Sicherheit · Krakau und Ostrowiec Świętokrzyski
Staatsanwaltschaft verbindet Anschlag auf Krakauer Hauptmarkt mit drei Leichen in Ostrowiec Świętokrzyski
Bei dem Anschlag am Samstag auf dem Krakauer Hauptmarkt starben sechs Menschen, 16 wurden verletzt. Später fand die Polizei drei erschossene Menschen in der Familienwohnung des Tatverdächtigen in Ostrowiec Świętokrzyski; die Staatsanwaltschaft behandelt beide Fälle inzwischen als ein Ermittlungsverfahren.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von NIEZALEZNA.PL, wpolityce.pl, TVP Info und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Der Anschlag am Samstag, 7. November, auf dem Hauptmarkt forderte sechs Tote und 16 Verletzte, darunter zwei Polizisten und der Tatverdächtige selbst.
Die Polizei fand die Leichen eines 53-jährigen Mannes, einer 52-jährigen Frau und einer 21-jährigen Frau in der Wohnung in Ostrowiec Świętokrzyski; sie wurden als Eltern und Schwester des Tatverdächtigen identifiziert.
Die Nationale Staatsanwaltschaft eröffnete am Sonntag, 8. November, ein Ermittlungsverfahren, stufte den Krakauer Anschlag als Terrorstraftat ein und bringt die Tötungen in Ostrowiec mit derselben Person in Verbindung.
In Ostrowiec Świętokrzyski wurden sieben Schusswaffen beschlagnahmt, zusammen mit den Krakauer Waffen sind es 11; die Erlaubnis des Tatverdächtigen umfasst zwei Schusswaffen.
- 7.11.Anschlag auf den Hauptmarkt in Krakau; am selben Tag werden später drei Leichen in der Wohnung des Tatverdächtigen in Ostrowiec gefunden
- 8.11.Staatsanwaltschaft informiert Journalisten über die Wohnung; Nationale Staatsanwaltschaft eröffnet Terrorermittlungsverfahren
Der Anschlag in Krakau
Am Samstag, 7. November, fuhr nach Angaben von Gazeta Olsztynka ein maskierter 24-Jähriger mit einem Auto auf den Hauptmarkt (Rynek Główny) in Krakau und eröffnete das Feuer auf die Menschen dort. Sechs Menschen wurden getötet, 16 verletzt, darunter zwei Polizisten und der Angreifer selbst. Der Tatverdächtige wurde bei einem Schusswechsel mit der Polizei verletzt und festgenommen, Beamte fanden Waffen und Munition in seinem Auto. Er besaß einen Waffenschein und war zuvor weder verurteilt noch polizeilich in Erscheinung getreten, berichtete das Blatt.
Drei Leichen in Ostrowiec Świętokrzyski
Am selben Tag fand die Polizei später die Leichen von drei Menschen in der Wohnung des Tatverdächtigen in Ostrowiec Świętokrzyski: einen 53-jährigen Mann, eine 52-jährige Frau und eine 21-jährige Frau. Die Polizei identifizierte sie als Eltern und Schwester des Tatverdächtigen. Daniel Prokopowicz, Sprecher der Bezirksstaatsanwaltschaft Kielce, sagte am Sonntag bei einer Pressekonferenz, die Leichen wiesen Schusswunden auf.
„Ich kann bestätigen, dass die Leichen aller in der Wohnung gefundenen Personen Schusswunden aufweisen.“
Prokopowicz sagte, die Leichen seien für die Obduktion gesichert worden, während die Untersuchung der Wohnung andauere. Erste Erkenntnisse deuteten darauf hin, dass sich die Todesfälle am Samstag ereignet haben könnten; Nachbarn hätten keine Schüsse gemeldet. In der Wohnung fand die Polizei keinen Schalldämpfer. Er sagte, auch andere Orte in der Woiwodschaft würden überprüft, während er Medienberichte, die Familie habe früher in Waśniów gelebt, noch nicht bestätigen könne.
Sieben weitere Schusswaffen und die Frage des Waffenscheins
Die Ermittler beschlagnahmten in der Wohnung sieben Schusswaffen und eine erhebliche Menge Munition. Zusammen mit den in Krakau gefundenen Waffen ergibt das insgesamt 11 Schusswaffen, was laut Prokopowicz der Zahl entspricht, für die der Angreifer und sein Vater eine Erlaubnis besaßen. Der Tatverdächtige selbst besaß nach Angaben der Staatsanwaltschaft eine Erlaubnis für zwei Schusswaffen. Die Ermittler müssen nun klären, aus welchen Waffen die Schüsse in der Wohnung abgegeben wurden und ob alle 11 legal besessen wurden.
- Beim Anschlag in Krakau getötet
- 6 Personen
- Beim Anschlag in Krakau verletzt
- 16 Personen
- In der Wohnung in Ostrowiec gefundene Leichen
- 3 Personen
Daten aus dem Artikeltext
Ein einziges Ermittlungsverfahren
Die Nationale Staatsanwaltschaft eröffnete am Sonntag ein Ermittlungsverfahren und gab dies auf X bekannt. Ein Staatsanwalt der Krakauer Abteilung ihrer Abteilung für organisierte Kriminalität und Korruption traf die Entscheidung. Das Verfahren umfasst die Tötung von sechs Menschen mit einer Schusswaffe sowie den versuchten Mord an vielen weiteren, darunter Polizisten; die Staatsanwaltschaft stufte den Krakauer Anschlag als Terrorstraftat ein. Sprecher Przemysław Nowak sagte, das Verfahren umfasse auch die Tötung der drei Menschen in Ostrowiec Świętokrzyski, die die Staatsanwaltschaft auf den 7. November datiert.
„Die Beweise deuten darauf hin, dass dieselbe Person diese Taten begangen hat.“
Ermittler mehrerer Einheiten arbeiteten zunächst in Krakau und dann in Ostrowiec Świętokrzyski die ganze Nacht hindurch; diese Arbeit dauert an. Generalstaatsanwalt und Justizminister Waldemar Żurek schrieb auf X, die Abteilung für organisierte Kriminalität sei für Terrorstraftaten zuständig. Er sagte, die gewählte rechtliche Einordnung gehe davon aus, dass der Angreifer handelte, um viele Menschen ernsthaft einzuschüchtern.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- NIEZALEZNA.PLStaatsanwaltschaft gab neue Erkenntnisse zu Michał O. bekannt: „Es gibt auch andere Orte“Prokuratura przekazała nowe ustalenia ws. Michała O. ''Są też inne miejsca'' · Original auf Polnisch
- wpolityce.plNeue schockierende Details des Verbrechens! Ermittler enthüllten die HintergründeNowe wstrząsające szczegóły zbrodni! Śledczy ujawnili kulisy · Original auf Polnisch
- TVP InfoEine Untersuchung zum Angriff in Krakau und zum Mord in OstrowiecJedno śledztwo w sprawie ataku w Krakowie i zabójstwa w Ostrowcu · Original auf Polnisch
- Gazeta OlsztynkaStaatsanwaltschaft leitete Ermittlungen zum Anschlag in Krakau und zum Mord an drei Personen in Ostrowiec einProkuratura wszczęła śledztwo w sprawie zamachu w Krakowie i zabójstwa trzech osób w Ostrowcu · Original auf Polnisch
- Waldemar Żurek
- Generalstaatsanwalt und Justizminister, der sich auf X zu den Ermittlungen äußerte
- Orte
- Krakau
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