Sicherheit · Athen

Krankenschwester sagt in Athener Ermittlungen zum Tod des Sängers Giorgos Mazonakis aus

Eine Klinikkrankenschwester sagte vor einem Athener Ermittlungsrichter aus, der den Tod des Sängers Giorgos Mazonakis untersucht, während Richter bereit sind, über die Entsiegelung von Telefonaufzeichnungen zu entscheiden.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von NEWS 24/7, H Kαθημερινή, iefimerida.gr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Athen · Griechenland
Wie es dazu kam
  1. 9.09.Giorgos Mazonakis erleidet einen tödlichen Herzstillstand in der Klinik in der Karneadou-Straße
  2. 25.09.Ermittlungsrichter reicht Antrag auf Aufhebung des Telefongeheimnisses beim Gericht ein
  3. 28.09.Klinikkrankenschwester sagt vor dem 32. regulären Ermittlungsrichter aus

Aussage der Krankenschwester und Sedierungsvorwürfe

Die gerichtlichen Ermittlungen zum Tod des griechischen Sängers Giorgos Mazonakis wurden am 28. September 2026 vor dem 32. regulären Ermittlungsrichter in Athen fortgesetzt, mit der Aussage einer Angestellten und Krankenschwester der Klinik in der Karneadou-Straße in Kolonaki. Das Verfahren konzentriert sich auf die Frage, ob Mazonakis vor seinem tödlichen Herzstillstand sediert wurde. Die 56-jährige Ärztin, die sich in Untersuchungshaft befindet, bestritt während ihrer Vernehmung, Sedierung oder ein anderes chemisches Mittel verabreicht zu haben, und behauptete, Mazonakis sei während der gesamten Sitzung voll funktionsfähig gewesen und habe sich im Gespräch befunden.

Ihre Darstellung widerspricht der Aussage, die in der Vorwoche von einer anderen Klinikkrankenschwester gemacht wurde. Diese Zeugin gab an, dass eine Sedierung verabreicht worden sei und die Ärztin sie angewiesen habe, einen Anästhesisten anzurufen, um nach dem Gegenmittel für Propofol zu fragen. Darüber hinaus zeigte ein während des Eingriffs an einen Hypnotherapeuten gesendetes Foto den Sänger mit geschlossenen Augen, was die Ermittler veranlasste, seinen Zustand während der Behandlung zu untersuchen.

Aussagen des Mitangeklagten und Klinikausstattung

Der 58-jährige Arzt und Inhaber der Klinik in der Karneadou-Straße, der mit der angeklagten Ärztin verheiratet ist und sich ebenfalls in Untersuchungshaft befindet, legte eine separate Verteidigung vor. Während seiner Vernehmung übernahm er die Verantwortung ausschließlich für den Betrieb und das Vorhandensein nicht genehmigter Plasmapheresegeräte in den Räumlichkeiten. Er distanzierte sich von der Verabreichung der Sedierung und schrieb diesen Aspekt der medizinischen Versorgung ausschließlich seiner Mitangeklagten zu.

Der Klinikbesitzer erklärte den Behörden, dass er erst nach 16:00 Uhr am 9. September 2026 von Mazonakis' Herzstillstand erfahren habe. Der Verteidiger Nik. Agapinos gab eine öffentliche Erklärung ab, in der er ankündigte, dass sich die rechtliche Verteidigung nicht an Fernsehübertragungen oder Mediendebatten zu dem Fall beteiligen werde.

Telefonaufzeichnungen und fehlende Videoüberwachung

Die Justizbehörden warten auf einen formellen Beschluss des Athener Amtsgerichts für Ordnungswidrigkeiten bezüglich des Antrags des Ermittlungsrichters auf Aufhebung der Telekommunikationsgeheimnisse für die beteiligten Parteien. Der Antrag wurde am Morgen des Freitags, 25. September 2026, eingereicht, um Zugang zu Anrufregistern und Textnachrichten zu erhalten, die vor und nach Mazonakis' Ankunft in der Klinik gesendet wurden.

Die Ermittler befassen sich auch mit dem völligen Fehlen von Überwachungskameras in der Klinik in der Karneadou-Straße, was eine Videoaufzeichnung der Ereignisse verhinderte. Die Aussage einer Krankenschwester deutete darauf hin, dass eine der Töchter der Ärzte und ihre Bekannte während der kritischen Stunden in der Einrichtung anwesend waren, obwohl die Zeugenaussagen darüber abweichen, ob die Tochter oder eine Rezeptionistin den Notruf an den Rettungsdienst absetzte.

„Wir wissen nicht, wie viele Personen letztendlich während des kritischen Zeitraums sowie davor in der Klinik waren und was genau danach geschah.“

Konstantia Dimoglidou

Ausstehende Laboranalysen und laufende Ermittlungen

Der 32. Ermittlungsrichter wartet auf umfassende toxikologische Untersuchungsergebnisse, um festzustellen, welche Substanzen im Blut des Künstlers vorhanden waren. Die Ermittlungen wurden ausgeweitet, um die Handlungen weiterer Personen zu bewerten, die in der Klinik anwesend oder an der Reaktion beteiligt waren. Die Entscheidung des Gerichts über die Aufhebung des Telefongeheimnisses wird innerhalb weniger Tage erwartet, wodurch die Kommunikationsdaten der offiziellen Fallakte hinzugefügt werden.

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Quellen und Kontext

Orte
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