Die Zulassungen erreichten im September 2026 1.363.210 Einheiten, 10,2 % mehr als im September 2025, und in den ersten neun Monaten 10.555.351 Fahrzeuge, ein Plus von 6,3 %, so die ACEA.
Die Zulassungen batterieelektrischer Pkw stiegen im September um 59,9 % auf 416.433 Einheiten und über neun Monate um 41,9 % auf 2.549.810.
Laut UNRAE machten batterieelektrische Pkw 7,6 % der italienischen Zulassungen im September aus, drittletzter Platz unter 31 Märkten, gegenüber einem Durchschnitt von 33,2 % ohne Italien.
Stellantis einschließlich Leapmotor kam in den ersten neun Monaten auf 2,014 Millionen zugelassene Pkw, ein Plus von 6,8 %, bei einem Anteil von 16,9 %. Das Septembervolumen lag in den ACEA-Daten bei 172.977, ein Plus von 4,5 %.
Die europäischen Pkw-Neuzulassungen erreichten im September 2026 1.363.210 Einheiten, ein Plus von 10,2 % gegenüber September 2025, wie aus Daten der ACEA hervorgeht. In den ersten neun Monaten summierten sie sich auf 10.555.351 Fahrzeuge, ein Anstieg um 6,3 %. Allein in der Europäischen Union kamen im September 971.048 Pkw hinzu (plus 9,3 %), in den neun Monaten 8.517.059 (plus 5,7 %). UNRAE, das 31 Märkte erfasst, meldet denselben September-Wert und weist darauf hin, dass das Neunmonatsvolumen noch 12,9 % unter dem Niveau von Januar bis September 2019 liegt. Alle fünf größten Märkte wuchsen im September: Großbritannien führte mit 12 %, gefolgt von Frankreich mit 11,6 %, Spanien mit 10,2 %, Italien mit 9,8 % und Deutschland mit 9 %.
Daten aus dem Artikeltext
Über neun Monate änderte sich die Reihenfolge. Großbritannien lag bei plus 10,2 %, Italien bei 8,6 %, Spanien bei 6,7 %, Deutschland bei 5,3 % und Frankreich bei 4,1 %. Italien rangierte beim Monatsvolumen auf Platz vier und im Jahresverlauf auf Platz drei.
Batterieelektrische Pkw kamen im September auf 416.433 Einheiten, ein Plus von 59,9 %, und über neun Monate auf 2.549.810, ein Plus von 41,9 %. Plug-in-Hybride legten im Monat um 24 % auf 164.470 zu und im Jahresverlauf um 22,4 % auf 1.128.875. Vollhybride erreichten im September 458.031 Einheiten, ein Plus von 5,3 %, während Diesel um 28,2 % auf 56.166 und Benziner um 20,6 % auf 239.259 fielen. ACEA-Generaldirektorin Sigrid de Vries begrüßte das Tempo des Elektrowachstums, warnte aber mit Blick auf das Ziel für 2030.
„Die Zulassungen batterieelektrischer Pkw wachsen in einem stetigen Tempo, was ein positives Signal ist.“
Der Anteil der Elektroautos müsse sich in weniger als vier Jahren mehr als verdoppeln, damit die Hersteller das CO2-Ziel für 2030 erreichten, sagte sie, und das derzeitige Tempo reiche dafür nicht aus. In der EU machten batterieelektrische Pkw im Jahresverlauf 22,7 % des Marktes aus und sind damit die zweitbeliebteste Antriebsart, während Hybride 36,3 % der EU-Verkäufe stellten. Der gemeinsame Anteil von Benzinern und Dieselfahrzeugen sank von 36,9 % im Vorjahr auf 28,2 %.
Daten aus dem Artikeltext
Batterieelektrische Pkw machten 7,6 % der italienischen Zulassungen im September aus, womit Italien unter den 31 von UNRAE analysierten Märkten auf dem drittletzten Platz liegt – nur vor Polen und Kroatien. Der Durchschnitt ohne Italien lag bei 33,2 %, der italienische Wert beträgt weniger als ein Viertel davon. UNRAE-Generaldirektor Andrea Cardinali nannte diese Lücke das zentrale Problem für Italiens Weg zur Dekarbonisierung, unabhängig vom Ausgang der EU-Verhandlungen über die Ziele für 2035. Der Verband fordert, dass das nächste Haushaltsgesetz die Dienstwagenbesteuerung für emissionsfreie und emissionsarme Fahrzeuge ändert. Seine Schätzung für den gemeinsamen Vorschlag der Lieferkette liegt bei rund 400.000 solcher Fahrzeuge, die von 2027 bis 2029 zugelassen würden, bei geschätzten Kosten von 515 Millionen Euro.
Cardinali brachte das Problem deutlich auf den Punkt.
„Die Lücke bei der Verbreitung reiner Elektroautos ist inzwischen eine Art Kluft, die droht, den europäischen Zusammenhalt selbst zu untergraben.“
Stellantis einschließlich Leapmotor kam in den ersten neun Monaten europaweit auf 2,014 Millionen zugelassene Pkw, ein Plus von 6,8 %, und steigerte seinen Anteil auf 16,9 %, ein Zugewinn von 0,18 Prozentpunkten. Ohne Leapmotor zählte der Konzern 1,927 Millionen Fahrzeuge, ein Plus von 3 %, bei einem Anteil von 16,1 %. Fiat wuchs im Zeitraum um 20 %, Citroen um 8,6 %, Lancia um 3,5 % und Opel um 3 %. Emanuele Cappellano, der das erweiterte Europageschäft des Konzerns leitet, brachte die Ergebnisse mit dem Strategieplan FaSTLAne 2030 des Unternehmens in Verbindung.
„Unser strategischer Plan FaSTLAne 2030 tritt mit Entschlossenheit in die Umsetzungsphase ein.“
In den ACEA-Zahlen für den Konzern allein verkaufte Stellantis im September 172.977 Pkw, ein Plus von 4,5 %, doch sein Anteil sank von 13,4 % auf 12,7 %. Im Jahresverlauf lag der Konzern bei 1.533.540 Fahrzeugen, ein Plus von 4,7 %, der Anteil fiel von 14,8 % auf 14,5 %. Leapmotor erreichte 1.000 Verkaufsstellen in 36 europäischen Ländern.
Chinesische Konzerne erreichten im September 14,6 % des Marktes, mit 1,1 Millionen verkauften Fahrzeugen seit Januar. Saic Motors und Geely hielten im September jeweils zwischen 3 % und 4 % des Marktes, während sich die Volumina von BYD und Chery verdreifachten oder vervierfachten. Volkswagen verlor im Monat an Boden und blieb im Jahresverlauf auf dem Niveau von 2025. Die Zugewinne der chinesischen Hersteller fielen in eine Zeit, in der Beschränkungen für den Export von Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen noch auf ihre offizielle Einführung warteten.
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Die Pkw-Neuzulassungen in Europa erreichten im September 2026 1.363.210 Einheiten, während Stellantis einschließlich Leapmotor in den ersten neun Monaten die Marke von 2 Millionen Verkäufen überschritt.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Adnkronos, il Giornale.it, ANSA.it und weiteren Medien. Veröffentlicht .