Sicherheit · Pozzuoli und Neapel
Erdbeben der Stärke 4,7 am Supervulkan Campi Flegrei fordert 21 Verletzte, zwei davon schwer
Das stärkste Beben seit Jahrzehnten traf am Freitagabend die Caldera der Phlegräischen Felder, beschädigte Häuser und Kirchen in Pozzuoli und unterbrach den Bahnverkehr im gesamten Raum Neapel.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Polska Agencja Prasowa SA, Do Rzeczy, polsatnews.pl und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Ein Erdbeben der Stärke 4,7 ereignete sich am 31. Juli um 19:46 Uhr, mit einem Epizentrum in 3 km Tiefe unter der Caldera der Phlegräischen Felder nahe Neapel.
21 Menschen wurden verletzt, zwei davon schwer; fünf befanden sich am Samstagmorgen noch im Krankenhaus, bestätigte Präfekt Michele di Bari.
Mehrere unbewohnte Gebäude stürzten ein, Kirchen und Häuser wurden beschädigt, der Zugverkehr wurde eingestellt und der Hafen von Pozzuoli aufgrund von Rissen geschlossen.
In Pozzuoli wurden fast 200 Notbetten aufgestellt, und unmittelbar nach dem Beben begannen groß angelegte Inspektionen von Gebäuden und der Küste.
Über 30 Nachbeben wurden über Nacht aufgezeichnet; Lucia Pappalardo vom Vesuv-Observatorium warnte, dass die Beben in den kommenden Tagen anhalten würden.
- Über NachtMehr als 30 Nachbeben aufgezeichnet. Feuerwehr reagiert auf Dutzende Anrufe.
- 1.08.Zug- und U-Bahn-Verkehr nach Infrastrukturprüfungen wieder aufgenommen.
- Morgen des 1. AugustHafen von Pozzuoli wegen Rissen geschlossen; 200 Notbetten bereitgestellt; fünf Verletzte noch im Krankenhaus.
Ein Erdbeben der Stärke 4,7 erschütterte am Freitag, den 31. Juli, um 19:46 Uhr Ortszeit die Phlegräischen Felder westlich von Neapel und verletzte mindestens 21 Menschen, zwei davon schwer. Das Epizentrum lag etwa drei Kilometer unter der Caldera eines Supervulkans, einer 13 km breiten Senke, die die Stadt Pozzuoli umfasst und etwa 360.000 Einwohner beherbergt. Felsbrocken fielen auf geparkte Autos, mehrere unbewohnte Gebäude stürzten ein, und Fassaden von Wohnblöcken und Kirchen wurden beschädigt. In mehreren Orten wurden Stromausfälle gemeldet. Der Zug- und U-Bahn-Verkehr rund um Neapel wurde zur Überprüfung der Infrastruktur eingestellt und am Samstag gegen 01:30 Uhr wieder aufgenommen. Risse in den Zufahrtsstraßen erzwangen die Schließung des Hafens von Pozzuoli.
„Wir arbeiten an Lösungen für die aktuelle Situation und an zukünftigen Maßnahmen. Das Ziel ist es, eine Unterstützung für eigenständige Unterbringungsarrangements zu zahlen und Gebäudeinspektionen durchzuführen, deren Liste sehr lang ist.“
Schäden und Reaktion
Am stärksten betroffen war Pozzuoli, eine Stadt mit über 80.000 Einwohnern im Zentrum der Caldera. Die Feuerwehr erhielt Dutzende Anrufe wegen herabfallender Trümmer und eingeschlossener Personen in Aufzügen. Der Zivilschutzminister Nello Musumeci bestätigte Schäden an Häusern und Kirchen. In Pozzuoli wurden am Samstag fast 200 Notunterkunftsbetten für Bewohner bereitgestellt, die nicht in unsichere Häuser zurückkehren konnten, ähnliche Maßnahmen wurden in Nachbarstädten ergriffen. Zivilschutzteams waren die ganze Nacht im Einsatz, nach vorab festgelegten Protokollen. Fünf der 21 Verletzten befanden sich am Samstagmorgen noch im Krankenhaus, zwei in einem ernsten Zustand, sagte der Präfekt von Neapel, Michele di Bari.
„Der Zivilschutz ist im Einsatz, wir haben fast die ganze Nacht in Pozzuoli verbracht und haben bereits vorbereitete Verfahren und Aktionsprotokolle umgesetzt.“
Nachbeben und seismische Aussichten
Mehr als 30 Nachbeben wurden vom italienischen Nationalinstitut für Geophysik und Vulkanologie zwischen Freitagabend und Samstagmorgen aufgezeichnet. Die Erschütterungen waren auf den Inseln Procida und Ischia sowie in der gesamten Region Kampanien zu spüren. Die Direktorin des Vesuv-Observatoriums des Instituts, Lucia Pappalardo, warnte davor, dass die Aktivität tagelang anhalten könnte.
„Die Beben werden in den kommenden Tagen anhalten. Wir haben bereits seismische Aktivität aufgezeichnet, wenn auch mit geringerer Intensität.“
Besorgnis um die Caldera und Vorbereitungen
Die Phlegräischen Felder sind eine aktive vulkanische Caldera mit einem riesigen Magmareservoir unter der Oberfläche. Die Seismizität hat in den letzten Jahren zugenommen und löst bei der Bevölkerung Besorgnis aus. Regionalpräsident Roberto Fico rief zur Ruhe auf, während Inspektionen von Gebäuden, Schulen und Küsteninfrastruktur begannen. Die Behörden aktualisieren Massenevakuierungspläne für die schätzungsweise 360.000 Einwohner der Caldera. Lokale Medien berichteten, dass der Zugang zu einigen Stränden und Häfen aufgrund von Schäden entlang der Küste eingeschränkt werden könnte.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Polska Agencja Prasowa SATrzęsienie ziemi we Włoszech. Występują wstrząsy wtórne
- Do RzeczyTrzęsienie ziemi we Włoszech. Uszkodzone domy i dziesiątki rannych
- polsatnews.plZatrzęsła się ziemia we Włoszech. Zniszczenia i panika na ulicach w Neapolu
- FAKT24.plTrzęsienie ziemi we Włoszech. Są ranni. To nie koniec wstrząsów
- Roberto Fico
- Präsident der Region Kampanien, der die Bewohner zur Ruhe aufrief und Unterkunfts- und Inspektionsmaßnahmen bestätigte.
- Nello Musumeci
- Italienischer Minister für Zivilschutz, der nach dem Beben Schäden an Wohngebäuden und Kirchen meldete.
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