Motorsport · Imola, Doha und Abu Dhabi
F1 entscheidet bis Mitte September über europäisches Saisonfinale, wenn Nahostkrieg Absagen in Katar und Abu Dhabi erzwingt
Formel-1-CEO Stefano Domenicali sagte, die Meisterschaft 2026 könnte in Europa enden, mit Imola als Favorit, falls die Rennen in Katar und Abu Dhabi aufgrund des Krieges im Nahen Osten nicht möglich sind.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von SAPO, Ouest France, RFI und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
F1-CEO Stefano Domenicali wird bis Mitte September entscheiden, ob die Rennen in Katar und Abu Dhabi wie geplant am 29. November und 6. Dezember stattfinden können.
Italiens Rennstrecke Imola, die nicht im Kalender 2026 steht, ist der führende Kandidat für ein europäisches Saisonfinale, falls die Golfrennen abgesagt werden.
Ein Plan, zwei aufeinanderfolgende Rennen in Las Vegas auszutragen, wurde aufgrund der Konkurrenz durch die NFL und der Notwendigkeit für die Teams, für Brexit-bezogene Papierarbeit nach Großbritannien zurückzukehren, aufgegeben.
Sepang wird am 4. Oktober ein Rennen als Ersatz für Bahrain ausrichten, das zusammen mit Saudi-Arabien im April aufgrund des Iran-Krieges abgesagt wurde.
- 29.11.Großer Preis von Katar (derzeit geplant, ausverkauft).
- 6.12.Großer Preis von Abu Dhabi (derzeit geplant, ausverkauft).
- 1.03.Bahrain soll als Saisonauftakt zurückkehren, falls der Konflikt beigelegt wird; Notfallpläne stehen bereit.
Unsicherheit um Golf-Finale
Zwei Saisonfinalrennen in Katar am 29. November und Abu Dhabi am 6. Dezember stehen noch im Kalender, sind aber durch den Konflikt bedroht, der begann, als die USA und Israel in den Krieg mit dem Iran zogen. Die Grands Prix von Bahrain und Saudi-Arabien wurden bereits im April abgesagt. Domenicali sagte am Mittwoch gegenüber Reportern, dass der derzeitige Status bestätigt sei und die Veranstaltungen ausverkauft seien.
„Für uns heute sind die Rennen in Katar und Abu Dhabi bestätigt. Übrigens sind sie bereits ausverkauft. Das ist ein unglaubliches Zeichen dafür, wie sehr der Sport größer ist als das Problem, das unsere Welt durchlebt.“
Entscheidungsfrist Mitte September
Domenicali setzte den Zeitplan für eine endgültige Entscheidung. „Dieser Zeitpunkt wird nicht vor Mitte September sein“, sagte er. Sollte sich die Situation bis dahin nicht klären, wird die F1 auf einen europäischen Plan umschalten.
„Sollte dies nicht möglich sein, wird das Saisonende in Europa stattfinden, weil wir nicht an andere Orte gehen können.“
Imola wird zum Favoriten
Die Rennstrecke von Imola in Italien, die nicht im Kalender 2026 steht, ist der führende Kandidat für das Finale, falls Europa die Rennen im Nahen Osten ersetzt. Domenicali bestätigte, dass Imola zu den Optionen gehört, nannte aber keine weiteren Einzelheiten. Portimão in Portugal und Istanbul in der Türkei, die beide 2027 zurückkehren sollen, werden renoviert und sind keine unmittelbaren Alternativen.
Zweites Las-Vegas-Rennen ausgeschlossen
Die F1 erwog, zwei aufeinanderfolgende Rennen in Las Vegas auszutragen, in der Woche nach dem bereits geplanten Event am 21. November. Domenicali lehnte die Idee ab, unter Berufung auf die Konkurrenz durch die NFL und logistische Einschränkungen, einschließlich der Notwendigkeit für die Teams, für Brexit-bezogene Dokumente nach Großbritannien zurückzukehren.
„Es gab die Möglichkeit, zwei Rennen in Las Vegas zu haben, aber wir wollen nicht, sagen wir mal, ein Juwel ruinieren, das wächst, indem wir das, was wir dort tun, unterbewerten.“
Breitere Auswirkungen auf den Motorsport
Die Langstrecken-Weltmeisterschaft hat ihre Finalrunden bereits von Katar und Bahrain nach Barcelona und Monza verlegt. Auch der MotoGP-Lauf in Katar und die Saisonabschluss-Rallye Saudi-Arabien der WRC im November bleiben unsicher. Domenicali sagte, die F1 habe Notfalloptionen für den Kalender 2027, dessen Veröffentlichung für den Herbst vorgesehen ist.
Malaysia springt für Bahrain ein
Ein letzte Woche angekündigter Deal sieht vor, dass der Sepang-Kurs in Malaysia am 4. Oktober ein Rennen als Ersatz für Bahrain ausrichtet, wobei das Golfkönigreich die meisten Kosten übernimmt. Eine kurze Waffenruhe hatte die Möglichkeit eröffnet, Bahrain wiederherzustellen, aber erneute Feindseligkeiten vereitelten diesen Plan. Die Saison umfasst nun 21 bestätigte Grands Prix.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- SAPOF1 admite terminar época na Europa devido à guerra no Médio Oriente
- Ouest FranceF1. Le patron de la discipline confirme que la saison 2026 pourrait se terminer en Europe et non à Abu Dhabi
- RFIF1 boss says season to finish in Europe if Gulf races cancelled
- ReutersF1 to end season in Europe if no Middle East races, decision in September
- Stefano Domenicali
- Formel-1-CEO und Präsident
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