Ihre Datenschutzeinstellungen

Wir verwenden Analyse, um Pollar zu verbessern, und mit Ihrer Einwilligung Marketing-Tools (Meta, X), um unsere Werbung zu messen. Sie können dies jederzeit in den Einstellungen ändern.

Datenschutzerklärung
Pollar
StartFragenLiveBriefSoundsFilmsSucheKarteMärkteBenachrichtigungenFür Sie
SträngeMärkte
NewsroomPollar unterstützen
Datenschutz
Von Leserinnen und Lesern getragen

Kostenlos, und das bleibt so

Keine Werbung. Die Mitgliedschaft hält Pollar unabhängig.

ab34,99 €/Jahr

Pollar unterstützen
Mitgliedschaft

Mitglieder sehen dieses Feld nicht.

  • Unterstützer34,99 €/Jahr
  • Förderer79,99 €/Jahr
Pollar unterstützen

Heutiger Brief

Pryluky begräbt zweiundzwanzig

Russland bombardiert die Ukraine, Golf-Raketen, Stürme und KI-Behauptungen testen überlastete Systeme

Die härtesten Nachrichten des Tages kamen von Systemen unter Druck: Kriegsgebiete, Flughäfen, Anleihemärkte, Klassenzimmer und wissenschaftliche Peer-Reviews. Manche Schocks kamen plötzlich, doch die meisten hatten sich erkennbar angebahnt.

Brief lesen

Jetzt live

Alle Live-Berichte
  • Hurrikan Simon nähert sich Mexiko

    Sturm verstärkt sich vor der Pazifikküste. Prognosen erwarten Stufe 4 vor dem Landfall nahe Manzanillo.

  • Weißes Haus untersucht Fed-Gouverneurin Cook

    Trump setzt einen Untersuchungsausschuss für Fed-Gouverneurin Lisa Cook ein und terminiert eine Anhörung im Weißen Haus für den 5. November.

  • Rybar-Gründer in Montenegro festgenommen

    Spannungen steigen, nachdem Medwedew als Vergeltung für die Festnahme von Michail Swintschuk in Montenegro mit der Inhaftierung von EU- und US-Bürgern droht.

Im Rampenlicht

Alle Stränge

Welt · Aktualisiert vor 34 m

Die USA unter Trump: zweite Amtszeit

Der neue Taiwan-Kontaktkanal und die Untersuchung der Fed-Gouverneurin fügen Facetten hinzu, ohne die grundlegende transaktionale Doktrin zu verändern.

Kontakt
StartBriefSträngeFragen
Kategorien
KI-generiert·Mehr erfahren
© www.portalsamorzadowy.pl
Sicherheit·vor 1 Std.

Angreifer von Ostrołęka in neun Punkten angeklagt, Gericht prüft dreimonatige Untersuchungshaft

Ein 19-jähriger Schüler, der am Mittwoch an einer Berufsschule in Ostrołęka neun Menschen verletzte, wurde am Donnerstag in neun Punkten angeklagt, darunter versuchter Mord mit Sprengstoff. Am Freitagnachmittag begann ein Gericht mit der Prüfung eines Antrags auf dreimonatige Untersuchungshaft.

Der Angriff an der Schule

Am Mittwoch, dem 7. Oktober, betrat nach Angaben der Ermittler ein 19-jähriger Schüler der Abschlussklasse die Zespół Szkół Zawodowych nr 4 in Ostrołęka und griff Schüler und Lehrer an. Der Angriff ereignete sich vor Mittag. Nach Polizeiangaben trug er unter anderem ein Messer, eine Machete und ein Beil bei sich. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurden neun Menschen verletzt: fünf Schüler, zwei Lehrer und zwei Unbeteiligte. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser in Łomża und Ostrołęka gebracht, ihr Leben ist nicht in Gefahr, allerdings lag zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch ein Lehrer im Krankenhaus.

Verletzte beim Schulangriff von Ostrołęka · Personen
Schüler
5
Lehrer
2
Unbeteiligte
2
Schüler
5 Personen
Lehrer
2 Personen
Unbeteiligte
2 Personen

Der Rucksack und die Festnahme

Nach Angaben der Ermittler ließ der Verdächtige einen Rucksack in einem Computerraum zurück, in dem sich ein Lehrer und elf Schüler aufhielten. Als Rauch daraus aufstieg, warf eine der anwesenden Personen ihn aus dem Fenster. Polizeisprengstoffexperten sicherten den Rucksack, der selbst hergestelltes Sprengmaterial enthielt. Die Staatsanwaltschaft erklärte am Donnerstag, der Rucksack sei von Sprengstoffexperten der Woiwodschaftspolizeidirektion Radom gesprengt worden.

Nach den Informationen, die wir erhalten haben, handelte es sich um einen Sprengsatz mit großer Zerstörungskraft.

— Elżbieta Edyta Łukasiewicz

Die Beamten nahmen den Verdächtigen mehrere Dutzend Minuten nach dem Angriff fest, nahe dem Stadtstrand, rund 400 bis 500 Meter von der Schule entfernt. Er hatte sich selbst verletzt und wurde ins Krankenhaus gebracht; nach der Behandlung wurde er in eine Polizeizelle überstellt. Am Mittwochabend durchsuchte die Polizei drei Orte, darunter die Wohnung, die er mit seiner Mutter teilte, und fand einen Vorläuferstoff, der zur Herstellung von Sprengmaterial verwendet werden könnte. Während der Durchsuchung der Wohnung wurden sieben Personen aus einem Treppenhaus evakuiert; nach Abschluss des Einsatzes durften sie in ihre Wohnungen zurückkehren.

Wichtige Etappen im Fall des Schulangriffs von Ostrołęka
  1. Mittwoch vor MittagMesserangriff an der Zespół Szkół Zawodowych nr 4 in Ostrołęka
  2. Mittwoch, mehrere Dutzend Minuten nach dem AngriffVerdächtiger nahe dem Stadtstrand mit selbst zugefügter Verletzung festgenommen
  3. MittwochabendPolizei durchsucht drei Orte, darunter die Wohnung des Verdächtigen
  4. 8. Okt. 2026Neun Anklagepunkte dem Verdächtigen vorgehalten
  5. 9. Okt., 16:00Anhörung zur Untersuchungshaft beginnt am Amtsgericht in Ostrołęka

Unabhängigen Pollar unterstützen

Die Mitgliedschaften Unterstützer und Förderer halten jeden Artikel kostenlos lesbar und fügen Offline-Lesen, Audio und einen sponsorenfreien Brief hinzu.

Mitgliedschaftsstufen ansehen

Anklage und Gerichtstermin

Am Donnerstag, dem 8. Oktober, wurde der Verdächtige zur Regionalstaatsanwaltschaft in Ostrołęka gebracht, wo ihm neun Anklagepunkte vorgehalten wurden. Darunter sind versuchter Mord an mehreren Personen, versuchter Mord an vielen Menschen unter Verwendung von Sprengstoff aus einem besonders verwerflichen Motiv, Drohungen sowie die Herbeiführung einer unmittelbaren Gefahr für Leben oder Gesundheit vieler Menschen. Auf den Sprengstoff-bezogenen Mordversuch steht eine mögliche lebenslange Freiheitsstrafe. Er bekannte sich schuldig und entschuldigte sich bei den Familien der Verletzten.

Der Verdächtige hat eine Erklärung abgegeben und sich schuldig bekannt, doch diese Erklärung betrifft nicht den Kern der Sache, sie geht nicht auf die Taten ein, die ihm vorgehalten wurden.

— Elżbieta Edyta Łukasiewicz

Die Staatsanwaltschaft hat beim Gericht drei Monate Untersuchungshaft für den 19-Jährigen beantragt; das Gericht hat 24 Stunden Zeit, über den Antrag zu entscheiden. Die Anhörung begann am Freitag um 16:00 Uhr am Amtsgericht in Ostrołęka in der ul. Mazowiecka. Beamte führten ihn in einer Sondergruppe in das Gebäude, mit gefesselten Händen und Füßen und einem Schutzhelm auf dem Kopf. Eine Entscheidung des Gerichts war zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch nicht bekannt.

Verfahren und offene Fragen

Die Staatsanwaltschaft erklärte, an dem Verfahren seien 23 Verletzte beteiligt. Auf die Frage, ob der Verdächtige mit anderen gehandelt habe, sagte Łukasiewicz, "bislang sieht es so aus, als habe Jakub Z. allein gehandelt". Was genau er den Ermittlern sagte, wurde nicht bekannt gegeben, da die Sprecherin erklärte, seine Erklärungen beträfen nicht den Kern der Anklage. Die Ermittler prüfen zudem die Umstände, unter denen der Vorläuferstoff in der Wohnung aufbewahrt wurde, und ob er mit den Ereignissen an der Schule in Verbindung steht.

Ostrołęka · Łomża
OstrołękaŁomża

5 Quellen

  • Trzy miesiące aresztu dla napastnika z Ostrołęki? Jakub Z. doprowadzony do sądu
    NIEZALEZNA.PL·vor 1 Std.
  • Ciąg dalszy ataku nożownika w Ostrołęce. Mieszkańcy usłyszeli wstrząsający komunikat. "Proszę się odsunąć od bloku
    Super Express·vor 4 Std.
  • Wchodził z podniesioną głową. Po przesłuchaniu spuścił wzrok. Jakub Z. czeka na decyzję sądu
    Super Express·vor 6 Std.
  • Nożownik z Ostrołęki usłyszał prokuratorskie zarzuty. Grozi mu nawet dożywocie
    Warszawa Nasze Miasto·vor 8 Std.
  • Uczniowie wyrzucili plecak przez okno. W środku był materiał wybuchowy
    www.portalsamorzadowy.pl·vor 18 Std.

Pollar Weekly abonnieren

Die Woche in Nachrichten, jeden Freitag. Kostenlos.

Kostenlos. Jederzeit abbestellbar.

Mehr aus Gesellschaft & Wissenschaft
▶ Pollar Films·Auswahl der Redaktion·2:52·Gesundheit & Bildung

Pariser Polizei setzt Tränengas an barrikadierter Schule ein – französische Schülerproteste gehen weiter

Schüler verbarrikadierten am Donnerstag ein Pariser Gymnasium, die Polizei setzte Tränengas ein, während die Proteste in ganz Frankreich weitergingen. Das Justizministerium zählte 6.877 Personen, die seit Beginn der Gymnasialbewegung in Polizeigewahrsam genommen wurden, 86 Prozent davon Minderjährige.

aufgenommen am 9. Okt.

▶ Pollar Films·Auswahl der Redaktion·2:52·Gesundheit & Bildung

Russland beendet Kontrollen nach Pestlabor-Fall – WHO und Deutschland fordern Aufklärung

Moskau erklärt, fast 5.000 Proben hätten keine gefährlichen Erreger gezeigt, doch die Todesursache der 28-jährigen Darya Shipilova bleibt offiziell ungeklärt.

aufgenommen am 9. Okt.

Wohnen·seit 7. Okt.·akt. vor 4 Std.
© il Giornale.it

Der Tod von Maricarmen Abascal befeuert Spaniens Wohnungsproteste und den frühen Wahlkampf

Eine 87-jährige Mieterin, die am 23. September aus ihrer Madrider Wohnung zwangsgeräumt wurde, ist in dieser Woche im Krankenhaus gestorben. Am Donnerstag zogen rund 20.000 Menschen durch Madrid, und Pedro Sánchez hat für den 29. November vorgezogene Neuwahlen angesetzt.

Artikel lesen