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Heutiger Brief

Zwei Tanker brennen vor Sulina

Trump setzt Kiew unter Druck, Europa feilscht um Geld, Schiffe im Schwarzen Meer brennen

Ukrainische Vertreter sagten, das Weiße Haus habe für Starshield-Terminals auf schnellen Drohnen eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 160 km/h angeordnet, zugleich sagte Wolodymyr Selenskyj, die Ukraine werde nach drei Tagen Pause Angriffe auf russische Raffinerien wieder aufnehmen. Im Schwarzen Meer brannten zwei Tanker vor Rumänien, mindestens sieben Seeleute wurden vermisst, und Rettungskräfte in Peschawar meldeten mindestens 34 Tote nach dem Einsturz eines Schuldachs.

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  • Siedler-Angriffe im Westjordanland

    Die israelische Polizei und das Militär untersuchen die Gewalt durch Siedler im Westjordanland, nachdem bei einem Angriff mindestens zwei Personen, darunter ein US-Fotoreporter, verletzt wurden.

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    Wizz Air bietet Passagieren gestrichener Italien-Flüge kostenlose Umbuchungen oder Erstattungen an, berichtet Il Fatto Quotidiano.

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Makroökonomie·vor 2 Std.

Inflation im Euroraum steigt im September auf 3,8 Prozent, Handelsdefizit erreicht 16,1 Milliarden Euro

Die am 16. Oktober veröffentlichten Eurostat-Daten zeigen, dass die jährliche Inflation im Euroraum und in der EU im September auf 3,8 Prozent gestiegen ist, getrieben von den Energiepreisen, während sich das Warendefizit des Euroraums im August auf 16,1 Milliarden Euro ausgeweitet hat.

Energie treibt die Inflation nach oben

Die jährliche Inflation im Euroraum und in der Europäischen Union ist im September 2026 auf 3,8 Prozent gestiegen, wie Eurostat am 16. Oktober mitteilte, nach 3,2 Prozent im August. Ein Jahr zuvor hatte die Rate im Euroraum 2,2 Prozent und in der EU 2,6 Prozent betragen. Energie war der Haupttreiber: Die Energiepreise lagen im September 18,9 Prozent über dem Vorjahr, nach einem Anstieg von 14,3 Prozent im August. Im gleichen Monat des Jahres 2025 waren die Energiepreise um 0,4 Prozent gefallen, sodass die Energiekomponente im Jahresverlauf die Richtung gewechselt hat. In Portugal lag die nach dem harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) gemessene Inflation im September bei 3,6 Prozent, unverändert gegenüber August und höher als 1,9 Prozent ein Jahr zuvor.

Jährliche Inflation im Euroraum, ausgewählte Monate · %
2025-09
2.2 %
2026-08
3.2 %
2026-09
3.8 %

Ländergefälle

Rumänien verzeichnete im September mit 6,5 Prozent die höchste Jahresrate in der EU, gefolgt von Litauen mit 6,1 Prozent und Bulgarien mit 5,6 Prozent. Die niedrigsten Raten wiesen Schweden mit 1,0 Prozent, Ungarn und Dänemark mit jeweils 2,1 Prozent sowie Tschechien mit 2,4 Prozent auf. Im Vergleich zum August sank die Jahresrate in einem Mitgliedstaat, blieb in drei unverändert und stieg in 23, darunter Rumänien, wo sie von 6,3 Prozent auf 6,5 Prozent kletterte. Die EU-Rangliste basiert auf dem harmonisierten Index. Das rumänische Statistikamt (INS) bezifferte die jährliche Verbraucherpreisinflation für September separat auf 6,61 Prozent, nach 6,17 Prozent im August. Dieselben INS-Daten zeigten Preissteigerungen von 11,12 Prozent bei Dienstleistungen, 7,06 Prozent bei Nicht-Lebensmitteln und 3 Prozent bei Lebensmitteln.

Jährliche Inflation nach EU-Mitgliedstaat, September 2026 (HVPI) · %
Rumänien
6,5
Litauen
6,1
Bulgarien
5,6
Tschechien
2,4
Ungarn
2,1
Dänemark
2,1
Schweden
1
Rumänien
6.5 %
Litauen
6.1 %
Bulgarien
5.6 %
Tschechien
2.4 %
Ungarn
2.1 %
Dänemark
2.1 %
Schweden
1 %

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Handelsdefizit des Euroraums

Das Warendefizit des Euroraums weitete sich im August 2026 auf 16,1 Milliarden Euro aus, verglichen mit 1,7 Milliarden Euro im August 2025, wie Eurostat mitteilte. Die Warenexporte des Euroraums in den Rest der Welt erreichten 227,7 Milliarden Euro, ein Anstieg um 9,9 Prozent gegenüber 207,2 Milliarden Euro ein Jahr zuvor. Die Importe aus dem Rest der Welt beliefen sich auf 243,8 Milliarden Euro, ein Plus von 16,7 Prozent gegenüber 208,9 Milliarden Euro. Das Importwachstum übertraf in beiden Vergleichen das Exportwachstum, was die Lücke vergrößerte. Für die EU insgesamt betrug das Warendefizit gegenüber dem Rest der Welt im August 2026 25,2 Milliarden Euro, gegenüber 7,5 Milliarden Euro ein Jahr zuvor. Die EU-Exporte in Länder außerhalb des Blocks beliefen sich auf 202,9 Milliarden Euro, ein Anstieg um 9,4 Prozent gegenüber 185,4 Milliarden Euro, während die EU-Importe um 18,2 Prozent auf 228,0 Milliarden Euro von 192,9 Milliarden Euro stiegen.

Warenexporte und -importe des Euroraums, August 2025 vs. August 2026 · Milliarden Euro
Exporte, August 2025
207,2
Exporte, August 2026
227,7
Importe, August 2025
208,9
Importe, August 2026
243,8
Exporte, August 2025
207.2 Milliarden Euro
Exporte, August 2026
227.7 Milliarden Euro
Importe, August 2025
208.9 Milliarden Euro
Importe, August 2026
243.8 Milliarden Euro

Prognose der rumänischen Zentralbank

Die Nationalbank Rumäniens (BNR) hat ihre Inflationsprognose für Rumänien zum Ende des Jahres 2026 von 5,5 Prozent auf 6,1 Prozent angehoben. Sie erwartet nun, dass die Inflation bis Ende 2027 auf 3,4 Prozent sinkt, gegenüber 2,9 Prozent in ihrer vorherigen Projektion. Die Zahlen wurden im August von BNR-Gouverneur Mugur Isărescu vorgestellt. Diese Projektionen wurden somit vor den oben berichteten September-Werten erstellt, die für Rumänien eine harmonisierte Rate von 6,5 Prozent und eine nationale VPI-Rate von 6,61 Prozent ergaben.

Mugur Isărescu
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Mugur IsărescuMadridPortugal

4 Quellen

  • Défice comercial da zona euro atinge novo máximo em agosto
    Notícias ao Minuto·vor 3 Std.
  • Energia empurra inflação para 3,8% na zona euro e UE em setembro
    SAPO·vor 3 Std.
  • România, din nou, ţara cu cea mai mare inflaţie din UE, 6,5% în septembrie
    G4Media.ro·vor 4 Std.
  • Taxa de inflação sobe para 3,8% na zona euro e na UE em setembro
    RTP - Rádio Televisão Portuguesa·vor 4 Std.

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Von KI erstellter Text·
Makroökonomie·vor 3 Tagen

Rumäniens Inflationsrate steigt im September auf 6,61 Prozent – Kraftstoff und Mieten treiben an

Die Jahresinflationsrate stieg nach drei Monaten mit Deflation von 6,17 Prozent im August auf 6,61 Prozent; Dienstleistungen verteuerten sich um 11,12 Prozent, Mieten lagen 39,46 Prozent über dem Vorjahr.

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