Tennis · London

Chris Evert sagt Wimbledon ab – Eierstockkrebs kehrt zum dritten Mal zurück

Die 18-fache Grand-Slam-Siegerin gab am 25. Juni bekannt, dass sie sich einer Operation unterzogen hat und eine Chemotherapie beginnen wird, wobei sie ihre Rolle als Kommentatorin im All England Club ruhen lässt.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Reuters, Le Figaro.fr, SRF News und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

London · Vereinigtes Königreich
Wie es dazu kam
  1. 20.06.CT- und PET-Scans zeigen, dass der Krebs zum dritten Mal zurückgekehrt ist.
  2. 25.06.Macht Wiederauftreten öffentlich, Operation abgeschlossen, bevorstehende Chemotherapie.
  3. 29.06.Wimbledon beginnt; Evert wird nicht als Kommentatorin teilnehmen.

Dritte Krebsdiagnose

Am 25. Juni gab Chris Evert in den sozialen Medien bekannt, dass ihr Eierstockkrebs zum dritten Mal zurückgekehrt ist. Sie hatte am vorherigen Wochenende CT- und PET-Scans durchführen lassen und die Ergebnisse erhalten, die das Wiederauftreten bestätigten. Evert schrieb, dass sie sich bereits einer Operation unterzogen habe, „als ersten Schritt in meiner Behandlung und Genesung", und fügte hinzu, dass sie „in den kommenden Wochen" mit der Chemotherapie beginnen werde. Die Ankündigung erfolgt vier Tage vor Beginn von Wimbledon, wo die 71-Jährige seit ihrem Rücktritt vom Profitennis im Jahr 1989 regelmäßig als TV-Analystin für die BBC und ESPN tätig war.

Wimbledon und Kommentatorentätigkeit pausiert

Evert wird nicht an den diesjährigen Meisterschaften teilnehmen, die vom 29. Juni bis 12. Juli stattfinden. Sie teilte ihren Followern mit, dass sie „in den nächsten Monaten meine beruflichen Verpflichtungen zurückstellen werde, um mich auf meine Gesundheit zu konzentrieren." Evert gewann dreimal den Dameneinzeltitel in Wimbledon und war 260 Wochen lang die Nummer 1 der Welt. Nur Serena Williams (23) und Steffi Graf (22) haben in der Open Era mehr Grand-Slam-Einzeltitel als Evert mit 18 errungen.

Ihr Krebsverlauf und die Familiengeschichte

Evert wurde erstmals im Dezember 2021 mit Eierstockkrebs diagnostiziert. Kurz darauf unterzog sie sich einer vorbeugenden Hysterektomie und einer doppelten Mastektomie. Im Dezember 2023 wurde ein Wiederauftreten festgestellt, und später erklärte sie, dass sie im Jahr 2024 krebsfrei sei. Ihre jüngere Schwester Jeanne Evert Dubin starb im Februar 2020 im Alter von 62 Jahren an Eierstockkrebs; dieser Verlust veranlasste Evert, sich testen zu lassen, wodurch ihre eigene Erkrankung in einem frühen Stadium erkannt wurde. Evert hat die Krankheit als „einen hinterhältigen, bösen Krebs" bezeichnet, weil sie oft bis zu späten Stadien symptomlos bleibt.

„Eierstockkrebs ist unerbittlich, aber ich bleibe optimistisch"

„Eierstockkrebs ist unerbittlich, aber ich bleibe optimistisch und entschlossen, diesen Kampf weiterzuführen. Ich bin meinem medizinischen Team, meiner Familie, meinen Freunden und allen, die mir mit Freundlichkeit und Ermutigung begegnet sind, zutiefst dankbar. Ich freue mich darauf, alle bald wiederzusehen.“

Chris Evert, 18-fache Grand-Slam-Einzelsiegerin und TV-Analystin

Everts legendäre Rivalität und Freundschaft mit Martina Navratilova erstreckte sich über 14 Grand-Slam-Finals von 1973 bis 1988. Ihre Bindung, die durch gemeinsame Krebserkämpfe gestärkt wurde, ist Gegenstand der Netflix-Dokumentation „Chris and Martina: The Final Set", die am 26. Juni erscheinen soll.

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Quellen und Kontext

Orte
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