Sicherheit · Volos
13-Jähriger in Volos um 370.000 Euro erpresst – 34-jähriger Tatverdächtiger festgenommen
Ein 13-jähriger Junge in Volos wurde über sechs Wochen hinweg von einem 34-jährigen Mann und vier Minderjährigen um 370.000 Euro erpresst. Die Täter drohten, ihn und seine Familie mit einem Feuerwerks-Vorfall in Verbindung zu bringen, wie die Polizei mitteilte.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von iefimerida.gr, in.gr, NewsIT und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Ein 15-Jähriger bat den 13-Jährigen um Feuerwerk und behauptete dann, es sei bei einem 34-Jährigen gelandet, der angeblich festgenommen worden sei. Dem Jungen wurde gesagt, er brauche Geld für einen Anwalt, sonst würde seine Familie polizeiliche Maßnahmen befürchten müssen.
Vom 2. Mai bis zum 14. Juni 2026 übergab der Junge 370.000 Euro in bar, die er aus dem Haus seiner Eltern nahm. Die anfänglichen Summen von 500 bis 1.000 Euro stiegen auf 5.000 Euro und mehr.
Am 17. Juni bemerkten die Eltern den Totalverlust. Der Junge gestand und nannte die Empfänger; die Familie informierte sofort die Polizei.
Der 34-Jährige wurde am 18. Juni festgenommen. Obwohl er arbeitslos war, hatte er kürzlich vier Motorräder und einen BMW gekauft, was das Misstrauen der Polizei erregte.
Dem Tatverdächtigen werden Bildung einer kriminellen Vereinigung und Erpressung vorgeworfen. Das örtliche Gericht verwies den Fall nach der Aussage der Mutter an das Schwurgericht Larisa.
- 17.06.Eltern entdecken Totalverlust, Junge gesteht, Polizei wird benachrichtigt.
- 18.06.34-Jähriger zu Hause festgenommen; Geld nicht gefunden.
- 19.06.Gericht verweist Fall an Schwurgericht; Tatverdächtiger unter Auflagen freigelassen.
Wie die Erpressung begann
Der 13-Jährige, Sohn eines örtlichen Geschäftsmanns mit Tankstellen und einem Transportunternehmen, hatte Mitte April Feuerwerk für den Geburtstag seiner Schwester besorgt. Ein 15-jähriger Mitschüler bat um etwas davon und behauptete dann, er habe es einem 34-Jährigen gegeben, der angeblich wegen des Besitzes festgenommen worden sei. Der Mitschüler und der 34-Jährige sagten dem Jungen, dass die Polizei ihn und seine Eltern verhaften würde, wenn er kein Geld für einen Anwalt zahle.
„Mitte Mai bat mein Mann um das Geld, um es einzuzahlen. Ich zählte es und es fehlten 70.000 Euro. Ich fragte ihn, ob er es genommen habe, und er sagte nein. Am Mittwoch fragte er erneut nach dem Geld, und da war kein einziger Euro mehr da.“
Sechs Wochen der Übergaben
Die Erpressung dauerte vom 2. Mai bis zum 14. Juni 2026. Die Forderungen begannen bei 500 und 1.000 Euro und stiegen dann auf 5.000 Euro und mehr. Der Junge nahm fast täglich Bargeld aus seinem Zuhause und übergab es in einem Park in Nea Ionia. Er überwies zunächst 70.000 Euro und etwa zwei Wochen später weitere 300.000 Euro.
Entdeckung und Ermittlungen
Am 17. Juni stellten die Eltern fest, dass das gesamte Geld verschwunden war. Der Junge gestand und nannte die Namen derer, die er bezahlt hatte. Die Familie, bei der im Vorjahr bereits ein Einbruch (60.000 Euro aus einem Safe zu Hause) stattgefunden hatte, befürchtete zunächst einen weiteren Diebstahl. Sie wandten sich an die Sicherheitspolizei von Volos, die Ermittlungen einleitete.
„Ich führe seit 25 Jahren Unternehmen, die mit Bargeld arbeiten. Das Geld wird in bar eingenommen und dann nach Vereinbarung bei der Bank eingezahlt. Das ist absolut gerechtfertigt.“
Festnahme und Anschaffungen
Der 34-Jährige, arbeitslos und aus Xirokambos stammend, wurde in den frühen Morgenstunden des 18. Juni in seiner Wohnung festgenommen. Er hatte vier Motorräder und einen gebrauchten BMW gekauft, was der Polizei half, ihn zu identifizieren. In seiner Wohnung wurde kein Geld gefunden. Zwei Minderjährige im Alter von 17 und 15 Jahren wurden ebenfalls identifiziert; zwei weitere werden noch gesucht.
„Ich akzeptiere keine Anklage gegen mich. Das ist alles gelogen. Ich habe sofort Klage eingereicht, als ich das alles erfuhr.“
Gerichtsverfahren
Am 19. Juni wurde dem Tatverdächtigen die Bildung einer kriminellen Vereinigung und Erpressung vorgeworfen. Nachdem die Mutter ausgesagt und psychischen Druck sowie Drohungen beschrieben hatte, erklärte sich das Amtsgericht für unzuständig und verwies den Fall an das Dreier-Schwurgericht Larisa. Der 34-Jährige wurde unter Auflagen bis zum Prozess aus der Haft entlassen.
„Wenn es Schwarzgeld gewesen wäre, hätte ich es nicht gemeldet. Was jetzt zählt, ist der Schutz meines minderjährigen Kindes und meiner Familie vor der kriminellen Organisation.“
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- iefimerida.grΒόλος: Πώς εκβίαζαν τον 13χρονο και του άρπαξαν 370.000 ευρώ -Η αγορά οχημάτων και η καταγγελία στην ΕΛ.ΑΣ.
- in.gr"Είναι όλα ψέματα" λέει ο 34χρονος για τις 370.000 ευρώ - "Απολύτως δικαιολογημένα τα χρήματα" τονίζει ο πατέρας του 13χρονου
- NewsITΒόλος: "Δεν πήρα ποτέ χρήματα από το παιδί", λέει ο 34χρονος - "Αν ήταν μαύρα, δεν θα το κατήγγειλα" λέει ο πατέρας του 13χρονου που έπεσε θύμα εκβιασμού
- NEWS 24/7Βόλος: Αντιμέτωπος με κακούργημα ο 34χρονος για τον εκβιασμό του 13χρονου
- Mother of the 13-year-old
- Mutter des erpressten Jungen; entdeckte das fehlende Bargeld und sagte vor Gericht aus.
- Father of the 13-year-old
- Geschäftsmann in Volos, der Tankstellen, ein Transportunternehmen und einen Gasvertrieb besitzt; erklärte die Bargeldreserven.
- The 34-year-old suspect
- Arbeitsloser Mann, der wegen der Organisation des Erpressungsschemas festgenommen wurde; kaufte nach Erhalt des Geldes Motorräder und einen BMW.
- Orte
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