razón brachte die Nachricht mit Alcaraz' Sieg gegen De Miñaur in Wien in Verbindung, wo er seinen 28. Karrieretitel bei 37 Finals holte, eine Erfolgsquote von 75,67 Prozent. Dieselbe Zählung weist Jannik Sinner mit 30 Titeln bei 39 Finals aus, Zverev mit 26 bei 44 und Djokovic mit 102 bei 146. Unter den zurückgetretenen Spielern gewann Nadal 92 Titel und Federer 103, während Jimmy Connors die Liste mit 109 bei 164 Finals anführt. La Razón zählt Shelton neben Zverev zu den stichhaltigsten Alternativen zu Sinner und Alcaraz.

ATP-Karrieretitel ausgewählter Spieler laut La RazónTitel
Jimmy Connors (zurückgetreten)
109 Titel
Roger Federer (zurückgetreten)
103 Titel
Novak Djokovic
102 Titel
Rafael Nadal (zurückgetreten)
92 Titel
Jannik Sinner
30 Titel
Carlos Alcaraz
28 Titel
Alexander Zverev
26 Titel

Daten aus dem Artikeltext

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Quellen und Kontext

Ontinyent · Spanien

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